Hände mit Stift und Tablet

2016 - Neuigkeiten und Weiterentwicklung

2016

Dezember

18.12.2016 Lieferpläne, Vorabdisposition und Rückstellungen

Das Warenwirtschaftssystem (WAWI) des ERP-Software easyWinArt wurde in der Disposition in Hinblick auf den neuen grafischen, dispositiven Leitstand erweitert:

In den Lieferplänen der Rahmenaufträge, den Rückstellungen der Lagerbuchungs-Positionen von Set-Artikeln und in der Vorabdisposition wurde ein 'Gesperrt'-Häkchen realisiert, mit dem der Dispositions-Termin und die Dispositions-Uhrzeit fixiert werden können.

Ein gesperrter Termin kann im neuen Fertigungsleitstand nicht verändert werden.

Die Sperre kann auch im Fertigungsleitstand gesetzt und weggenommen werden.

16.12.2016 Auftragsbearbeitung und Disposition

Die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt wurde in der Funktionalität der Belegpositionen erweitert:

Die Belegpositionen von Kundenaufträgen und Bestellungen erhalten im Register 'Liefertermine' ein 'Gesperrt'-Häkchen, mit dem ein Dispositions-Termin samt Uhrzeit fixiert werden kann.

Ein gesperrter Dispositions-Termin kann im neuen Fertigungsleitstand nicht verändert werden.

Die Sperre kann auch im Fertigungsleitstand gesetzt und weggenommen werden.

Der neue grafische, dispositive Fertigungsleitstand wird voraussichtlich in den nächsten 2 Wochen freigegeben.

11.12.2016 Lieferpläne und Rückstellungen

Die Warenwirtschaft und das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurde in den Terminierungs-Funktionalitäten erweitert:

  • In den Lieferplan-Positionen von Rahmenaufträgen gibt es zusätzlich zum Dispositions-Datum und zum gewünschten Datum das neue Feld 'Bestätigtes Datum'. Beim Dispositions-Datum kann optional eine Uhrzeit vorgegeben werden. Für alle drei Datums-Felder wird auch die Kalenderwoche und das Kalenderjahr angezeigt.
  • In den Lagerbuchungs-Positionen von Lieferungen gibt es für noch nicht ausgelieferte Rückstellungen neben dem Rückstellungs-Dispositions-Termin mit Uhrzeit die beiden neuen Felder für den gewünschten und den bestätigten Rückstellungs-Termin.
10.12.2016 A'Konto-Rechnungen

Das Rechnungswesen (Faktura) des ERP-Systems easyWinArt wurde für die Generierung von A'Konto-Rechnungen erweitert:

Das Generieren einer A'Konto-Rechnung ist auf vielfachen Kundenwunsch zur Realisierung spezieller Geschäftsprozesse nun auch für einen schon erledigten und/oder gesperrten Auftrag möglich.

09.12.2016 Versions-Informationen

Das ERP-Systems easyWinArt wurde für das Basis-Modul 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura)' in den Versions-Informationen des Hilfe-Menüs um die Anzeige der IP-Adresse und der .NET-Version des jeweiligen PCs erweitert.

Bitte überprüfen Sie vor allen Dingen Ihre .NET-Version.

Bis Anfang 2017 sollte auf allen PCs eine .NET-Version 4.6 oder höher installiert werden, da easyWinArt dann mindestens .NET-Version 4.6 voraussetzen wird.

Fast alle PCs, auf denen heute easyWinArt benutzt wird, haben auch jetzt schon .NET-Version 4.6.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Support.

05.12.2016 Neue Grob-Terminierung im PPS-System

Die Fertigungs-Module des ERP-Systems easyWinArt wurden bezüglich der Grob-Terminierung grundlegend überarbeitet. Besonders betroffen ist die Menüfunktion 'Fertigungs-Aufträge'.

In der Mandanten-Konfiguration muss die neue 'Standard-Mengeneinheit aller Durchlaufzeiten' vorgegeben werden und die 'Standard-Arbeitszeiten für die Terminierung' müssen sinnvoll festgelegt werden.

Ohne diese Vorgaben können die Menüfunktionen

  • Fertigungs-Aufträge → Verwaltung aller Fertigungs-Aufträge
  • Disposition-Bedarf → Bedarfsgesteuerte Disposition

nicht mehr geöffnet werden, da diese Daten für die neue Grob-Terminierung zwingend erforderlich sind.

Neuerungen bei der Menüfunktion zur Verwaltung aller Fertigungs-Aufträge:

  • Der automatisch gesetzte Arbeitsbeginn 'Termin-Start-AGA' wurde in die Registerkarte 'Fertigungs-Arbeitszeiten' verlegt.
  • Neben dem Fertigungs-Status werden Icons ein- und ausgeblendet, die den Fertigungs-Status grafische symbolisieren.
  • Gesperrte Fertigungs-Aufträge werden durch ein Schloss symbolisiert.
  • Jedem Fertigungs-Auftrag kann eine Priorität zugewiesen werden.
  • Die Group-Box 'Fertigungs-Termine' wurde komplett überarbeitet.
  • Weitere Erweiterungen werden erst mit dem in der Realisierung befindlichen grafischen dispositiven Fertigungsleitstand sichtbar werden.

Neue Funktionalitäten für die Fertigungs-Termine:

  • Für jedem Fertigungs-Auftrag muss zwingend ein Start-Termin, ein End-Termin und eine Durchlaufzeit eingegeben werden.
  • Zwischen Start-Termin, End-Termin und Durchlaufzeit besteht eine Dreiecks-Beziehung: Zwei Werte können beliebig eingegeben werden und der dritte wird automatisch berechnet.
  • End-Termin und Durchlaufzeit ergibt eine Rückwärts-Terminierung.
  • Start-Termin und Durchlaufzeit ergibt eine Vorwärts-Terminierung.
  • Start-Termin und End-Termin bestimmt die Durchlaufzeit.
  • 'Start-Termin = End-Termin' bedeutet: Durchlaufzeit = 0.
  • Um einen Start-Termin, einen End-Termin oder eine Durchlaufzeit einzugeben, muss das entsprechende Häkchen vor dem Eingabefeld gesetzt werden.
  • Wenn Sie das Häkchen sowohl am Start-Termin, als auch am End-Termin setzen wollen, müssen Sie beim Setzen die Shift-Taste gedrückt halten oder das Häkchen an der Durchlaufzeit wegnehmen.
  • Die Durchlaufzeit kann in einer beliebigen Zeiteinheit dargestellt werden.
  • Die Durchlaufzeit kann automatisch aus den entsprechenden Vorgaben des Fertigungs-Artikels unter Berücksichtigung der Fertigungs-Menge berechnet werden.
  • Die Durchlaufzeit kann automatisch aus den Rüst- und Stückzeiten der Arbeitsgänge des Fertigungs-Auftrages unter Berücksichtigung der Fertigungs-Menge berechnet werden.
  • Bei der Durchlaufzeit-Berechnung wird automatisch der vorgegebene Betriebskalender berücksichtigt, unter Beachtung aller von den Standard- Arbeitszeiten abweichenden Arbeitszeiten.
  • Es sind nur Start- und End-Termine einstellbar, an denen gemäß Betriebskalender gearbeitet wird.
  • Sowohl bei der bedarfsgesteuerten Disposition, als auch über die auftragsbezogene Fertigung werden automatisch nur Start- und End-Termine eingestellt, an denen gemäß Betriebskalender gearbeitet wird.
  • Bei Versuch einer manuellen Eingabe von Start- und/oder End-Terminen, die außerhalb der gemäß Betriebskalender definierten Arbeitszeiten liegen, wird ein entsprechendes Fehler-Symbol eingeblendet und es erfolgt ein Vorschlag für eine Korrektur, zum Beispiel: Am 18.12.2016 um 15:00 Uhr wird nicht gearbeitet. Möchten Sie statt dessen den Termin 17.12.2016 12:00 Uhr speichern?

Die neuen Funktionalitäten ermöglichen eine leistungsfähige Grob-Terminierung schon bei der Verwaltung aller Fertigungs-Aufträge, welche Kompatibel zum in der Realisierung befindlichen und voll im easyWinArt integrierten grafischen dispositiven Fertigungsleitstand ist.

03.12.2016 Realisierung grafischer Leitstände

Das ERP-System easyWinArt wurde in den Warenwirtschafts- und Fertigungs-Modulen (WAWI und PPS) wie nachfolgend beschrieben erweitert.

Diese Erweiterungen werden insbesondere für die in der Entwicklung befindlichen Menüfunktionen

  • Grafischer dispositiver Leitstand
  • Grafischer dispositiver Fertigungsleitstand

benötigt.

Der grafische dispositive Fertigungsleitstand wird für eine reine Grobplanung und für eine kombinierte Grob- und Feinplanung in enger Zusammenarbeit mit vier erfahrenen easyWinArt-Projekt-Kunden unterschiedlicher Branchen realisiert.

Aktuelle Neuerungen:

  • Neue Menüfunktion Arbeitsplatz-Zeiten zur Erfassung aller von den Standard-Zeiten abweichenden Arbeits- und Arbeitsplatz-Zeiten.
  • Neuer dispositiver Termin für Rückstellungen zur Disposition manueller Lagerbuchungs-Positionen und Rückstellungen.

November

07.11.2016 Neues List & Label Servicepack

Für die im ERP-Systems easyWinArt integrierte Reporting-Anwendung 'List & Label' wurde der grafische Formular- und Listen-Designer mit dem neuesten Servicepack 21.005 im aktuellen easyWinArt-Update freigegeben und für alle easyWinArt-Kunden gültiger Software-Update-Wartung kostenlos vorfügbar gemacht. Mit diesem letzten Servicepack für List & Label 21 werden insbesondere einige bekannten Fehler beseitigt und einige Funktionalitäten weiter optimiert.

Oktober

24.10.2016 Dispositions-Termine

Die Disposition in der Warenwirtschaft und in der Fertigung (PPS-System) der ERP-Software easyWinArt wurde um Dispositions-Termine erweitert. Diese bestehen aus einen Datum für den Tag und einer Uhrzeit für den Tageszeitpunkt der Disposition.

Die minutengenauen Dispositions-Termine können nur in Vorgangs-Belegen vom Typ Auftrag sowohl am Beleg, als auch an den Beleg-Positionen eingestellt werden.

Für Dispositions-Termine gilt die Prioritätsreihenfolge:

  • Dispositions-Termin an der Beleg-Position
  • Dispositions-Termin am Beleg
  • Bestätigter Liefertermin an der Beleg-Position
  • Bestätigter Liefertermin am Beleg
  • Gewünschter Liefertermin an der Beleg-Position
  • Gewünschter Liefertermin am Beleg
  • Beleg-Datum

Zusätzlich können nun auch minutengenaue Dispositions-Termine in der Vorabdisposition und an Lieferplan-Positionen eingestellt werden.

Der Termin und der Beschaffungstermin in der bedarfsgesteuerten Disposition wurde ebenfalls um eine Uhrzeit erweitert. Bei der Generierung der Dispositionsbedarfe werden sowohl das Dispositions-Datum, als auch die Dispositions-Uhrzeit übertragen, sofern vorhanden. Das gilt auch für eine rekursive Auflösung über mehrere Stücklistenstufen hinweg.

Beim Disponieren von Fertigungsaufträgen und auch bei der auftragsbezogenen Fertigung werden ebenfalls das Dispositions-Datum und die Dispositions-Uhrzeit übertragen.

Die neuen Dispositions-Termine erlauben eine minutengenaue Disposition, insbesondere im Hinblick auf den geplanten grafischen Fertigungsleitstand.

21.10.2016 Tastaturbedienung

Das ERP-System easyWinArt wurde schon ab dem Basis-Modul Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura) um folgende Tastaturbedienungen erweitert:

  • Strg+F für die erweiterte Suche
  • Strg+Alt+F für die Schnellsuche
  • Strg+P für Drucken

Damit wird easyWinArt dem üblichen Windows-Standard angepasst.

Die bisherige Tastaturbedienung über die Funktionstasten F1 bis F12 bleibt erhalten, insbesondere

  • F8 für die Schnellsuche
  • Strg+F8 für die erweiterte Suche
  • F6 für Drucken

Alle wichtigen easyWinArt Tastaturbedienungs-Funktionen finden Sie unter Hilfe → Tastatur-Bedienung.

15.10.2016 EDI-Bestellungen über openTRANS

Das ERP-System easyWinArt wurde schon ab dem Basis-Modul Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura) um ein EDI-Verfahren (electronic data interchange) erweitert, mit dem Bestellungen direkt an einen Lieferanten übertragen werden können, sofern dieser Lieferant den Datenaustausch über den XML-basierenden openTRANS-Standard unterstützt.

Die Bestellungen werden direkt über entsprechende FTP-Zugänge des Lieferanten übertragen und im Beleg als EDI-bestellt gekennzeichnet.

Das Netzwerkprotokoll FTP (= File Transfer Protocol - ftp://) wird für die Dateiübertragung zum Lieferanten benutzt.

Die FTP-Zugangsdaten werden in easyWinArt im Register 'Electronic-Data-Interchange (EDI)' der Adressverwaltung für alle Lieferanten hinterlegt, die den openTRANS-Standard unterstützen, z.B. die Sonepar Deutschland GmbH, die an der Entwicklung unserer EDI-Schnittstelle mitgewirkt hat.

Damit die EDI-Schnittstelle im easyWinArt genutzt werden kann, muss neben den FTP-Zugangsdaten die EDI-Partner-Kennung eingestellt werden. Sie definiert das Unterverzeichnis für den Bestellungs-Upload, im Falle Sonepar ein IN. Zusätzlich muss das EDI-Verfahren für Bestellungen 'OpenTrans' ausgewählt und gespeichert werden.

Darüber hinaus muss in der Mandanten-Konfiguration im Register 'Electronic-Data-Interchange (EDI)' der Schalter 'Electronic-Data-Interchange (EDI) für Bestellungen aktivieren' gesetzt werden.

Der neue Mandanten-Konfigurations-Schalter 'EDI-Datei der Bestellung nicht verschicken' dient dem Test des EDI-Verfahren. Wird dieser Schalter gesetzt, so wird die Bestelldatei nur generiert und nicht verschickt. Sie liegt dann üblicherweise im Verzeichnis 'X:\TEMP'. Das gilt auch für das Bestellverfahren 'ALKA-Inhouse'.

WICHTIG:

EDI-Bestellungen sind nur möglich, wenn für alle Artikel aller Bestellpositionen eine lieferantenspezifische Artikelnummer hinterlegt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, so erfolgt eine einsprechende Fehlermeldung.

03.10.2016 Proxy-Server-Funktionalität

Das ERP-System easyWinArt wurde in allen Modulen Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura), Customer Relationship Management (CRM), Warenwirtschaft (WAWI), Fertigung (PPS), Betriebsdatenerfassung (BDE) und Personalwesen (PZE) um die Option der Integration eines Proxy-Servers erweitert.

Die Mandantenkonfiguration erhält die neue Group Box 'Proxy-Daten' mit den neuen Felder 'Proxy aktivieren', 'Proxy-Server', 'Proxy-Port' und 'Proxy-Benutzer' sowie die Möglichkeit, ein verschlüsseltes 'Proxy-Passwort' einzugeben.

Die Menüfunktion zur Anwender- und Personal-Verwaltung erhält in der Registerkarte 'Anwender-Konfiguration' ebenfalls eine neue Group Box 'Proxy-Daten' mit analogen Eingabefeldern, wobei hier noch das Feld 'Proxy deaktivieren' hinzukommt.

Die Proxy-Daten der Anwender- und Personal-Verwaltung haben Vorrang vor den Proxy-Daten der Mandantenkonfiguration. Auf diese Weise können auf einfache Weise für alle Anwender die gleichen Proxy-Daten eingestellt werden oder für jeden Anwender unterschiedliche Proxy-Daten.

Für einen easyWinArt-Anwender ist genau dann ein Proxy-Server zugewiesen, wenn das Häkchen 'Proxy deaktivieren' nicht gesetzt ist und das Häkchen 'Proxy aktivieren' entweder in der Mandantenkonfiguration oder in der Anwender- und Personal-Verwaltung gesetzt ist.

Ist im Falle eines zugewiesenen Proxy-Servers das Feld 'Proxy-Server' sowohl in der Mandantenkonfiguration, als auch in der Anwender- und Personal-Verwaltung leer, so wird der Standard-Proxy-Server des Betriebssystems verwendet. Wenn nicht, werden die eingestellten Proxy-Daten angewandt, wobei die Anwender-Daten Vorrang haben.

September

26.09.2016 Inventur für Chargen-Artikel

Die Warenwirtschaft (WAWI-Modul) und das PPS-System (Fertigungs-Modul) der ERP-Software easyWinArt wurde in der Funktionalität der Inventur grundlegend überarbeitet und um eine Chargen-Artikel-Inventur erweitert.

In der Menüfunktion 'Inventur-Zählung' zur Erfassung der gezählten Lagerbestände gibt es die neuen Felder 'Charge' und 'Chargen-Verfallsdatum', die nur für chargenfähige Artikel Eingaben ermöglichen und erforderlich machen. Für nicht chargenfähige Artikel sind die Felder gesperrt. Nur für den Zähl-Bestand Null kann ein chargenfähiger Artikel auch ohne Charge erfasst werden.

Pro Inventur ist die Kombination der Felder 'Artikel / Lagerort / Magazin / Charge' eindeutig, d.h. es ist nur ein Eintrag pro Inventur-Zählung möglich.

Stichtags-Inventur:

Alle lagerfähigen und chargenfähigen Artikel sowie alle lagerfähigen und nicht chargenfähigen Artikel müssen im Falle einer Stichtags-Inventur gemeinsam in einem einzigen Inventur-Lauf gezählt werden.

Nicht gezählte Artikel werden 'soll für ist' gebucht. Für den Fall, dass das Häkchen kein 'soll für ist' gesetzt wurde, werden nicht gezählte Artikel mit Null-Bestand gebucht.

Permanent-Inventur:

In Falle einer Permanent-Inventur können beliebige chargenfähige und nicht chargenfähige Artikel gezählt werden. Nicht gezählte Artikel werden in einer Permanent-Inventur nicht behandelt.

WICHTIG

Sowohl für die Stichtags-Inventur als auch für die Permanent-Inventur gilt:

Gibt es für einen Artikel mindestens einen Inventur-Zählungs-Eintrag, so wird mit dem Buchen der Inventur für alle nicht gezählten Kombinationen aus 'Artikel / Lagerort / Magazin / Charge' der Bestand auf Null gesetzt.

Jeder Artikel muss somit immer in der Gesamtheit gezählt werden.

Die Inventur-Zählliste wurde um diverse Felder für eine Chargen-Artikel-Inventur erweitert und erhält im easyWinArt-Standard drei neue Reports

  • Inventur-Zählliste
  • Inventur-Zählliste mit Bestand
  • Inventur-Zählliste Blanko
21.09.2016 Adressspezifische Bankverbindungen

Die Faktura des ERP-System easyWinArt wurde in der Funktionalität der Testlegung der eigenen Bankverbindung erweitert.

Pro Lieferanten-Adresse können nach wie vor ein oder mehrere Bankverbindungen hinterlegt werden, auf die Zahlungen getätigt werden können.

Pro Kunden-Adresse kann nach wie vor eine eigene Lastschrift-Bank hinterlegt werden, auf die SEPA-Lastschriften eingezogen werden.

Die Lastschrift-Bank wurde umbenannt in 'Eigene Bank' und die Funktion wurde dahingehend erweitert, dass sie beim Erstellen eines Beleges (z.B. einer Ausgangsrechnung) automatisch in das entsprechende Feld der Belegverwaltung im Register Zahlungsbedingungen übertragen wird. Dasselbe gilt auch beim Wechseln einer Belegadresse.

Auf diese Weise ist es zum Beispiel möglich, unterschiedlichen Kunden unterschiedliche Bankverbindungen zuzuweisen, auf die Rechnungen zu zahlen sind.

Die Funktionalität einer Lastschrift-Bank für SEPA-Lastschriften bleibt wie bisher erhalten.

16.09.2016 Auftragsbezogenes Bestellwesen

Die Warenwirtschaft des ERP-System easyWinArt wurde in der Funktionalität des auftragsbezogenen Bestellwesens erweitert.

Bei der Vordefinition der Lieferanten einer auftragsbezogenen Bestellaktion wird für jeden Artikel der Bestellaktion jeweils der günstigste Lieferant dieses Artikels vorgeschlagen.

Wenn es für einen Artikel zwei oder mehr Lieferanten mit demselben günstigsten Preis gibt, wird in der neuen Version nicht mehr der erste dieser Lieferanten vorgeschlagen, sondern der Stammlieferant, sofern dieser auch den günstigsten Preis hat.

07.09.2016 Paydirekt-Zahlung und easyCredit-Ratenkauf

Das Basismodul Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura) des ERP-Systems easyWinArt wurde um zwei neue Zahlungsarten erweitert:

  • Paydirekt-Zahlung
  • easyCredit-Ratenkauf

Diese haben im easyWinArt-Zahlungsverkehr eine der Zahlungsart 'Rechnung' analoge Geschäftslogik.

06.09.2016 Fertigungs-Auftrags-Listen

Das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurde um zwei neue Druck-Listen für Fertigungs-Aufträge erweitert:

  • Alle Fertigungs-Aufträge
  • Alle Fertigungs-Aufträge im Detail

Die erste Liste zeigt alle Fertigungs-Aufträge entsprechend der von Ihnen vorgegebenen Suchkriterien als Übersichtsliste.

Die zweite Liste zeigt für die ausgewählten Fertigungs-Aufträge alle Arbeitsgänge und die Stücklisten- bzw. Materialstufe.

05.09.2016 Datenlayer im Business-Framework

Der Datenlayer des ERP-Systems easyWinArt wurde weiter optimiert und um den neuen Mandanten-Konfigurations-Schalter

  • Uhrzeit immer beim Lizenz-Server abfragen

erweitert. Wird dieser gesetzt, so wird die Uhrzeit immer am Lizenz-Server abgefragt. Wird dieser nicht gesetzt, so wird die Uhrzeit nur jede Stunde am Lizenz-Server abgefragt und ansonsten über die jede Stunde gespeicherte Zeitdifferenz zur lokalen Zeit errechnet. Dies verringert die Datenbank-Zugriffe zur Ermittlung der Lizenz-Server-Zeit.

04.09.2016 Kontoauszugs-Manager

Der schon im Basis-Modul Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura) des ERP-Systems easyWinArt verfügbare Kontoauszugs-Manager wurde in der Funktion 'Offene Posten für den aktuellen Kontoauszug ausbuchen und automatisch korrespondierende Kontoauszugs-Verknüpfungen generieren und eintragen' dahingehend erweitert, dass die Abschlussmeldung einer erfolgreichen Buchungs-Transaktion unterdrückt werden kann. Möchte man diese Option, so muss der neue Mandanten-Konfigurations-Schalter

  • Offene Posten ausbuchen ohne Abschlussmeldung

In Register 'Meldungen unterdrücken' der Mandanten-Konfiguration gesetzt werden.

03.09.2016 List & Label Servicepack

Für den Formular- und Listen-Designer List & Label (Reporting-System) der ERP-Software easyWinArt wurde das neueste Servicepack 21.004b in das aktuellen easyWinArt-Update integriert und freigegeben. Mit diesem Servicepack wird List & Label weiter optimiert. Darüber hinaus werden einige bisher noch nicht nutzbaren Funktionalitäten für alle easyWinArt-Kunden gültiger Software-Update-Wartung vorfügbar gemacht.

August

22.08.2016 Datenbankzugriff im Business-Framework

Das Client-Server-ERP-System easyWinArt ist ein hochintegriert arbeitendes, branchenneutrales Softwaresystem mit den Kernmodulen Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen, Customer Relationship Management, Warenwirtschaft (WAWI), Fertigung (PPS), Betriebsdatenerfassung (BDE) und Personalwesen (PZE). easyWinArt wird aufgrund seiner Vielseitigkeit, Flexibilität und kundenspezifischen Erweiterungsmöglichkeiten in sehr unterschiedlichen Umgebungen eingesetzt. Das Einsatzspektrum von easyWinArt hat eine große Spannweite:

  • Ein-Arbeitsplatz- bis 200 Arbeitsplatz-Installationen
  • Verteilte Datenbanken auf einem SQL-Server bis verteilte Datenbanken auf mehreren SQL-Servern
  • SQL-Server-Express bis SQL-Server-Enterprise
  • SQL-Server 2008 bis SQL-Server 2016
  • Windows-XP bis Windows 10
  • Reines easyWinArt-Standardsystem bis viele kundenspezifische Erweiterungen
  • Wenige Artikel, Adressen, Belege … bis mehrere Millionen Artikel, Adressen, Belege …
  • Wenige Positionen pro Beleg bis mehrere tausend Positionen pro Beleg
  • Wenige Ansprechpartner pro Adresse bis mehrere zehntausend Ansprechpartner pro Adresse

Um all diesen Anforderungen möglichst optimal gerecht zu werden, haben wir den Datenbankzugriff im easyWinArt-Business-Framework verbessert und werden diesen auch in den nächsten Monaten permanent weiter optimieren. Aktuell haben wir zwei neue Mandanten-Konfigurations-Schalter realisiert:

  • 1. Konfigurations-Schalter - Distributed Transaction Coordinator auf allen Servern und allen Clients erforderlich
  • 2. Konfigurations-Schalter - Tabellen mittels 'ExecuteReader' einlesen

Beide Konfigurations-Schalter werden standardmäßig nicht gesetzt.

Der erste Konfigurations-Schalter muss gesetzt werden, wenn Ihre Installation auf mehreren SQL-Servern verteilte Datenbanken hat. Der erste Konfigurations-Schalter kann gesetzt werden, wenn Ihre Installation nur einen SQL-Server hat. In beiden Fällen bleibt dann fast alles wie bisher, nur der Datenbankzugriff im Business-Framework wurde weiter optimiert. In beiden Fällen muss auf allen Servern und allen Clients der MSDTC-Dienst laufen. Wenn Ihre Installation nur einen SQL-Server hat, sollten Sie den ersten und auch den zweiten Konfigurations-Schalter üblicherweise nicht setzen. Nur für den Fall, dass Ihre individuelle Installation für diesen Standardfall nicht performant genug läuft, können Sie im ersten Schritt den zweiten Konfigurations-Schalter aktivieren. Wenn das nicht ausreicht, können Sie im zweiten Schritt den ersten Konfigurations-Schalter aktivieren und zweiten Konfigurations-Schalter wieder deaktivieren und somit wie bisher arbeiten. Unser Primärziel ist es, in allen Installationen mit nur einem SQL-Server, das sind mehr als 95% aller easyWinArt-Kunden, auf den Distributed-Transaction-Coordinator-Dienst (MSDTC) verzichten zu können und gleichzeitig die Performance deutlich zu steigern. Bei fast allen Kunden, die bisher ein aktuelles Update durchgeführt und beide Konfigurations-Schalter nicht gesetzt haben, läuft schon jetzt easyWinArt problemlos und performant. Für die wenigen, die aufgrund ihrer Besonderheiten in ihrer Installation Performance-Probleme haben, reicht es den ersten Konfigurations-Schalter zu setzen und alles ist wie bisher.

Bitte melden Sie uns alle Besonderheiten, damit wir den Datenbankzugriff im Business-Framework so optimieren können, dass easyWinArt in allen Installationsumgebungen so performant wie möglich läuft.

Möglicherweise werden noch weitere Konfigurations-Schalter benötigt, um easyWinArt auf alle erdenklichen Kundenanforderungen zu optimieren.

20.08.2016 Rekursive Set-Artikel-Auflösung

Die Warenwirtschafts- und PPS-Software des ERP-Systems easyWinArt wurde in den Set-Artikel-Funktionalitäten erweitert. Ein Set-Artikel ist ein Artikel, der eine untergeordnete Baukasten-Stückliste für den Verkauf hat mit mindestens einer Stückliste-Position die das Kennzeichen ‘Set-Artikel und Vorab-Disposition‘ hat. Der Set-Artikel selbst kann lagerfähig oder nicht lagerfähig sein. Beim Einstellen eines Set-Artikels in einer Auftrags-Position werden die untergeordneten Verkauf-Stücklisten-Positionen mit ‘Set-Artikel und Vorab-Disposition‘-Kennzeichen automatisch in die Vorabdisposition eingestellt. Beim Einstellen in eine Lieferungs-Position erfolgt analog eine automatische Lagerbuchung. Mit der aktuell freigegebenen easyWinArt-Version wurde zwei neue Mandanten-Konfigurations-Schalter eingeführt:

  • Rekursive Set-Artikel Auflösung in der Vorab-Disposition
  • Rekursive Set-Artikel Auflösung in den Lagerbuchungspositionen

Werden diese gesetzt, so erfolgt die Set-Artikel-Auflösung rekursiv über beliebig viele Stücklistenstufen hinweg, d.h. auch untergeordnete, unter-untergeordnete …. Stücklisten-Positionen mit ‘Set-Artikel und Vorab-Disposition‘-Kennzeichen automatisch in die Vorabdisposition eingestellt und erzeugen automatische Lagerbuchungen. Die neue Funktionalität erlaubt somit Set-Artikel-Strukturen für beliebig viele Stücklistenstufen.

09.08.2016 MobyDick: VoIP-Telefonie und easyWinArt

Das Customer Relationship Management (CRM) des ERP-Systems easyWinArt wurde um VoIP-Telefonie mit MobyDick erweitert.

MobyDick ist eine leistungsfähige Asterisk-basierende 'Voice over IP'-Software-Telefonanlage.

MobyDick wird von der Firma pascom Netzwerktechnik GmbH & Co. KG, Berger Straße 42, 94469 Deggendorf entwickelt und vermarktet.

Die Telefonie ist ein wichtiger Bestandteil des Customer Relationship Management Moduls der ERP-Software easyWinArt. Jede TAPI-fähige Telefonanlage kann mit easyWinArt verknüpft werden:

  • Per Mausklick kann aus vielen Menüfunktionen direkt telefoniert werden, zum Beispiel aus Adressen, Ansprechpartnern, Belegen, Service-Tickets, Service-Leistungen und vielen mehr.
  • Eingehende Anrufe können im easyWinArt signalisiert werden und aus dem sich öffnenden Telefonie-Fenster können direkt diverse easyWinArt-Funktionen für den Anrufer gestartet werden, zum Beispiel Service-Leistungen.

Diese Funktionalität bleibt natürlich auch bei der Integration der VoIP-Software-Telefonanlage MobyDick erhalten. Allerdings nicht mehr über die alte TAPI-Schnittstelle, sondern wesentlich eleganter, schneller und flexibler mit den neuen Möglichkeiten des MobyDick-Systems (zum Beispiel XMPP).

Für MobyDick bietet easyWinArt aktuell zwei weitere Besonderheiten für ein integriertes leistungsfähiges Customer Relationship Management:

  • Das Telefonbuch der MobyDick-Telefonanlage wird aus easyWinArt heraus automatisch und unmittelbar gepflegt, wenn eine Adresse, ein Ansprechpartner, eine Telefonnummer oder eine FAX-Nummer eingestellt, geändert oder gelöscht wird. Das Telefonbuch ist somit jederzeit und an allen Telefonen immer aktuell. Firmenname und auch Ansprechpartner-Name des aktuellen Anrufers werden somit im Display des Telefons direkt angezeigt, sogar dann, wenn easyWinArt nicht ausgeführt wird.
  • Jedes Telefonat und jedes FAX wird automatisch und unmittelbar in der neuen easyWinArt-Menüfunktion 'MobyDick-Telefon-Journal' protokolliert. Das Journal ist unlimitiert und kann im Laufe der Jahre auch viele Millionen Einträge haben. Eine wichtige Besonderheit: Die MobyDick-Telefon-Journal-Einträge sind automatisch mit den entsprechenden Adressen und/oder Ansprechpartnern verknüpft.

Zukünftig werden wir weitere CRM-Funktionalitäten für die Symbiose easyWinArt-MobyDick realisieren und die aktuellen Funktionalitäten permanent optimieren.

Sollte ein easyWinArt-Kunde eine neue Telefonanlage planen, so gibt es aus unserer Sicht aktuell nur eine sinnvolle Option: MobyDick  (www.pascom.net).

08.08.2016 Lager-Buchungspreise bei Set-Artikeln

Die Warenwirtschaft (WAWI-Modul) des ERP-Systems easyWinArt wurde für Lagerbuchungen lagerhaltiger Set-Artikel erweitert. Im Register 'Lager' der Mandanten-Konfiguration gibt es den neuen Schalter

  • Lagerzubuchungspreise für lagerfähige (Set-)Artikel über Verkaufsstücklisten-Set-Artikel-Positionen ermitteln

Wird der neue Mandanten-Konfigurations-Schalter gesetzt, so werden die Lager-Buchungspreise bei Lagerzugängen von Artikel mit untergeordneten Verkaufsstücklisten-Positionen, die das Set-Artikel-Kennzeichen haben, über die Lager-Durchschnittspreise dieser Verkaufsstücklisten-Set-Artikel-Positionen berechnet. Die Berechnung erfolgt rekursiv bis zur untersten Verkaufsstücklisten-Ebene. Von Stufe zu Stufe wird die Stücklisten-Menge, multipliziert mit dem Stücklisten-Mengen-Faktor durchmultipliziert.

06.08.2016 easyWinArt wird schneller und besser

Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura-Modul), Customer Relationship Management (CRM-Modul), Warenwirtschaft (WAWI-Modul), Fertigung (PPS-Modul) sowie alle weiteren aktuellen Module des ERP-Systems easyWinArt wurden im gesamten Business-Framework grundlegend überarbeitet und für die easyWinArt-Architektur stark verbessert und in vielen Aspekten optimiert. Die Überarbeitung hat Einfluss auf alle easyWinArt-Menüfunktionen. Die ERP-Software easyWinArt wird für mehr als 95% aller Installationen schneller und die Installation wird einfacher und stabiler. easyWinArt benutzt für die Datenspeicherung den Microsoft-SQL-Server und benötigt mindesten 3 Datenbanken:

  • Lizenz-Datenbank
  • Daten-Datenbank
  • Konfigurations-Datenbank

Sowohl auf dem Server, als auch auf allen Clients (PCs) musste der Distributed Transaction Coordinator (DTC) als Dienst installiert werden, um die Datenzugriffe auf die 3 Datenbanken zu koordinieren. Das ist in der neuen easyWinArt-Version nun nicht mehr notwendig, sofern alle 3 easyWinArt-Datenbanken auf einem SQL-Server liegen. Das ist bei mehr als 95% aller Installationen der Fall. Die neue easyWinArt-Version benötigt dann sowohl auf der Server-, als auch auf der Client-Seite keinen Distributed Transaction Coordinator und easyWinArt wird insbesondere schneller. Wer es genau wissen will: easyWinArt verwendet Transaktionen, um sicherzustellen, dass eine Folge von Programmschritten, welche eine logische Einheit bilden, nach ihrer Ausführung den Datenbestand in einem konsistenten Zustand hinterlassen. Wird z.B. eine Ausgangs-Lieferung mit verschiedener Ware gebucht, so ist es notwendig, dass dies in einer Transaktion passiert und entweder alle oder keine Lagerbuchungen durchgeführt werden. Jetzt wurde das Framework von easyWinArt bezüglich der Transaktionen verbessert und erweitert. Bei den meisten unserer Kunden befinden sich die Lizenz-Datenbank und alle Mandanten-Datenbanken in einer SQL-Server-Instanz. Ist dies der Fall, so werden ab dem aktuellen easyWinArt-Update mit einer technischen Raffinesse auch verteilete easyWinArt-Transaktionen vom Lightweight Transaction Manager (LTM) als leichtgewichtige Transaktionen behandelt und nicht mehr wie bisher an den Distributed Transaction Coordinator (DTC) übergeben (eskaliert), welcher sie als verteilte Transaktionen ausführen würde. Vorteile bei der Verwendung von leichtgewichtigen Transaktionen:

  • Bessere Performance
  • Weniger Konfigurationsaufwand am Server
  • Kein Konfigurationsaufwand am Client
  • Firewall und Sicherheitseinstellungen des MSDTC-Dienstes entfallen
  • Keinerlei Namensauflösung erforderlich, weder bidirektional noch unidirektional
  • Leichtere Installation im Netzwerk
  • Die VPN-Konfiguration ist deutlich leichter möglich
  • Einfachere Client-Installation und -Inbetriebnahme
  • Kein MSDTC-Dienst auf Client und Server notwendig
  • Leichtere Installation und Inbetriebnahme von Server und Client
02.08.2016 Erweiterungen der Telefonie

Das Customer Relationship Management (CRM-Modul) des ERP-Systems easyWinArt für die Telefonie erweitert, insbesondere im Zusammenspiel mit der VoIP-Telefonanlage MobyDick. In der Menüfunktion 'Anwender und Personal' wurden nachfolgende Erweiterungen realisiert:

  • Das MobyDick-Passwort wurde verschlüsselt.
  • Für das Feld 'Eigenes Telefon' wurde ein Lösch-Icon ergänzt.
  • Es wurde eine neue Checkbox 'MobyDick-Administrator' hinzugefügt.

Unter Hilfe wird das MobyDick-Modul angezeigt, sofern lizenziert.

Für die allgemeine Telefonie sind nun auch nachfolgende Telefonnummern nutzbar: +49-2161-27768-0 0049-(0)-2161-27768-0 +49-(0)-2161-27768-0 +49/(0)/2161/27768/0 usw.

Sie werden umgesetzt in 00492161277680

Juli

25.07.2016 Bedarfsgesteuerte Disposition

Die Warenwirtschaft (WAWI-Modul) des ERP- Systems easyWinArt wurde in der bedarfsgesteuerten Disposition optimiert. Lagerhaltige einkaufs- oder fertigungs-dispositionsfähige Artikel, deren untergeordnete Verkaufs-Stücklisten-Positionen durch entsprechende Kennzeichnung in die Vorabdisposition einfließen, werden nun in vollem Umfang in der bedarfsgesteuerten Disposition berücksichtigt. Diese neue Funktionalität kann zum Beispiel für automatisierte Beistellungen im Einkauf benutzt werden.

21.07.2016 Lager-Buchungspreise und Lager-Durchschnittspreise

Das Module 'Fertigung' (PPS-System) der ERP-Software easyWinArt wurden für die Menüfunktion 'Fertigungs-Aufträge' erweitert und verbessert. Beim Fertigmelden und Teil-Fertigmelden von Fertigungsaufträgen kann der Lager-Buchungspreis für das dem Lager zu gebuchte Fertigungsteil automatisch aus den untergeordneten Materialstufen errechnet werden. Die geschieht genau dann, wenn der nachfolgende Mandanten-Konfigurations-Schalter gesetzt wird:

  • Lagerzubuchungspreise für Fertigungsaufträge über Materialpreise ermitteln

Beschreibung:

  • Die dem Fertigungsauftrag untergeordnete Fertigungsstückliste wird nach Fertigungsartikeln und Einkaufsartikeln durchsucht.
  • Für alle Einkaufsartikel wird der jeweilige Lager-Durchschnittspreis multipliziert mit der Stücklisten-Menge und dem Stücklisten-Mengen-Faktor aufsummiert.
  • Für alle Fertigungsartikel wird die untergeordnete Fertigungs-Baukasten-Stückliste ausgewertet wiederum auf Fertigungsartikel und Einkaufsartikel.
  • Für alle untergeordneten Einkaufsartikel wird der jeweilige Lager-Durchschnittspreis multipliziert mit der Stücklisten-Menge, dem Stücklisten-Mengen-Faktor und dem durchgereichten obergeordneten Produkt aus Stücklisten-Menge und Stücklisten-Mengen-Faktor aufsummiert.
  • Für alle untergeordneten Fertigungsartikel wird die unter-untergeordnete Fertigungs-Baukasten-Stückliste ausgewertet auf Fertigungsartikel und Einkaufsartikel und wie oben behandelt …. rekursiv bis zur tiefsten Materialstufe.
20.07.2016 Fertigungs-Erledigt-Meldungen im easyBDE

Die Module 'Fertigung' (PPS) und 'Barcodegesteuerte Betriebsdatenerfassung' (easyBDE) des ERP-Systems easyWinArt wurden in den Fertigung-Erledigt-Meldungen weiter optimiert. Werden über die Betriebsdatenerfassung (easyBDE) Fertigungsauftrags-Mengen-Erledigt-Meldungen oder Fertigungsarbeitsgang-Mengen-Erledigt-Meldungen getätigt, so wird diese Aktion für die Mandantenkonfiguration unzulässiger negativer Lagerbestände verbessert. Für den Fall, dass durch eine Erledigt-Meldung negative Lagerbestände entstehen würden, wird dies nicht nur verhindert, sondern zusätzlich durch eine entsprechende Meldung angezeigt und im easyBDE-Ablauf optimiert.

19.07.2016 VoIP-Software-Telefonanlage MobyDick

Die Module 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen' (Faktura) sowie 'Customer Relationship Management' (CRM) des ERP-Systems easyWinArt wurden in der Menüfunktion 'Anwender und Personal' für eine geplante Integration der hardwareunabhängigen VoIP-Software-Telefonanlage MobyDick erweitert. Die Menüfunktion 'Anwender und Personal' erhält eine neue Registerkarte 'Telefonie' mit den Goupboxen 'Allgemeine Telefonie-Konfiguration', 'Telefonie über TAPI' und 'Telefonie mit MobyDick' und den neuen Eingabe-Feldern 'Telefonie-System', ' MobyDick-Benutzername', 'MobyDick-Passwort', 'MobyDick-Server' und 'MobyDick eigenes Telefon'. Die neuen Eingabe-Felder werden für die in der Realisierung befindliche bidirektionale easyWinArt-Schnittstelle zur Software-Telefonanlage MobyDick benötigt.

18.07.2016 List & Label Version 21

In allen Modulen des ERP-Systems easyWinArt, d.h. Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura), Customer Relationship Management (CRM), Warenwirtschaft (WAWI) und Fertigung (PPS-System) wird die List&Label-Software (copyright © 1996-2016 by combit Software GmbH) als Reporting-Tool mit integriertem, grafischen Reportdesigner benutzt. Bisher in der List & Label Version 17 und ab sofort in der neuen Version 21, welche für alle easyWinArt-Kunden mit gültiger Software-Update-Wartung zum Download und zum automatischen Update bereitgestellt wurde. Alle easyWinArt-Kunden mit lizenzierten Software-Developer-Kit (SDK-Modul) benötigen zusätzlich ein SDK-Update.

10.07.2016 Adress-Branchen und Haupt-Branche

Das Basis-Modul Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura) des ERP-Systems easyWinArt wurde in nachfolgenden Menüfunktionen erweitert:

  • Alle Adressen
  • Ansprechpartner
  • Alle Ansprechpartner

In der Registerkarte ‘Branchen‘ der Adressverwaltung wurden die Felder ‘Haupt-Branche‘ und ‘Haupt-Branchen-Kürzel‘ zur Anzeige einer der Adresse zugewiesenen Haupt-Branche hinzugefügt. Über den Icon-Button ‘Selektierte Branche als Haupt-Branche festlegen‘ kann eine der Adress-Branchen als Haupt-Branche eingestellt werden. Über den Icon-Button ‘Haupt-Branche löschen‘ kann die einer Adresse zugewiesene Haupt-Branche wieder gelöscht werden. In der Tabelle der einer Adresse zugewiesenen Branchen wird die Haupt-Branche durch ein Häkchen gekennzeichnet. Haupt-Branche und Haupt-Branchen-Kürzel wurden in die Suchliste obiger Menüfunktionen aufgenommen. Haupt-Branche und Haupt-Branchen-Kürzel können als Suchbegriffe sowohl in der Schnellsuche, als auch in der erweiterten Suche benutzt werden.

08.07.2016 Diverse easyWinArt-Erweiterungen

Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen (Faktura) und Materialwirtschaft (WAWI) des ERP-Systems easyWinArt wurde in diversen Funktionalitäten erweitert und optimiert:

  • Erweiterung der Schnellsuche in der Menüfunktion ‘Positions-Chargen‘ um die Felder ‘Charge‘, ‘Artikelnummer‘, ‘Matchcode‘, ‘Kurzbezeichnung‘, ‘Langbezeichnung‘, ‘Positions-Identifizierer‘ und ‘Bemerkung‘.
  • Diverse Optimierungen bezüglich Windows 10.
  • Neue CRM-Liste ‘Offene Wiedervorlagen‘ zur Ausgabe einer anwenderübergreifenden Übersichtsliste aller offenen Wiedervorlagen.
03.07.2016 Nullbasierende Unterpositionen

Das Basis-Modul ‘Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura)‘ des ERP-Systems easyWinArt erhält eine neue Option für die Darstellung von ’Zwischen- und Titel-Summen‘. Es wurde ein neuer Mandanten-Konfigurationsschalter 'Nullbasierende Unterpositionen' im Register 'Positionen' der Menüfunktion 'Mandanten-Konfiguration' realisiert. Wird dieser Schalter gesetzt, so werden die Zwischen- und Titel-Summen der Belegpositionen pro Titel nicht mehr mit 1 beginnend hochgezählt, sondern mit 0 beginnend. Die neue Funktionalität wird auch beim Drucken von entsprechenden Belegen angewandt.

02.07.2016 Rechnungs-Druckformular

Die Auftragsbearbeitung und das Rechnungswesen (Faktura-Modul) des ERP-Systems easyWinArt wurde im Standard-Rechnungs-Druckformular überarbeitet.

Hat die Adresse, an welche die Rechnung verschickt wird, sowohl eine Straße, als auch ein Postfach, so wurde bisher immer das Postfach in der Anschrift angedruckt.

Dies wurde in der aktuellen Version entsprechend einem Lieferscheindruck dahingehend geändert, dass auch bei Rechnungen immer die Straße angedruckt wird.

Damit wird easyWinArt dem Bundesfinanzhof-Urteil vom 22.07.2015 (VR 23/14) angepasst, dass Rechnungen, die an ein Postfach adressiert wurden, nicht vorsteuerabzugsberechtigt sind.

01.07.2016 Entwicklungsumgebung der ERP-Software easyWinArt

Das ERP-System easyWinArt wurde bisher auf nachfolgender Plattform entwickelt:

  • Betriebssystem Windows 7
  • Datenbank SQL Server 2008 R2
  • Entwicklungssystem Visual Studio 2010
  • Reportdesigner List & Label-Version 17

Ab sofort wird easyWinArt auf folgender Plattform weiterentwickelt:

  • Betriebssystem Windows 10
  • Datenbank SQL Server 2016
  • Entwicklungssystem Visual Studio 2015
  • Geplanter Reportdesigner List & Label-Version 21

Nach wie vor kompilieren wir easyWinArt für das Microsoft .NET-Framework 4.0, sodass easyWinArt auf allen Windows-Betriebssystemen ab Windows XP lauffähig ist. Ab wann wir auf das neue .NET-Framework 4.6.1 umsteigen werden, liegt noch nicht fest, da dann mindestens das Betriebssystem Windows Vista erforderlich sein wird. Wir empfehlen allen easyWinArt-Anwendern Windows 7 oder Windows 10.

Auf Wunsch vieler easyWinArt-Kunden werden wir in Kürze ein Upgrade auf die aktuelle List & Label-Version 21 durchführen. Das hat zur Folge, dass alle easyWinArt-Kunden, die das Software-Developer-Kit (SDK-Modul) einsetzen, ein SDK-Update benötigen. Die Kosten für das SDK-Update betragen einmalig 98,- EUR und sind unabhängig von der Anzahl der lizenzierten easyWinArt-Arbeitsplätze/-Module. Für easyWinArt-Kunden, die das SDK-Update nicht durchführen möchten, gibt es zwei Möglichkeiten:

  • SDK weiter einsetzen und keine easyWinArt-Updates mehr durchführen
  • SDK abschalten und easyWinArt-Standard-Updates durchführen

Juni

20.06.2016 Kontoauszüge bearbeiten ohne Kontoauszugs-Manager

Die Auftragsbearbeitung und das Faktura-Rechnungswesen des ERP-Systems easyWinArt wurden dahingehend erweitert, dass auch easyWinArt-Kunden, die den Kontoauszugs-Manager nicht nutzen möchten, alle offenen Posten und nicht erledigten Zahlungen bequem und einfach bearbeiten können.

Ein typischer Ablauf könnte nun wie folgt aussehen:

Die Kontoauszüge der eigenen Bank werden nicht importiert, sondern von Hand abgearbeitet. Dies geschieht über die Adressverwaltung, d.h. mittels der Menüfunktion 'Alle Adressen'.

Die Adressverwaltung hat dazu zwei neue Toolbar-Buttons

  • Strg+Shift+O   Z u b u c h u n g Offene Posten für die aktuelle Adresse ausbuchen und/oder korrespondierende Buchungen gegen ein Geldtransit-Konto generieren.
  • Strg+Shift+P   A b b u c h u n g Offene Posten für die aktuelle Adresse ausbuchen und/oder korrespondierende Buchungen gegen ein Geldtransit-Konto generieren.

Der erste Toolbar-Button dient der Bearbeitung von Konten-Zubuchungen, der zweite der Bearbeitung von Konten-Abbuchungen der eigenen Bank.

Ansonsten ist die Bearbeitung ähnlich und die Funktionalität fast ebenso gut, wie die Bearbeitung über den Kontoauszugs-Manager.

15.06.2016 Kontoauszugs-Manager

Für das Basis-Modul 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura)' des ERP-Systems easyWinArt wurden umfangreiche Erweiterungen des Kontoauszugs-Managers für alle Kunden mit gültigem Software-Update-Vertrag freigegeben und zum Download bereitgestellt.

Mit dem easyWinArt-Kontoauszugs-Manager kann in Verbindung mit den neuen Funktionalitäten das Ausbuchen offener Posten wie

  • Rechnungen
  • Verbindlichkeiten
  • Verkaufs-Gutschriften
  • Einkaufs-Gutschriften
  • Angewiesene Zahlungen

stark vereinfacht und beschleunigt werden.

Ein typischer Ablauf kann dabei wie nachfolgend beschrieben gestaltet sein:

  • Alle neuen Kontoauszüge einer zu bearbeitenden Bank werden importiert.
  • Für alle importierten Kontoauszüge werden passende Adressen automatisch gesucht und dem jeweiligen Kontoauszug zugewiesen.
  • Sollte für einige Kontoauszüge keine passende Adresse erkannt werden, so muss für diese Kontoauszüge eine Adresse manuell zugewiesen werden.
  • Nachdem alle neuen Kontoauszüge eine Adresse haben, werden alle offenen Posten, soweit möglich, automatisch ausgebucht: Es wird für jeden importierten Kontoauszug eine Eingangszahlung oder eine Ausgangszahlung generiert oder eine angewiesene Zahlung ausgetragen.
  • Alle nicht zuzuordnenden Kontoauszüge müssen anschließend über den neuen Button 'Offene Posten für den aktuellen Kontoauszug ausbuchen und automatisch….' bearbeitet werden. Dies können zum Beispiel Sammelzahlungen mit Skonto-Abzügen, Zahlungen mit Verrechnungen gegen das Geldtransit-Konto, komplizierte Sammel-Teilzahlungen mit Zahlungsavis usw. sein.

Die Bearbeitung der nicht automatisch zuzuordnenden Kontoauszüge erfolgt über das neue Fenster 'Offene Posten…. ausbuchen'. Die Bearbeitung ist einfach, schnell und intuitiv:

  • Es werden alle offenen Posten der Kontoauszugs-Adresse angezeigt.
  • Angewiesene Zahlungen sind grün, zu generierende Zahlungen sind blau und gegen Geldtransit-Konto zu verrechnende Zahlungen sind rot.
  • Es können beliebig viele Zahlungen gleichzeitig generiert oder ausgebucht werden.
  • Erst wenn die Zahlungs-Summe gleich dem Zielbetrag des Kontoauszuges ist, kann gebucht werden.
  • Gegen Geldtransit-Konto zu verrechnende Zahlungen können beliebig gesplittet und verteilt werden und es werden immer Plus-Minus-Pärchen korrespondierender Geldtransit-Zahlungen erzeugt.
  • Das Ergebnis einer einfachen oder gesplitteten gegen Geldtransit-Konto zu verrechnenden Zahlung ist im Vorfeld sichtbar.
  • Skontobeträge können errechnet oder beliebig festgelegt werden. Auch der Restbetrag kann skontiert werden.
  • Während der Bearbeitung können mit einem Klick die jeweiligen offenen Posten (Belege), die Zahlungen, die Adressen und die Adress-Bankverbindungen angezeigt werden.

Die neue Funktionalität ist auch für Bankkonten mit Fremd-Währungen realisiert.

Darüber hinaus wurden auch Untermandanten berücksichtigt.

Mai

16.05.2016 Diverse Erweiterungen und Verbesserungen

Die Module 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen' (Faktura) und 'Warenwirtschaft' (WAWI) des ERP-Systems easyWinArt wurden in nachfolgenden Funktionalitäten erweitert und optimiert:

  • Anzeige der kumulativen Positions-Zuschläge und -Abzüge beim Druck von Angeboten, Aufträgen, Rechnungen, Gutschriften, Anfragen und Verbindlichkeiten. In Standard-Druckformularen ist diese Funktionalität nach einem automatischen Update direkt verfügbar, in kundenspezifisch angepassten Druckformularen müssen die neuen Designer-Funktionen 'EwaPositionsZuschlagsTexte' und ' EwaPositionsZuschlagsWerte' eingebaut werden.
  • In der bedarfsgesteuerten Disposition werden bei der Generierung von Bestellvorschlägen eventuell an Artikeln eingestellte Zeichnungsnummern und Änderungsindexe mit in die entsprechenden Felder der Bestellpositionen übertragen. Dort können sie optional geändert werden.
  • Lagerdurchschnittspreise Wird in der Mandanten-Konfiguration im Register 'Lager' das Häkchen 'Lager-Durchschnittspreis automatisch aktualisieren' gesetzt, so wird nun auch bei direkt eingestellten und bei generierten Lagerbuchungs-Positionen (Set-Artikel) bei jeder Lagerabbuchung der aktuelle Lager-Durchschnittspreis der Artikel als Lager-Buchungspreis eingestellt.
  • Beim Import von Lagerbuchungen über die Lager-Import-Drehscheibe wird im Falle von Buchungen auf Konsignationslager sowohl bei Zu-, als auch bei Abbuchungen immer der Lager-Durchschnittspreis der Artikel als Lager-Buchungspreis eingestellt.
  • Bei Lagerbuchungen über Lagerbuchungs-Positionen (Set-Artikel) wird im Lagerjournal ein GUID-Verweis auf die entsprechende Lagerbuchungs-Position eingestellt und kann unter anderem für kundenspezifische Listen benutzt werden.
08.05.2016 Kumulative Positions-Zuschläge und -Abzüge

Das Basis-Modul 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen' (Faktura) des ERP-Systems easyWinArt wurde in der Beleg-Verwaltung um neue Funktionalitäten erweitert: Für jede Position eines Vorgangs-Beleges können bis zu 5  Zuschläge bzw. Abzüge eingestellt werden. Auf diese Weise können zum Beispiel je Position bis zu 5 prozentuale Teuerungs-, Material- oder Legierungs-Zuschläge und/oder -Abzüge eingestellt werden. Die Zuschläge und/oder Abzüge beziehen sich auf den rabattierten Positionswert und erhöhen oder verringern diesen. Genau wie bei den Positionsrabatten bedeutet ein negativer Prozentsatz 'Zuschlag' und ein positiver Prozentsatz 'Abzug'. Die Positions-Zuschläge und -Abzüge werden kumulativ gebildet, d.h. der erste Prozentsatz bezieht sich auf den rabattierten Positionswert, der zweite Prozentsatz auf den aus dem ersten Prozentsatz resultierenden neuen rabattierten Positionswert usw. Jeder eingegebene Positions-Zuschlag und -Abzug verändert also den rabattierten Positionswert kumulativ. Neben dem Prozentsatz sehen sie in einem separaten Feld, um welchen Wert der rabattierte Positionswert verändert wird. Vor dem Prozentsatz können sie in einem weiteren Feld einen Text eingeben, der dann im Beleg mit angedruckt wird, z.B. 'Legierungszuschlag'. Der Andruck wird in Kürze für alle Standard-Belege realisiert, wenn Sie eine Drucktext-Nummer definieren, auch mehrsprachig. Die Positions-Zuschläge und -Abzüge wurden sowohl bei bruttopreis-, als auch bei nettopreisorientierten Belegen realisiert. Bei vorgegebenen Prozentsätzen können beliebige Positions-Eingabefelder geändert werden, automatisch werden alle anderen betroffenen Felder so angepasst, dass alle anderen Positionswerte in der Gesamtheit in der Anzeige und schon vor dem Abspeichern konsistent bleiben. In den Beleg-Konditionen gibt es für jeden der möglichen 3 parallelen Mehrwertsteuersätze eines Beleges je ein neues Feld 'Pos.-Abzüge/-Zuschl.' in den die Summen aller Positions-Zuschläge und -Abzüge pro Mehrwertsteuersatz angezeigt werden. Auch hier können bis zu 12 Werte verändert werden und die Gesamtheit der Anzeige bleibt schon vor dem Abspeichern konsistent. Zum Beispiel ein mehrwertsteuer-bezogener Gesamtrabatt auf alle rabattfähigen Positionen unter Berücksichtigung aller Positions-Zuschläge und -Abzüge, die durch diesen Gesamtrabatt nicht mehr zusätzlich rabattiert werden. Alle kumulativen Positions-Zuschläge und -Abzüge bleiben beim Kopieren, Teilpushen, Sammelpushen und Gesamtpushen erhalten.

01.05.2016 Sammel-Wiedervorlagen im neuen Wiedervorlagen-Anzeigefenster

Das Erweiterungs-Modul 'CRM' der ERP-Software easyWinArt wurde um ein neues zusammenfassendes Verwaltungsfenster für Wiedervorlagen erweitert.

In easyWinArt können 5 Typen von Wiedervorlagen eingestellt werden:

  • Allgemeine Wiedervorlagen (mit nahezu beliebigen Objekten verknüpfbar, z.B. Adresse, Artikel, Beleg)
  • Wiedervorlagedatum an einer Service-Leistung
  • Wiedervorlagedatum an einem Service-Ticket
  • Wiedervorlagedatum an einer CRM-Aktivität
  • Wiedervorlagen für überfällige Rechnungen (Mahnungen)

Die Wiedervorlagen für überfällige Rechnungen werden für alle Anwender mit dem Berechtigungs-Kennzeichen 'Mahnungs-Wiedervorlage' automatisch eingestellt.

Bisher wird für jede Wiedervorlage ein eigenes kleines Fenster angezeigt. Dies kann bei zu vielen gleichzeitig fälligen Wiedervorlagen unübersichtlich und chaotisch wirken. Daher steht jetzt als Alternative ein zusammenfassendes Fenster, der sogenannte Wiedervorlagen-Sammler, zur Verfügung. Darin werden alle fälligen Wiedervorlagen gemeinsam tabellarisch angezeigt. Informativ zeigt die Tabelle den Wiedervorlage-Termin, die Priorität, den Firmennamen, den Ansprechpartner, den Kurztext und den Typ der Wiedervorlage an. Eine Sortierung nach einer beliebigen dieser Spalten ist möglich. Ungelesene Einträge werden fett hervorgehoben, und normal dargestellt, sobald ein Eintrag markiert wird und somit als gelesen gilt. Nach einem easyWinArt-Neustart werden verbliebene Einträge wieder als ungelesen markiert.

Das Wiedervorlagen-Fenster erscheint automatisch, sobald für mindestens eine Wiedervorlage im easyWinArt der Wiedervorlage-Termin erreicht wird. Das Wiedervorlagen-Fenster ist immer im Vordergrund (TopMost). Sind bereits beim Start von easyWinArt Termine überfällig, so wird das Fenster direkt angezeigt. Jede Minute erfolgt eine Prüfung, ob sich an den Wiedervorlagen im easyWinArt etwas geändert hat. Ist das Fenster geöffnet, so wird die Tabelle der Wiedervorlagen in ihm aktualisiert, es werden also Einträge hinzugefügt, entfernt oder inhaltlich aktualisiert. Ist das Fenster minimiert, so wird es bei einer neu hinzugefügten Wiedervorlage automatisch geöffnet und in den Vordergrund geholt. Möchte man durch ein Öffnen des Fensters nicht gestört werden, so kann es über die Schließen-Funktion in den Tray-Bereich neben der Windows-Uhr versteckt werden, ein Tray-Icon als 'Wecker' wird dann angezeigt. Bei einer neuen Wiedervorlage wird dies über einen Baloon-Tip an diesem Tray-Icon angezeigt. Ein Klick auf diesen Baloon-Tip oder den Wecker öffnet das Wiedervorlagen-Fenster wieder. Ein weiterer Klick auf den Wecker versteckt das Fenster, sofern es offen ist, oder bringt es in den Vordergrund, wenn es sich hinter anderen Fenstern befindet bzw. keinen Fokus hat.

Werden alle fälligen Wiedervorlagen im easyWinArt selbst erledigt, gelöscht oder in die Zukunft gesetzt, so wird as im Tray befindliche unsichtbare Fenster komplett beendet und das Icon verschwindet. Gleiches passiert mit einem geöffneten leeren Fenster, wenn man es schließt.

Das Fenster selbst kann über einen Button 'Aktualisieren' jederzeit auf den neusten Stand gebracht werden, so dass man nicht bis zu einer Minute warten muss.

In der Statusleiste wird der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung angezeigt.

Die Fensterposition und -größe kann über einen weiteren Button abgespeichert werden.

Darunter werden Kurztext und Langtext der gerade markierten Wiedervorlage angezeigt. Diese können mit Hilfe der Buttons 'Ändern', 'Speichern', 'Abbrechen' bearbeitet werden.

Über den Button 'Erledigen' kann eine Wiedervorlage erledigt werden, so dass diese nicht mehr erscheint.

Hat man keine Zeit, eine Wiedervorlage zu bearbeiten, so kann ein beliebiger Zeitpunkt für einen erneuten Wiedervorlage-Termin eingestellt werden, so dass diese Wiedervorlage dann erst wieder erscheint. Eine schnelle Auswahl von in 10 und 30 Minuten, in 1, 2, 4 und 6 Stunden, 1, 2 und 4 Tagen, 1 und 2 Wochen oder in einem Monat ist ebenso möglich.

Schließlich lassen sich noch die Objekte anzeigen, an die mit den jeweiligen Wiedervorlagen erinnert werden soll. Sofern möglich und sinnvoll, kann auch die zugehörige Adresse oder der Ansprechpartner angezeigt werden.

Über ein neues Häkchen in der Anwender-Verwaltung kann zwischen dem neuen Wiedervorlagen-Fenster und der alten Mehr-Fenster-Logik gewechselt werden. Voreingestellt ist das neue Wiedervorlagen-Fenster. Zusätzlich kann durch das Häkchen 'Jede neue Wiedervorlage anzeigen' entschieden werden, ob jede neue Wiedervorlage zu einem Öffnen des neuen Wiedervorlagen-Anzeigefenster führt, damit man keine Wiedervorlage verpasst.

In Kürze wird das Wiedervorlagen-Fenster um weitere Funktionen ergänzt und verfeinert.

April

25.04.2016 Set-Artikel-Rückstellungen in der bedarfsgesteuerten Disposition

Die Warenwirtschaft (WAWI-Software) des ERP-Systems easyWinArt wurde im Set-Artikel-Modul erweitert und verbessert. Diese Erweiterungen betreffen in erster Linie die bedarfsgesteuerte Disposition.

  • Durch Pushen erledigte Mengen in der Vorabdisposition verringern den dispositiven Bruttobedarf
  • Rückstellungen von Lagerbuchungs-Positionen erhöhen den dispositiven Bruttobedarf

Im Register 'Dispositions-Mengen' der Artikelverwaltung werden diese Bedarfe im Feld 'Auftrags-Bedarf' berücksichtigt. In der Menüfunktion 'Disposition-Bedarf' werden die neuen Bedarfsverursacher sowohl im Netto-, als auch im Brutto-Bedarf berücksichtigt. Durch die neuen Felder 'Rückstellung' und 'Lfd. Nummer' der Rückstellung ist eine Zuordnung des Bedarfsverursachers gegeben. Für die Dispositions-Bedarfe aus Rückstellungen von Lagerbuchungs-Positionen wurde das neue Kennzeichen •    LBR Lagerbuchungs-Positions-Rückstellungen eingeführt, zusätzlich zu den schon vorhandenen Kennzeichen für dispositive Verknüpfungen: •    AUF Kunden-Auftrags-Positionen •    BES Bestell-Positionen •    FER Fertigungs-Aufträge •    STL Fertigungs-Stücklisten- Positionen •    VDI Vorab-Dispositions-Positionen •    LPL Lieferplan-Positionen In allen Registerkarten zur Darstellung der vorhandenen dispositiven Verknüpfungen werden auch Bedarfe aus Lagerbuchungs-Positions-Rückstellungen angezeigt, sofern vorhanden. In den Menüfunktionen •    LABUPOS Lagerbuchungs-Positionen und Rückstellungen •    VOR Vorgangs-Belege (für Verkaufs-Lieferungen) wurden neue Registerkarten-Anzeige-Funktionen für die dispositiven Verknüpfungen aus Rückstellungen von Lagerbuchungs-Positionen hinzugefügt.

Durch Doppelklick auf eine dispositive Verknüpfung des Typs LBR wird die jeweilige bedarfsverursachende Lagerbuchungs-Position angezeigt. Durch gleichzeitiges Drücken der STRG-Taste wird der obergeordnete Beleg angezeigt.

23.04.2016 Mailing-Aktionen

Das Customer Relationship Management (CRM-Sytem) des Auftragsbearbeitungs- und Rechnungswesen (Faktura) im ERP-System easyWinArt wurde für die Zuordnung von E-Mail-Adressen bei Mailing-Aktionen und Mailing-Verzeichnissen erweitert und optimiert. Im Register 'Stammdaten → Adressen' wurde eine neue Menüfunktion •    ADAA  →  Alle Ansprechpartner aller Adressen realisiert. Diese erlaubt die adressübergreifende Suche und Anzeige aller Ansprechpartner. Das Anlegen neuer sowie das Ändern, Kopieren und Löschen bestehender Ansprechpartner ist nicht möglich. Alle adressübergreifenden Ansprechpartner der Suchliste können nach Excel exportiert werden. Die neue Menüfunktion ADAA 'Alle Ansprechpartner aller Adressen' und auch die alte Menüfunktion ADA 'Alle Ansprechpartner einer Adresse' haben eine neue Toolbar mit den 4 Toolbar-Buttons •    Alle Ansprechpartner auswählen •    Alle Ansprechpartner abwählen •    Ausgewählte Ansprechpartner in eine Mailing-Aktion übertragen •    Ausgewählte Ansprechpartner in ein Mailing-Verzeichnis übertragen Über das neue Auswahl-Häkchen können auch einzelne Ansprechpartner-Adress-Kombinationen in eine Mailing-Aktion oder ein Mailing-Verzeichnis übertragen werden.

14.04.2016 Set-Artikel-System

Das Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura), die Warenwirtschaft (WAWI) und die Fertigung (PPS-System) der ERP-Software easyWinArt wurde um das neue 'Set-Artikel'-Modul erweitert, welches ab dem Software-Modul 'Warenwirtschaft' für alle easyWinArt-Kunden mit gültiger Software-Update-Berechtigung freigeschaltet wird.

Definition eines Set-Artikels: Als Set-Artikel definiert man einen Artikel, der eine untergeordnete Verkaufs-Stückliste mit mindestens einer Stücklisten-Position hat, die mit 'Set-Artikel' gekennzeichnet wurde. Hat ein Artikel selbst das Kennzeichen 'Set-Artikel' im Register 'Dispositions-Kennzeichen', so ist er ein nicht lagerfähiger Set-Artikel, da dieses Kennzeichen eine Lagerfähigkeit ausschließt. Das Set-Artikel-Kennzeichen am Artikel hat darüber hinaus keine Bedeutung und macht diesen Artikel auch nicht automatisch zum Set-Artikel. Dazu ist mindestens eine untergeordnete Verkaufs-Stücklisten-Position mit dem Kennzeichen 'Set-Artikel' erforderlich.

Bedeutung eines Set-Artikels in einem Kundenauftrag (Vorab-Disposition): Die Bedeutung soll an einem Beispiel näher erläutert werden. Man stelle sich einen Tisch vor, der aus einer Tischplatte und 4 Beinen besteht. Der Tisch selbst ist nicht lagerfähig, aber die Tischplatte und die Beine sind Lagerteile. Bekommen die Tischplatte und die 4 Beinen in der Verkaufs-Stückliste des Tisches das Kennzeichen 'Set-Artikel', so ist der Tisch selbst ein 'Set-Artikel'. Wird nun dieser Tisch 3-mal verkauft, d.h. mit der Menge 3 als Position eines Kunden-Auftrages eingestellt, so werden automatisch 3 Tischplatten und 12 Beine in die Vorab-Disposition des Kunden-Auftrages eingestellt und bekommen dort ebenfalls das Kennzeichen 'Set-Artikel'. Auf diese Weise werden die Tisch-Komponenten, d.h. die  3 Tischplatten und 12 Beine automatisch disponiert, obwohl der Tisch selbst kein Lagerteil und somit auch nicht dispositionsfähig ist.

Zusätzliche Funktionalitäten: Verändert man die Positionsmenge für den Tisch von 3 auf 4, so wird die Vorab-Dispositions-Menge für die Tischplatten auf 4 und für die Beine auf 16 angepasst. Diese Proportionalität wird automatisch auf alle Vorab-Dispositions-Positionen der Kunden-Auftrags-Position mit Kennzeichen 'Set-Artikel' angewandt. Beim Löschen der Kunden-Auftrags-Position werden auch alle zugehörigen Vorab-Dispositions-Positionen gelöscht. Analoge Funktionalitäten wurden auch für das Kopieren von Belegen beliebigen Typs in Kunden-Aufträge sowie für das Teil-, Sammel- und Gesamt-Pushen von Angeboten in Kunden-Aufträge realisiert.

Bedeutung eines Set-Artikels in einer Verkaufs-Lieferung (Lager-Buchungen): Grundsätzlich ist die Funktionalität eines Set-Artikels in einer Lieferung analog der in einem Kundenauftrag. Set-Artikel in einer Lieferung erzeugen jedoch keine Vorab-Disposition sondern Lager-Buchungen, die in der Menüfunktion 'Lagerbuchungs-Positionen' auch nachträglich geändert werden können. Je nach Mandanten-Konfiguration werden automatische Lagerort-Magazin und eventuell Chargen-Abfragen durchgeführt. Lagerbuchungen durch Set-Artikel werden im Lagerjournal entsprechend dokumentiert. Die Lager-Buchungs-Funktionalität bei Set-Artikeln wurde nicht nur für Verkaufs-Lieferungen realisiert, sondern auch für Einkaufs-Lieferungen, Verkaufs-Rücklieferungen und Einkaufs-Rücklieferungen.

Für Verkaufs-Lieferungen mit Set-Artikeln gibt es allerdings in Kombination mit Kundenaufträgen einige besondere Funktionalitäten für das Teil-, Sammel- und Gesamt-Puschen: Es werden nicht die entsprechenden Verkaufs-Stücklisten-Positionen gezogen und mengenmäßig durchmultipliziert, sondern die Vorab-Dispositions-Positionen. Auf diese Weise kann man die Set-Artikel im Kundenauftrag nachträglich von Hand ändern und diese Änderungen werden nicht nur in der Vorab-Disposition berücksichtigt, sondern auch beim Puschen in eine Verkaufs-Lieferung.

Vielen easyWinArt-Kunden wird die beschriebene Funktionalität schon ausreichen. Das Set-Artikel-System kann jedoch noch mehr. Bei entsprechender Mandanten-Konfiguration wird nach dem Pushen in eine Verkaufs-Lieferung automatisch eine Rückstellungs-Bearbeitung aufgerufen, in der für jede automatisch generierte Lagerbuchungs-Position Rückstellungen eingetragen werden können. Die Rückstellungen werden dem Lager wieder zu gebucht und im Lagerjournal als Rückstellungen gekennzeichnet.

Irgendwann müssen Rückstellungen nachträglich ausgeliefert werden. Dazu gibt es die Menüfunktion '→ Offene Rückstellungen'. Für jede offene Rückstellung kann eine Auslieferungsmenge eingestellt werden. Alle offenen Rückstellungen für die eine Auslieferungsmenge eingestellt wurde, können über den Button 'Alle auszuliefernden Rückstellung abwickeln ….' in einer einzigen Transaktion ausgeliefert werden. Dabei werden alle automatischen Lagerbuchungen erstellt, die offenen Rückstellungen aktualisiert, d.h. die Rückstellungsmengen angepasst, alle erforderlichen Lieferungs-Belege generiert usw.

Für das Set-Artikel-System werden in Kürze noch weitere Funktionalitäten freigegeben.

01.04.2016 Bedarfsgesteuerte Disposition

Die Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt wurde in der bedarfsgesteuerten Disposition bei der Ermittlung des Dispositions-Termins wie nachfolgend beschrieben erweitert:

Bisher wurde der Disposition-Termin für Kundenauftrags-Bedarfe in nachfolgender Prioritäten-Reihenfolge ermittelt:

1. Bestätigter Liefertermin an der Position

2. Bestätigter Liefertermin am Beleg

3. Beleg-Datum

4. Aktuelles Datum

Die neue Prioritäten-Reihenfolge lautet:

1. Bestätigter Liefertermin an der Position

2. Bestätigter Liefertermin am Beleg

3. Gewünschter Liefertermin an der Position

4. Gewünschter Liefertermin am Beleg

5. Beleg-Datum

6. Aktuelles Datum

Wenn keine bestätigten Liefertermine vorhanden sind, werden also die gewünschten Liefertermine genommen.

März

20.03.2016 CRM-Übersicht bei Adressen

Das Customer Relationship Management (CRM-Modul) der ERP-, PPS- und WAWI-Systems easyWinArt wurde in der CRM-Übersicht der Adressverwaltung erweitert um die Anzeige aller Barverkaufs-Belege für die jeweilige Adresse. Dabei können natürlich Barverkaufs-Belege ohne Adresse nicht angezeigt werden. Die Eingabe einer Adresse ist bei Barverkaufs-Belegen optional und kein Muss-Feld. Insgesamt werden im Register 'CRM-Übersicht' der Adressverwaltung somit nachfolgende Menüfunktions-Typen angezeigt:

  • BAR → Barverkaufs-Beleg
  • CRM → CRM-Aktivität
  • FOLLOW-UP → Wiedervorlage
  • MAIL → Mail-Archiv
  • MUNITION → Mahnung
  • PRODUCT → Produkt-Anfrage
  • SERVICE → Service-Leistung
  • TICKET → Service-Ticket
  • VOUCHER → Vorgangs-Beleg
19.03.2016 Barverkaufs-Belegdruck

Die Auftragsbearbeitung und das Rechnungswesen (Faktura-Software) des Warenwirtschafts- und ERP-Systems easyWinArt wurde in den Druck-Formularen 'Barverkaufs-Beleg' der Menüfunktionen Barverkauf und Barverkaufs-Belege überarbeitet und verbessert. Insbesondere ist der Andruck der Mehrwertsteuer nun auch bei rabattierten Barverkäufen mit mehr als einem Mehrwertsteuersatz entsprechend den gesetzlichen Vorschriften für den Ausweis der Mehrwertsteuer angepasst. Die neuen beiden Druck-Formular 'Barverkaufs-Beleg' berücksichtigen nun auch automatisch die Besonderheiten bei brutto- und bei nettopreisorientierten Barverkaufskassen.

18.03.2016 Neue Funktionalitäten in Barkassen-Modul

Für das im WAWI-Modul (Warenwirtschafts-Software) des ERP-Systems easyWinArt lizenzierte Barkassen-Modul wurden in der Menüfunktion Barverkaufs-Belege insgesamt 7 neue Felder hinzugefügt:

  • Brutto-Summe für ersten Mehrwertsteuer-Satz
  • Brutto-Summe für zweiten Mehrwertsteuer-Satz
  • Brutto-Summe für dritten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Brutto-Summe für ersten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Brutto-Summe für zweiten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Brutto-Summe für dritten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Brutto-Summe über alle Mehrwertsteuer-Sätze

Zusammen mit den schon vorhandenen Feldern ermöglichen die neuen Felder eine Vielzahl von bisher nur schwer realisierbaren, kundenspezifischen Reporten, Listen und Formularen. Darüber hinaus wurde die Funktionalität der Zwischen-Salden in den Barverkaufs-Belegen erweitert: Wird ein Barverkauf ohne Tagesabschluss geändert, so wird das Zwischen-Saldo des zugehörigen Barverkaufs-Beleges entsprechend angepasst und im Zwischen-Saldo aller nachfolgenden Barverkaufs-Belege fortgeschrieben.

17.03.2016 Shift-Taste beim Speichern

Das ERP-System easyWinArt wurde im Basis-Modul 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen' (Faktura) für alle Menüfunktionen um nachfolgende Funktionalität erweitert: Betätigt man den 'Speichern'-Button und gleichzeitig die Shift-Taste, so wird der geänderte Datensatz zunächst gespeichert und danach wird automatisch die jeweilige Menüfunktionen noch einmal aufgerufen und der gespeicherte Datensatz wird angezeigt. Die neue Funktionalität ist besonders dann interessant, wenn der Datensatz nach dem Speichern nicht mehr angezeigt wird, z.B. wenn in der Menüfunktion aller offenen eigenen Service-Tickets ein Ticket erledigt wird.

16.03.2016 Manuelle Lagerbuchungen und chaotische Lagerverwaltung

Die Material- und Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt wurde in der Funktionalität der manuellen Lagerbuchungen, d.h. der Menüfunktion 'Lager-Bestands-Übersicht' erweitert: In der Suchliste der Lager-Bestands-Übersicht werden alle lagerfähigen Artikel angezeigt. In der Registerkarte 'Artikel-Lager-Bestände' werden für den selektierten Artikel der Suchliste alle vorhandenen Lagerbestände dargestellt: Je eine Zeile pro Lagerort-Magazin-Kombination, die einen Lagerbestand für den jeweiligen Artikel hat. Durch einen Doppelklick auf einen vorhandenen Lagerbestand wird die Menüfunktion 'Lager-Bestand' für den aktuellen Artikel geöffnet und der doppeltgeklickte Lagerbestand automatisch selektiert. Betätigt man beim Doppelklick die Shift-Taste, so kann direkt ein Lager-Abgang auf den doppeltgeklickte Lagerbestand für den aktuellen Artikel durchgeführt werden. Betätigt man beim Doppelklick die Strg -Taste, so kann direkt ein Lager-Zugang durchgeführt werden. Bei den bisher schon vorhandenen Toolbar-Buttons 'Zugang' und 'Abgang' wird zunächst der Standard-Lagerort mit dem Standard-Magazin des Artikels für die Lagerbuchung vorgeschlagen und eine davon abweichende Lagerort-Magazin-Kombination muss manuell eingestellt werden. Die neue Funktionalität erleichtert insbesondere den easyWinArt-Kunden die Arbeit, die eine chaotische Lagerverwaltung haben.

09.03.2016 Lead-Management

Das Customer Relationship Management (CRM-Modul), welches üblicherweise für alle Kunden des ERP-Systems easyWinArt kostenlos ist, sofern sie im Besitz einer Basislizenz 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen' (Faktura) sind, wurde um ein effektives Lead-Management erweitert. Die neuen Lead-Tickets können für die gezielte Neukundengewinnung benutzt werden. Das neue Häkchen 'Lead' wurde um ein weiteres Häkchen 'Q. L.' ergänzt; Q. L. ist die Abkürzung für 'Qualifiziertes Lead'. 'Lead' ist eine notwendige Bedingung für 'Q. L.' und 'Q. L.' ist eine hinreichende Bedingung für 'Lead'. Pro Adresse kann maximal ein Ticket mit dem Lead-Kennzeichen eingestellt werden. Lead-Tickets sind das zentrale Tool und der Dreh- und Angelpunk für die Neukundengewinnung im easyWinArt. Zur deutlichen Unterscheidung von normalen Tickets wird der Firmenname bei Lead-Tickets rot hervorgehoben. Im Rahmen des Lead-Managements wurde für Lead-Tickets nachfolgende Funktionalität realisiert: Wenn es für eine Adresse ein offenes Lead-Ticket gibt, dann wird dieses offene Lead-Ticket bei allen neu erzeugten oder kopierten Datensätzen der nachfolgenden Menüfunktionen automatisch zugewiesen, sofern die neuen Datensätze die jeweilige Adresse haben.

Dies gilt für die Menüfunktionen:

  • Service-Leistungen hier wird das Lead-Ticket direkt zugewiesen
  • CRM-Aktivitäten hier wird das Lead-Ticket direkt zugewiesen
  • Service-Tickets hier wird das Lead-Ticket als Ober-Ticket zugewiesen
  • Belege hier wird der Beleg dem Lead-Ticket zugewiesen
07.03.2016 Service-Leistungen- und Service-Tickets-Erweiterungen

Die CRM-Software (Customer Relationship Management) der ERP-Systems easyWinArt wurde wie folgt erweitert und verbessert:

  • Neues Häkchen 'Lead' (Ein Lead ist ein qualifizierter Interessent ….) in der Menüfunktion 'Service-Tickets'. Lead-Tickets können für die gezielte Neukundengewinnung benutzt werden. Pro Adresse kann maximal ein Ticket mit dem Lead-Kennzeichen eingestellt werden.
  • Neue abgeleitete Menüfunktion '→ Offene Leads'.
  • Neue abgeleitete Menüfunktion '→ Offene eigene Leads'.
  • Neue abgeleitete Menüfunktion '→ Erledigte eigene Service-Tickets'.
  • Neue Logik für das 'Umgebucht'-Häkchen bei der Menüfunktion 'Service-Leistungen': Nur für Service-Leistungs-Abgänge kann das 'Umgebucht'-Kennzeichen gesetzt werden und nur zu 100% fakturiert eingetragen werden. Auch die Service-Leistungs-Abgänge mit 'Umgebucht'-Kennzeichen verringern das Service-Guthaben für die zugewiesene Adresse. Im Register 'Service-Leistungs-Summen' wird eine Service-Leistung mit 'Umgebucht'-Kennzeichen nicht zu 'Fakturiert' aufsummiert und stattdessen vom 'Guthaben'-Feld abgezogen. Eine Service-Leistungs-Umbuchung benötigt üblicherweise einen manuellen Service-Leistungs-Zugang für eine andere Adresse, der als Zugang kein 'Umgebucht'-Kennzeichen haben kann.
05.03.2016 Barverkauf und Barverkaufs-Belege

Das in der Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt lizenzierte Barverkaufs-Kassen-Modul wurde in der Menüfunktion Barverkaufs-Belege um insgesamt 11 Felder erweitert:

  • Aktueller Saldo-Wert
  • 'Kasse an Bank'-Kennzeichen
  • 'Bank an Kasse'-Kennzeichen
  • Rabattierte Netto-Summe
  • Rabattierte Mehrwertsteuer-Summe
  • Rabattierte Netto-Summe für ersten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Netto-Summe für zweiten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Netto-Summe für dritten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Mehrwertsteuer-Summe für ersten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Mehrwertsteuer-Summe für zweiten Mehrwertsteuer-Satz
  • Rabattierte Mehrwertsteuer-Summe für dritten Mehrwertsteuer-Satz

Die Felder sind nicht änderbar und werden automatisch durch jeden Barverkauf gefüllt. Die neuen Felder gestatten eine Vielzahl von neuen Auswertoptionen.

02.03.2016 Service-Tickets und Service-Leistungen

Für das Customer Relationship Management (CRM-Modul) des ERP-Systems easyWinArt wurden die Menüfunktionen Service-Tickets und Service-Leistungen in erheblichem Umfang erweitert und verbessert. Die Menüfunktion Service-Leistungen wurde umstrukturiert und übersichtlicher gestaltet. Hat eine Service-Leistung ein obergeordnetes Ticket, so kann diesen direkt angezeigt oder erledigt werden. Die vordefinierten Tätigkeiten werden durch Doppelklick in das 'Durchgeführte Tätigkeit'-Feld übertragen. Drückt man gleichzeitig die Shift-Taste, so erfolgt die Übertragung in das 'Beschreibung der Tätigkeit'-Feld. Die Menüfunktion Service-Tickets wurde ebenfalls umstrukturiert und übersichtlicher gestaltet sowie um 2 Registerkarten erweitert:

  • Ticket-Hierarchie
  • Ergänzende SDK-Informationen

Pro Ticket können beliebig viele Unter-Tickets erstellt werden. Jedes Ticket hat maximal ein Ober-Ticket. In der Registerkarte 'Ticket-Hierarchie' werden diese angezeigt. Die Ticket-Hierarchie kann über beliebig viele Stufen eingestellt werden: Ein Ticket kann Unter-Tickets haben, jedes Unter-Ticket selbst kann Unter-Unter-Tickets haben usw. In der  Ticket-Hierarchie werden unsinnige Rekursionen automatisch verhindert. Ob ein Ticket ein Ober- und ein oder mehrere Unter-Tickets hat, wird schon in der Haupt-Registerkarte 'Adresse' durch entsprechende, auffällig platzierte Icons symbolisiert. Darüber hinaus werden die Gesamtzahl der Unter-Tickets und die Anzahl der offenen Unter-Tickets angezeigt. In der Group-Box 'Benachrichtigungen untergeordneter Tickets' können Sie entscheiden, wie Sie bei Erledigen eines untergeordneter Tickets benachrichtigt werden wollen. Die Nachricht wird automatisch als Wiedervorlage eingestellt. Die vordefinierten Aufgaben werden durch Doppelklick in das 'Aufgaben'-Feld übertragen. Drückt man gleichzeitig die Shift-Taste, so erfolgt die Übertragung in das 'Beschreibung der Aufgabe'-Feld. Die Tickets haben ein neues Feld 'Typ', in dem Sie einen über die neue Menüfunktion 'Service-Ticket-Typen' definierten Ticket-Typ einstellen können. Über das neue Ticket-Häkchen 'n.a.' (Abkürzung für 'nicht abgeschlossen') wird ein Ticket automatisch auch 'Erledigt' und von den normal-erledigten und abgeschlossenen Tickets als 'Erledigt' und 'nicht abgeschlossen' unterschieden. Das bisher nur informative Häkchen 'Internes Ticket' ändert nun automatisch die Ticket-Adresse in die sogenannte interne Adresse. Das ist die Adresse der Menüfunktion 'Alle Adressen', die in der Registerkarte 'Zusatz-Informationen' das Häkchen 'Intern' hat. Es wurden zwei neue abgeleitete Ticket-Menüfunktionen realisiert:

  • SLTOF → Offene freie Service-Tickets
  • SLTEOF → Offene eigene und freie Service-Tickets

Die Service-Tickets eine Adresse können nun direkt aus dem modalen Telefonie-Fenster aufgerufen werden, welches sich bei einem eingehenden Telefonat der entsprechenden Adresse automatisch öffnet. Über die neue Menüfunktion 'SLTtemp → Service-Ticket-Templates' können Ticket-Vorlagen definiert werden, mit denen es möglich ist, neue Tickets automatisch mit diversen Daten vorzubelegen. Drücken Sie während der der Template-Auswahl die Shift-Taste, so wird das neue Ticket automatisch ein internes Ticket mit der internen Adresse und es erfolgt keine Adressabfrage. Neben den aufgeführten Erweiterungen und Verbesserungen gibt es noch viele weitere Neuerungen, die hier nicht aufgeführt werden, da sie selbsterklärend sind. Für jeden easyWinArt-Kunden, der Tickets und Service-Leistungen benutzt, lohnt es sich, die neue Version zu installieren.

Februar

24.02.2016 Adressen-Import-Erweiterung

Der Excel-basierende Adressen-Import des ERP-Systems easyWinArt wurde um weitere Felder und Logiken erweitert.

Es können jetzt zusätzlich folgende Felder importiert werden:

  • Region (Eingabe des Region-Kürzels)
  • AnsprechpartnerHaupt (J/N)

Wie bisher können auch mehrere Ansprechpartner importiert werden. Wird dies gemacht, so darf nur ein Ansprechpartner pro Adresse das Merkmal 'AnsprechpartnerHaupt' bekommen. Vergibt man das Kennzeichen nicht, so wird die erste Zeile pro Adresse der Haupt-Ansprechpartner.

23.02.2016 Artikel-Import-Erweiterung

Der Excel-basierende Artikel-Import der ERP-Software easyWinArt wurde um weitere Felder erweitert.

Es können jetzt zusätzlich folgende Felder importiert werden:

  • Länge
  • Breite
  • Höhe
  • Durchmesser
  • Wandstärke
  • Abwicklung
  • Werkstoff (Eingabe der Werkstoffnummer)
  • RoHS-Relevanz (J/N)
  • REACH-konform (J/N)
11.02.2016 Konsignationslager

Die Warenwirtschafts-Software (WAWI-Modul) des ERP- und PPS-Systems easyWinArt wurde bezüglich der Preisfindung bei Lager-Buchungspreisen und der Errechnung von Lager-Durchschnittspreisen bei automatischen Lager-Zu- und Abbuchungen im Zusammenhang mit Konsignationslägern verbessert und Kundenwünschen angepasst. Die neue Funktionalität kann wie folgt zusammengefasst werden:

  • Unabhängig von der Stellung der beiden neuen Mandanten-Konfigurations-Schaltern 'Lagerbuchungen mit Positions-Preisen bei Einkaufs-Belegen' und 'Lagerbuchungen mit Positions-Einkaufs-Preisen bei Verkaufs-Belegen' werden Konsignationslager-Buchungen immer mit dem aktuellen Lager-Durchschnittspreis als Lager-Buchungspreis durchgeführt.

Dies soll nachfolgend für die unterschiedlichen Konsignationslager-Buchungsszenarien näher erläutert werden.

  • Konsignationslager-Zubuchungen: Dazu wird eine Lieferung erstellt bei der eine Abbuchung vom lokalen Lager erfolgt. Danach wird eine Konsignationslager-Zubuchung durch Betätigen der Toolbar-Buttons 'Konsignationslager-Zubuchung' durchgeführt. Diese erfolgt zum aktuellen Lager-Durchschnittspreis. Gleichzeitig wird die korrespondierende Abbuchung vom lokalen Lager in den Lager-Buchungspreisen im Lagerjournal geändert und in den Lagerjournal-Durchschnittspreisen für alle neueren Lagerjournal-Datensätze fortgeschrieben und der resultierende Lager-Durchschnittspreis am Artikel gespeichert. Dabei spielt es keine Rolle, ob vor Betätigung des Toolbar-Buttons 'Konsignationslager-Zubuchung' an der ursprünglichen Lieferung Änderungen vorgenommen wurden und zwischenzeitlich andere Lagerbuchungen für denselben Artikel getätigt wurden.
  • Konsignationslager-Rückbuchungen: Hier wird zunächst eine Rücklieferung erstellt und dann der Toolbar-Button 'Konsignationslager-Rückbuchung' betätigt. Die Buchungen erfolgen analog zu dem oben beschriebenen Ablauf.
  • Konsignationslager-Abbuchungen: Hier wird zunächst eine Rechnung mit allen vom Konsignationslager-Kunden gemeldeten Verbräuchen erstellt und danach der Toolbar-Button 'Konsignationslager-Abgang' betätigt. Auch hier erfolgt die Buchung zum aktuellen Lager-Durchschnittspreis sodass auch dieser nach der Konsignationslager-Abbuchung nicht verändert wird.
10.02.2016 Automatischen Lagerbuchungen und Bewertungen

Das WAWI-Modul 'Warenwirtschaft' des ERP-System easyWinArt wurde in der Behandlung von Lager-Buchungspreisen und Errechnung von Lager-Durchschnittspreisen bei automatischen Lagerbuchungen weitreichend überarbeitet und verbessert. Im Register 'Lager' der Mandanten-Konfiguration gibt es die neue Gruppierung 'Lager-Buchungspreise bei automatischen Lagerbuchungen' mit den beiden neuen Mandanten-Konfigurations-Schaltern:

  • Lagerbuchungen mit Positions-Preisen bei Einkaufs-Belegen
  • Lagerbuchungen mit Positions-Einkaufs-Preisen bei Verkaufs-Belegen

Zur Erläuterung der neuen Funktionalitäten müssen zunächst einige Begriffe beschrieben werden:

Bei automatischen Lagerbuchungen über Beleg-Positionen wird im easyWinArt unterschieden zwischen

  • Natürlichen Lager-Zugängen: Einkaufs-Lieferungen und Verkaufs-Rücklieferungen
  • Natürlichen Lager-Abgänge: Verkaufs-Lieferungen und Einkaufs-Rücklieferungen
  • Korrektiven (nicht natürlichen) Lager-Zugängen: Verkaufs-Lieferungen und Einkaufs-Rücklieferungen
  • Korrektiven (nicht natürlichen) Lager-Abgängen: Einkaufs-Lieferungen und Verkaufs-Rücklieferungen

Die korrektiven (nicht natürlichen) Lagerbuchungen entstehen ausschließlich durch automatische Lagerbuchungen bei einer Reduzierung der jeweiligen Positions-Menge oder wenn eine Position gelöscht wird.

Bei allen korrektiven Lager-Zu- und Abgängen muss es vorher für dieselbe Beleg-Position schon eine natürliche Lagerbuchung gegeben haben. Diese natürliche Lagerbuchung hat dann auch einen Lagerjournal-Eintrag mit einem aktuellen Lager-Buchungspreis entsprechend der nachfolgen beschriebenen Preisfindung. Bei allen korrektiven Lager-Zu- und Abgängen wird der jeweilige Lager-Buchungspreis gleich dem Lager-Buchungspreis des nächstgelegenen zurückliegenden Lagerjournal-Eintrages derselben Beleg-Position gesetzt.

Fallunterscheidungen bei der Preisfindung für Lager-Buchungspreise bei automatischen Lagerbuchungen:

( A1 ) Der Konfigurations-Schalter 'Lagerbuchungen mit Positions-Preisen bei Einkaufs-Belegen' steht auf JA:

  • Bei natürlichen Lager-Zugängen über   E K - L i e f e r u n g e n   wird der Lager-Buchungspreis gleich dem effektiven Positions-Preis gesetzt. Ist der effektive Positions-Preis Null, so wird der Lager-Buchungspreis am Artikel genommen. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.
  • Bei natürlichen Lager-Abgängen über   E K - R ü c k l i e f e r u n g e n   wird der Lager-Buchungspreis gleich dem effektive Positions-Preis gesetzt. Ist der effektive Positions-Preis Null, so wird der Lager-Durchschnittspreis am Artikel genommen (da Lagerabgang). Ist der Lager-Durchschnittspreis am Artikel Null, so wird der Lager-Buchungspreis am Artikel genommen. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.

( A2 ) Der Konfigurations-Schalter 'Lagerbuchungen mit Positions-Preisen bei Einkaufs-Belegen' steht auf NEIN:

  • Bei natürlichen Lager-Zugängen über   E K - L i e f e r u n g e n    wird der Lager-Buchungspreis gleich dem Lager-Buchungspreis am Artikel gesetzt. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.
  • Bei natürlichen Lager-Abgängen über   E K - R ü c k l i e f e r u n g e n   wird der Lager-Buchungspreis gleich dem jeweiligen Lager-Durchschnittspreis gesetzt (da Lagerabgang). Ist der Lager-Durchschnittspreis am Artikel Null, so wird der Lager-Buchungspreis am Artikel genommen. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.

( B1 ) Der Konfigurations-Schalter ' Lagerbuchungen mit Positions-Einkaufs-Preisen bei Verkaufs-Belegen' steht auf JA:

  • Bei natürlichen Lager-Abgängen über   V K - L i e f e r u n g e n   wird der Lager-Buchungspreis gleich dem effektiven Positions-Einkaufs-Preis gesetzt. Ist der effektive Positions-Einkaufs-Preis Null, so wird der Lager-Durchschnittspreis am Artikel genommen (da Lagerabgang). Ist der Lager-Durchschnittspreis am Artikel Null, so wird der Lager-Buchungspreis am Artikel genommen. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.
  1. Bei natürlichen Lager-Zugängen über   V K - R ü c k l i e f e r u n g e n   wird der Lager-Buchungspreis gleich dem effektive Positions-Einkaufs-Preis gesetzt. Ist der effektive Positions-Einkaufs-Preis Null, so wird der Lager-Buchungspreis am Artikel genommen. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.

( B2 ) Der Konfigurations-Schalter ' Lagerbuchungen mit Positions-Einkaufs-Preisen bei Verkaufs-Belegen' steht auf NEIN:

  1. Bei natürlichen Lager-Abgängen über   V K - L i e f e r u n g e n   wird der Lager-Buchungspreis gleich dem jeweiligen Lager-Durchschnittspreis gesetzt (da Lagerabgang). Ist der Lager-Durchschnittspreis am Artikel Null, so wird der Lager-Buchungspreis am Artikel genommen. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.
  • Bei natürlichen Lager-Zugängen über   V K - R ü c k l i e f e r u n g e n   wird der Lager-Buchungspreis gleich dem Lager-Buchungspreis am Artikel gesetzt. Ist der Lager-Buchungspreis am Artikel Null, so wird der Einkaufs-Preis am Artikel genommen.
09.02.2016 Archivierung

Das schon im Basismodul 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura)' der ERP-Software easyWinArt enthaltene Dokumentenmanagement (DMS-Modul) zur Archivierung von Dokumenten beliebigen Typs an beliebigen easyWinArt-Objekten wurde zum Verschicken von Artikel-Dokumenten (z.B. Zeichnungen) wie folgt erweitert:

Wird eine Bestellanfrage oder eine Bestellung per E-Mail versendet und hat diese Artikel-Positionen mit Artikeln, an denen Dokumente archiviert sind, die ihrerseits im easyWinArt-Archiv das Häkchen 'E-Mail-Anhang bei Anfragen und Bestellungen' gesetzt haben, so werden diese Artikel-Dokumente automatisch als Anhang der E-Mail mit versendet.

Auf diese Weise können z.B. mit jeder Artikel-Bestellung automatisch alle Artikel-Zeichnungen mit an den Lieferanten versendet werden.

Wird der Artikel-Entwicklungs-Workflow in der Mandanten-Konfiguration aktiviert, so werden nur solche Artikel-Dokumente angehängt, bei denen zusätzlich die Entwicklungs-Version übereinstimmt.

06.02.2016 Belege aus Adressverwaltung

Das ERP-System easyWinArt wurde für das Basis-Modul Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura) in der Adressverwaltung erweitert: In der Menüfunktion 'Alle Adressen' erhält den neuen Toolbar-Button 'Neuen Beleg für die aktuelle Adresse erzeugen'. Der neue Toolbar-Button kann nicht nur durch einen Mausklick ausgelöst werden, sondern auch durch die Tastaturbedienung 'Strg+Shift+N': Es öffnet sich das aus der Belegverwaltung bekannte Fenster zur Auswahl des Belegtyps in welchem auch entschieden werden kann, ob der neue Beleg brutto- oder nettopreisorientiert ist. Aktiviert man einen der 18 Buttons für die insgesamt 18 verschiedenen Belegtypen (Angebot, Auftrag, Lieferung, Rechnung usw.), so wird für die aktuelle Adresse automatisch ein Beleg angelegt und geöffnet. Zusätzlich öffnet sich für den neu generierten Beleg die noch leere Positionsverwaltung, in der man direkt Positionen erfassen kann. Mit der neuen Funktionalität kann man somit direkt aus der Adressverwaltung sehr schnell Belege erfassen und verarbeiten, z.B. Aufträge entgegennehmen und die Auftragsbestätigung verschicken. Eventuell noch während man mit dem Kunden telefoniert. Die neuen, aus der Adressverwaltung heraus erstellten Belege sind unmittelbar auch im Fenster 'CRM-Übersicht' der Adressverwaltung sichtbar.

04.02.2016 Belegverwaltung

Die Auftragsbearbeitung (Basis-Modul) des ERP-Systems easyWinArt wurde in der Belegverwaltung erweitert: In der Menüfunktion 'Vorgangs-Belege' wird unterhalb der Firmenbezeichnung nun auch die Straße der jeweiligen Adresse angezeigt. Dadurch wird die Anzeige der Firmenbezeichnung um eine Zeile kleiner. Die Straße ist nun auch ein Suchfeld, sowohl für die Schnellsuche, als auch für die erweiterte Suche.

02.02.2016 Dokumentenmanagement

Das Basis-Modul 'Auftragsbearbeitung und Rechnungswesen (Faktura)' des ERP-Systems easyWinArt wurde im Dokumentenmanagement (DMS-System) erweitert: Die Menüfunktion 'DMS' erhält die neue Registerkarte 'Technische Daten' mit den neuen Eingabefeldern 'Zeichnungs-Herkunft', 'Zeichnungs-Nummer' und 'Zeichnungs-Version'. Mit den neuen Feldern können DMS-Dokumente als Zeichnungen definiert werden. Die Felder sind keine Muss-Felder, d.h. sie können leer bleiben. Werden die Felder gefüllt, so muss die Kombination aus den 3 neuen Eingabefeldern über alle Dokumente des gesamten DMS-Archivs eindeutig sein. Werden die neuen Felder eingegeben oder geändert, so sind die eingegebenen Werte in allen Verweisen auf das Dokument identisch. Die neuen Funktionalitäten dienen als Grundlage, um mittels SDK Ihre kundenspezifischen Zusatzanforderungen an das Verwalten von Zeichnungen zu realisieren.

01.02.2016 Dispositive Verknüpfungen

Die Warenwirtschaft (WAWI-System) und die Fertigung (PPS-System) der ERP-Software easyWinArt erhält eine neue Funktionalität bei der Verlinkung von dispositiven Verknüpfungen.

Erzeugt werden dispositive Verknüpfungen üblicherweise durch die bedarfsgesteuerte Disposition und durch die Kundenauftrags-Funktionen 'Auftragsbezogene Bestellungen generieren' sowie 'Auftragsbezogene Fertigungs-Aufträge generieren'.

Angezeigt werden dispositive Verknüpfungen jeweils in den Registerkarten 'Dispositive Verknüpfungen' der Menüfunktionen:

  • Aufträge der Vorgangs-Belege
  • Bestellungen der Vorgangs-Belege
  • Auftrags-Positionen
  • Bestell-Positionen
  • Vorabdisposition
  • Lieferplan-Einträge
  • Fertigungs-Aufträge
  • Fertigungs-Stücklisten

Durch einen Doppelklick auf eine dispositive Verknüpfung oder ein Klick auf den Anzeige-Button werden entweder die dispositiven Bedarfs-Verursacher oder die dispositiv erzeugten Bestände angezeigt und zur Bearbeitung aufgerufen.

Mit der neuen Funktionalität können optional auch direkt der zugehörige obergeordnete Beleg bzw. der zugehörige obergeordnete Fertigungsauftrag aufgerufen werden und zwar, indem man beim Doppelklick auf die dispositive Verknüpfung oder Klick auf den Anzeige-Button gleichzeitig die 'STRG'-Taste betätigt.

Januar

26.01.2016 Adress-Duplikate bereinigen

Das ERP-Software-System easyWinArt erhält eine neue Funktionalität für die Adresspflege, insbesondere für Kunden mit integriertem Webshop.

Bei Webshop-Aufträgen werden neue Webshop-Kunden automatisch als neue easyWinArt-Adressen eingestellt. Wenn ein Webshop-Kunde mehrere Webshop-Bestellungen vornimmt und sich nicht eindeutig als derselbe Kunde ausgibt, kann es vorkommen, dass ein und derselbe Kunde in easyWinArt unter verschiedenen Adressen geführt wird und bezüglich jeder dieser Adresse Daten hinterlegt hat, z.B. Aufträge, Rechnungen, Ansprechpartner, Dokumente, Daten im Mailing-Archiv, Mahnungen und vieles mehr.

Diese Daten können zurzeit in 57 Menüfunktionen (Tabellen) liegen.

Adress-Duplikate entstehen natürlich nicht nur bei Webshop-Integration, sondern auch bei manuell angelegten Adressen und trotz Dubletten-Prüfung.

In der Adressenverwaltung der ERP-Systems easyWinArt gibt es einen neuen Toolbar-Button 'Auszuwählende Adresse durch aktuelle Adresse austauschen und danach löschen'. Nach mehreren Sicherheitsabfragen kann eine Adresse durch eine andere Adresse automatisch in zurzeit 57 Menüfunktionen ausgetauscht und danach gelöscht werden.

Auf diese Weise können überflüssige Adress-Dubletten ausgetauscht und gelöscht werden und alle abhängigen Daten bleiben erhalten.

Aus Sicherheitsgründen kann die neue Funktionalität nur von Administratoren aufgerufen werden.

Jeder Adress-Austausch wird als Transaktion durchgeführt. Sollte z.B. Ihr PC während dieser Zeit ausfallen, so werden die schon durchgeführten Änderungen automatisch rückgängig gemacht.

Im Falle von großen Datenmengen kann ein Adress-Austausch längere Zeit dauern. Während dieser Zeit sind die betroffenen 57 Tabellen blockiert. Aus diesem Grunde sollte ein Adress-Austausch üblicherweise dann durchgeführt werden, wenn alle anderen easyWinArt-Anwender abgemeldet sind.

20.01.2016 Barzahlung bei Rechnungen und Gutschriften

Die Auftragsbearbeitung und das Rechnungswesen (Faktura-Software) des Warenwirtschafts- und ERP-Systems easyWinArt erhält eine neue Funktionalität zum automatischen Austragen von Rechnungen und Gutschriften bei Barzahlungen: Die Rechnungen oder Gutschriften werden gegen das Geldtransit-Konto ausgebucht und in der Haupt-Barverkaufs-Kasse wird eine entsprechende Gegenbuchung eingetragen, auch gegen das Geldtransit-Konto.

Es wurden nachfolgende easyWinArt-Erweiterungen durchgeführt:

Die Menüfunktion 'Barverkaufs-Kassen' erhält das neue Feld 'Haupt-Kasse'. Das Haupt-Kassen-Kennzeichen kann nur für genau eine der Barverkaufs-Kassen gesetzt werden.

Im Register 'Zahlung' von Belegen wird ein Button 'Barzahlung' ergänzt, der nur bei (teil-)offenen Rechnungen bzw. Gutschriften angeklickt werden kann. Durch Klick auf diesen Button öffnet sich ein Fenster 'Barverkaufs-Betrags-Eingabe' zur manuellen Eingabe des Betrages eines Barverkaufs. Der Barverkaufs-Betrag wird automatisch mit dem noch offenen Betrag der Rechnung oder Gutschrift vorbelegt. Für Teilzahlungen kann der Barverkaufs-Betrag auch reduziert werden. Der maximale Barverkaufs-Betrag ist der noch offene Betrag der Rechnung oder Gutschrift.

Das 'Barverkaufs-Betrags-Eingabe'-Fenster hat einen Button 'Barverkauf' und einen Button 'Abbrechen'. Durch Klick auf den Button 'Abbrechen' schließt sich das Fenster und es erfolgt keine Aktion. Durch Klick auf den Button 'Barverkauf' schließt sich das Fenster ebenfalls und es erfolgt nachfolgende Aktion:

Für die aktuelle Rechnung oder Gutschrift wird eine erledigte Zahlung mit dem übergebenen Barverkaufs-Betrag gegen Geldtransit generiert.

Der Status der aktuellen Rechnung oder Gutschrift wird auf 'Teil-Offen' oder 'Gesamt-Bezahlt' gesetzt.

In der Barverkaufs-Kasse wird ein Barverkaufs-Beleg in Höhe des Barverkaufs-Betrages gegen Geldtransit ohne Artikel und mit Verweis auf die aktuelle Rechnung generiert. Der Verweis wird im Feld 'Kurzbezeichnung' gespeichert.

Abhängig davon, ob die Rechnungen oder Gutschriften Verkaufs- oder Einkaufs-Belege sind, werden die Barverkaufs-Beträge automatisch als Barverkaufs-Kassen-Zugänge oder -Abgänge gebucht.

Das 'Barverkaufs-Betrags-Eingabe'-Fenster hat noch viele zusätzliche Funktionalitäten:

  • Offener skontierter Restbetrag gemäß Zahlungsbedingung
  • Im offenen skontierten Restbetrag berücksichtigter Skonto-Betrag
  • Verbleibender Restbetrag für die vorgesehene Barzahlung
  • Verbleibenden Restbetrag als Skonto buchen
  • Zahlung-Datum ändern und automatisch abweichende Skonto-Beträge errechnen
  • Willkürliche Skonto-Betrags-Eingabe
  • Offenen skontierten Restbetrag gemäß Zahlungsbedingungen als Barzahlungs-Betrag übernehmen und den im offenen skontierten Restbetrag berücksichtigten Skonto-Betrag als Skonto-Betrag übernehmen

Die Zusatzfunktionalitäten sind weitestgehend selbsterklärend.

17.01.2016 SDK-Erweiterung: Form-Layer-Trigger

Das Software-Developer-Kit (SDK) der ERP-Software easyWinArt wurde im Trigger 'EwaBelegAktion' erweitert.

Für den Trigger 'EwaBelegAktion' wurde der Belegaktions-Typ 'BestellvorschlagBestellung' hinzugefügt. Damit kann auf das Umwandeln eines Bestellvorschlags in eine Bestellung reagiert werden. Ein Abbrechen dieses Prozesses ist ebenfalls möglich.

14.01.2016 Lagerjournal-Erweiterung

Das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurde in der Funktionalität des Lagerjournals erweitert:

Dem Register 'Fertigungs-Auftrags-Daten' des Lagerjournals wurde der Bereich 'Fertigungs-Stückliste' hinzugefügt. Dort wird für den Falle, dass die Lagerbuchung durch eine Fertigungs-Stücklisten-Position verursacht wurde, die Position und die Reihenfolge dieser angezeigt.

Durch Klick auf den neuen Button 'Fertigungs-Stückliste anzeigen' wird die Fertigungs-Stückliste des obergeordneten Fertigungs-Auftrages angezeigt und die jeweilige Position automatisch selektiert.

07.01.2016 Personalzeit-Salden-Übersicht in Easy-BDE

Die Betriebsdatenerfassung (BDE-Modul) des ERP-Systems easyWinArt wurde im Personalwesen (PZE-Modul) erweitert:

Die Menüfunktion Easy-BDE erhält eine neue Funktionalität zur Anzeige der aktuellen Personalzeit-Salden des an der Betriebsdatenerfassung angemeldeten Anwenders.

Die Anzeige ist identisch mit der entsprechenden Anzeige in der Menüfunktion 'PZE-Salden-Übersicht'.

Aufgerufen wird die Anzeige der aktuellen PZE-Salden über die Kennung 'AS' (Aktuelle Salden), welche als Barcode wie folgt einzustellen ist: *$AS/*

Der neue Barcode wurde auch in die 'Standard-Barcodes' der Druck-Auswahl der Menüfunktion 'Arbeitsplätze' aufgenommen sowie in 'Fehlzeit-Gründe mit Barcodes Beispiel' der Druck-Auswahl der Menüfunktion 'Fehlzeit-Gründe'.

06.01.2016 SDK-Erweiterung: Form-Layer-Trigger und FktF-Funktion

Das Software-Developer-Kit (SDK) der ERP-Software easyWinArt wurde im Trigger 'EwaBelegAktion' sowie um eine neue FktF-Funktion 'FktF.ErweitereSqlBefehlUmGUIDs' erweitert.

Für den Trigger 'EwaBelegAktion' wurde der BelegAktionTyp 'ManuellGesperrt' hinzugefügt. Damit kann auf das manuelle Sperren von Belegen reagiert werden. Ein Abbrechen des Sperrvorgangs ist ebenfalls möglich.

Mit der neuen Prozedur 'FktF.ErweitereSqlBefehlUmGUIDs' kann die im Parameter angegebene Menüfunktion in ihrem SQL Befehl um ein oder mehrere GUIDs erweitert werden, die statisch im SQL-Befehl enthalten sind und z.B. beim Aktualisieren der Suchliste erhalten bleiben, so dass diese Datensätze nicht aus der Suchliste entfernt werden. Z.B. kann bei einem geöffneten Fenster der Belegverwaltung, welches nur Angebote anzeigt, nach dem progammiertechnischen Anlegen eines neuen Beleges vom Typ 'Auftrag' die GUID dieses Auftrages zum SQL-Befehl dieses Fensters hinzugefügt werden. Danach wird programmiertechnisch ein Aktualisieren durchgeführt. Der Auftrag ist anschließend in der Suchliste zwischen den Angeboten zu sehen.

05.01.2016 Set-Artikel und Vorab-Disposition

Die Warenwirtschaft (WAWI) des ERP-Systems easyWinArt wurde bezüglich der Vorab-Disposition um Set-Artikel erweitert.

Definition eines Set-Artikels:

Ein Artikel ist genau dann ein Set-Artikel, wenn er eine untergeordnete Verkaufs-Stückliste hat, bei der mindestens eine Stücklisten-Position das Kennzeichen 'Set-Artikel' hat.

Hat ein Artikel selbst auch das Kennzeichen 'Set-Artikel' im Register 'Dispositions-Kennzeichen', so ist er ein vollständiger Set-Artikel, der dadurch selbst nicht mehr lagerfähig sein kann. Dieses Artikel-Dispositions-Kennzeichen hat darüber hinaus keine Bedeutung und macht einen Artikel auch nicht automatisch zum Set-Artikel. Dazu ist mindestens eine untergeordnete Verkaufs-Stücklisten-Position mit dem Kennzeichen 'Set-Artikel' erforderlich.

Bedeutung eines Set-Artikels:

Die Bedeutung soll an einem Beispiel näher erläutert werden. Man stelle sich einen Tisch vor, der aus einer Tischplatte und 4 Beinen besteht. Der Tisch selbst ist nicht lagerhaltig, aber die Tischplatte und die Beine sind Lagerteile. Bekommen die Tischplatte und die 4 Beinen in der Verkaufs-Stückliste des Tisches das Kennzeichen 'Set-Artikel', so ist der Tisch selbst ein 'Set-Artikel'. Wird nun dieser Tisch 3-mal verkauft, d.h. mit der Menge 3 als Position eines Kunden-Auftrages eingestellt, so werden automatisch 3 Tischplatten und 12 Beine in die Vorab-Disposition des Kunden-Auftrages eingestellt und bekommen dort ebenfalls das Kennzeichen 'Set-Artikel'. Auf diese Weise werden die Tisch-Komponenten, d.h. die  3 Tischplatten und 12 Beine automatisch disponiert, obwohl der Tisch selbst kein Lagerteil und somit auch nicht dispositionsfähig ist.

Weitere Funktionalitäten:

Verändert man die Positionsmenge für den Tisch von 3 auf 4, so wird die Vorab-Dispositions-Menge für die Tischplatten auf 4 und für die Beine auf 16 angepasst. Diese Proportionalität wird automatisch auf alle Vorab-Dispositions-Positionen der Kunden-Auftrags-Position mit Kennzeichen 'Set-Artikel' angewandt. Beim Löschen der Kunden-Auftrags-Position werden auch alle zugehörigen Vorab-Dispositions-Positionen gelöscht.

Analoge Funktionalitäten wurden auch für das Kopieren von Kunden-Auftrags-Positionen oder ganzen Belegen mit Positionen in Kunden-Aufträge sowie für das Teil-, Sammel- und Gesamt-Pushen von Angeboten in Kunden-Aufträge realisiert.

Kontaktieren Sie uns

Selbstverständlich können Sie uns während unserer Bürozeiten telefonisch erreichen +49 2161 277 680

Sie können uns auch gerne per Mail an info@it-easy.de schreiben oder Sie nutzen das nachfolgende Kontaktformular.

Rückruf-Service

Für eine möglichst unkomplizierte Kontaktaufnahme füllen Sie bitte das unten stehende Formular aus und klicken auf „Rückruf anfordern“.