Hände mit Stift und Tablet

2014 - Neuigkeiten und Weiterentwicklung

2014

Dezember

24.12.2014 Datenübernahme beim Sammel-Pushen

Die Auftragsbearbeitung der ERP-Software easyWinArt wurde beim Sammel-Pushen von Vorgangs-Belegen erweitert.

Beim Sammel-Pushen von Vorgangs-Belegen werden mehrere Vorgangs-Positionen von verschiedenen Belegen gleichen Typs und der gleichen Adresse ausgewählt, um daraus einen gemeinsamen Folge-Beleg zu erstellen. Es entsteht z.B. nach entsprechender Auswahl durch den Anwender aus zwei Positionen von einer Lieferung und drei Positionen von einer anderen Lieferung eine Sammel-Rechnung mit fünf Positionen.

Bisher wurden verschiedene Daten nicht in den Folge-Beleg (z.B. die Sammel-Rechnung) übernommen, auch wenn diese auf allen Belegen (z.B. den Lieferungen) identisch waren. Ab sofort werden folgende Felder in den Belegen überprüft und bei Gleichheit in den Folge-Beleg übernommen:

  • Kommission und Unter-Kommission
  • Ansprechpartner mit Anrede und Titel
  • Betreff
  • Stichworte
  • Ihr Beleg, Ihr Beleg-Datum, Ihr Bearbeiter und Ihr Zeichen
  • Einmal-Lieferanschrift
  • Abweichende Lieferadresse mit Ansprechpartner
  • Abweichende Rechnungsadresse mit Ansprechpartner
  • Abweichende Speditionsadresse mit Ansprechpartner
  • Abweichende Rücklieferadresse mit Ansprechpartner
  • Abweichende Konzernadresse
  • Abweichende Zentralzahleradresse
  • Fibu-Kennzeichen für abweichende Rechnungsadresse
  • Beleg-Rabatte für alle drei Mehrwertsteuer-Sätze
  • Lagerort und Magazin des Beleges
  • Vertreter und Provision
  • Projekt und Projekt-Aufgabe
18.12.2014 Erweiterung der Standard-Protokollierung

Die ERP-Software easyWinArt wurde im  Business-Framework im Bereich der Standard-Protokollierung erweitert.

Bei verschiedenen Menüfunktionen werden Änderungen an wichtigen Feldern in der Standard-Protokollierung protokolliert. Diese Funktion wurde um die Möglichkeit für den easyWinArt-Anwender erweitert, beliebige Felder zur Protokollierung hinzuzufügen. Dazu müssen die entsprechenden Felder unter 'Entwicklung -> Werkzeuge -> Menüfunktionen-Select' das neue Häkchen 'Protokollierung' gesetzt bekommen.

09.12.2014 Sperren von Fertigungsaufträgen

Das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurde um eine Funktionalität zum Sperren von Fertigungsaufträgen erweitert.

Die Menüfunktion 'Fertigungs-Aufträge' erhält ein neues Feld 'Gesperrt'. Wird dieses gesetzt, so kann der Fertigungsauftrag nicht mehr verändert und auch nicht gelöscht werden.

Für einen gesperrten Fertigungsauftrag kann nur das Gesperrt-Feld selbst noch geändert werden. Auf diese Weise kann auch ein gesperrter Fertigungsauftrag wieder entsperrt werden, d.h. die Sperrung kann wieder zurückgenommen werden.

Das Sperren und Entsperren von Fertigungsaufträgen wird automatisch im Register 'Anzeige der Standard-Protokollierung' protokolliert.

Für gesperrte Fertigungsaufträge sind nachfolgende Einschränkungen vorhanden:

  • Die Fertigungs-Stücklisten können nicht verändert werden.
  • Die Fertigungs-Arbeitsgänge können nicht verändert werden.
  • Die Fertigungs-Erledigt-Meldungen können nicht verändert werden.
  • Die Fertigungs-Arbeitsgang-Erledigt-Meldungen können nicht verändert werden.
  • Auf den Fertigungsauftrag können keine Arbeitszeiten gebucht oder geändert werden.
  • Auf Fertigungs-Arbeitsgänge können keine Arbeitszeiten gebucht oder geändert werden.
  • Bei der freien Eingabe von Arbeitszeiten können keine gesperrten Fertigungsaufträge eingegeben werden.
  • Über Easy-BDE können keine Zeiten und keine Mengen auf gesperrte Fertigungsaufträge und Arbeitsgänge gebucht werden.
03.12.2014 Neue Funktionalitäten für die Bruttopreisorientierung

Die Auftragsbearbeitung, die Warenwirtschaft, das PPS-System und alle weiteren Module der ERP-Software easyWinArt wurden bezüglich der neuen Bruttopreisorientierung von Belegen wie folgt erweitert und angepaßt.

  • Zwischen- und Titel-Summen Die Funktionalität des Registers 'Zwischen- und Titel-Summen' bei Beleg-Positionen kann nun auch für bruttopreisorientierte Belege angewandt werden.
  • Disposition Bei der bedarfs- und bei der verbrauchsgesteuerten Disposition sowie im auftragsbezogenen Bestellwesen werden nun auch bruttopreisorientierte Aufträge berücksichtigt. Die generierten Einkaufsbelege sind dabei immer nettopreisorientiert.
  • A'Konto-Rechnungen und -Verbindlichkeiten Referenzlose, adressbezogene A'Konto-Rechnungen, normale, pauschale A'Konto-Rechnungen sowie A'Konto-Rechnungen als Belegkopie können nun auch bruttopreisorientiert sein. Dasselbe gilt für A'Konto-Verbindlichkeiten.
  • Artikel-Vorkalkulation Die Artikel-Vorkalkulation der Register 'Vor-Kalkulation' in der Artikel- und Positions-Verwaltung wurde so erweitert, dass die zugrundeliegenden Artikel sowohl Bruttopreise, als auch Nettopreise aufweisen dürfen. Vorkalkulation wird immer als Nettokalkulation ausgeführt.
  • Service-Leistungen Bei der nachträglichen Fakturierung von Service-Leistungen und bei der Fakturierung von Service-Guthaben ist sowohl Nettopreisorientierung, als auch Bruttopreisorientierung möglich. Die Beleg-Positionen werden entsprechend generiert.
  • Beleg-Positionen Die Kennzeichen 'N' und 'B' für Netto- und Bruttopreisorientierung sowie die Währung werden nun immer fett angezeigt, auch nach 'Blättern, 'Löschen' und 'Aktualisieren'.
  • Barverkauf Der Barverkauf wurde an vielen Stellen erweitert und der Bruttopeisorientierung von Belegen angepasst. Zusätzlich wurde ein Kennzeichen 'N' und 'B' für Netto- und Bruttopreisorientierung hinzugefügt. Beim Ändern von älteren Barverkaufs-Belegen ohne Finanzbuchhaltungs-Übergabe (FIBU-Gebucht-Kennzeichen) wird automatisch die richtige Preisorientierung gesetzt und angezeigt.
  • Beleg-Import-Drehscheibe Die Beleg-Import-Drehscheibe wurde um 'Bruttopreisorientierte Belege' erweitert. Diese Erweiterung ist insbesondere für den Webshop-Import wichtig, da in einem Webshop oft Bruttopreise vorgegeben werden.
  • Software-Developer-Kit (SDK) Die im SDK wichtige Beleg-Klasse wurde um eine Bruttopeisorientierung erweitert.
01.12.2014 Erweiterung der Belegverwaltung

Die Auftragsbearbeitung und das Bestellwesen des ERP-Systems easyWinArt wurden in der Positionsverwaltung erweitert.

In der Menüfunktion 'Beleg-Positionen' wurden zwei neue Anzeige- und Eingabe-Felder 'Rabattierter Netto-Einzelpreis' und 'Rabattierter Brutto-Einzelpreis' hinzugefügt.

Für nettopreisorientierte Belege ist das Feld 'Rabattierter Netto-Einzelpreis' änderbar.

Für bruttopreisorientierte Belege ist das Feld 'Rabattierter Brutto-Einzelpreis' änderbar.

Beide Felder haben zur Vermeidung von Rundungsfehlern 6 Nachkommastellen.

Durch Eingabe eines beliebigen rabattierten Einzelpreises ändern sich der Positionsrabatt und damit auch alle vom Positionsrabatt abhängigen Werte.

Natürlich ändert sich auch die rabattierten Einzelpreise, wenn entsprechende andere Werte verändert werden.

Alle Positionswerte bleiben immer konsistent.

Wird eine Position als nicht rabattfähig eingestellt, so werden die rabattierten Einzelpreise ausgeblendet.

November

25.11.2014 Lagerbuchungen bei reaktivierten Beleg-Versionen

Die Warenwirtschaft (WAWI-Software) des ERP-Systems easyWinArt wurde im Belegwesen der Auftragsbearbeitung verbessert.

Für alle easyWinArt-Belege, d.h. Angebote, Aufträge, Lieferungen, Rechnungen usw. können neue Versionen erzeugt werden. Ein neu angelegtes Angebot hat zunächst die Version 0. Möchte man das Angebot überarbeiten, so kann man vorher eine neue Version 1 erzeugen. Für die nächste Überarbeitung erzeugt man die Version 2 usw. Auf diese Weise hat man in der Beleg-Historie alle Vorgänger-Versionen gespeichert und kann diese nachverfolgen.

Löscht man einen Beleg mit z.B. der aktuellen Version 5, so wird die Vorgänger-Version 4 automatisch zur aktuellen Version.

Diese Funktionalität wurde wie folgt erweitert:

Wird durch Löschen der aktuellen Beleg-Version die Vorgänger-Version zur neuen aktuellen Version und ist die Vorgänger-Version ein Beleg, der automatische Lagerbuchungen erzeugt, so werden alle Lagerbuchungen der reaktivierten Vorgänger-Version automatisch so durchgeführt, als ob dieser Beleg neu eingestellt würde und in Abhängigkeit von der Mandantenkonfiguration werden Lagerort-, Magazin- und eventuell Chargen-Abfragen vorgenommen.

24.11.2014 Automatische Lagerbuchungen von Artikeln mit Chargen

Die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt wurde im Lagerwesen erweitert und verbessert.

  • Automatische Lagerbuchungen von Artikeln ohne Chargen ohne Abfragedialog: In diversen Funktionalitäten der Warenwirtschaft, Fertigung und Betriebsdatenerfassung (BDE) werden in Abhängigkeit der Mandantenkonfiguration alle Lagerbuchungen automatisch und ohne Abfrage des Lagerortes mit Magazin durchgeführt. In diesen Fällen wird bei Lager-Zubuchungen automatisch auf das jeweilige Standardlager gebucht. Bei Lager-Abbuchungen wird zunächst versucht, vom bestehenden Lagerbestand zu buchen. Sperrlager und Konsignationslager werden dabei nicht berücksichtigt. Erst nach dem Abbau aller bestehenden Lagerbestände wird  für den Fall, dass auch negative Lagerbestände zulässig sind, vom jeweiligen Standardlager abgebucht. Beim Abbau aller bestehenden Lagerbestände werden zunächst die hohen Lagerbestände und zuletzt die niedrigen Lagerbestände abgearbeitet. Die automatische Lagerbuchungen von Artikeln ohne Chargen wurden insbesondere dahingehend erweitert, dass in einer Lagerbuchungs-Transaktion derselbe Artikel mehrfach vorkommen kann.
  • Automatische Lagerbuchungen von Artikeln mit Chargen ohne Abfragedialog - Diese Funktionalität wurde neu realisiert: Bei Lager-Zubuchungen wird ebenfalls automatisch auf das jeweilige Standardlager gebucht. Dabei wird die Charge wie folgt zugewiesen: CHARGE-2014-11-24-15-23-50-627, d.h. mit Jahr, Monat, Tag, Stunde, Minute, Sekunde und Millisekunde. Bei Lager-Abbuchungen wird zunächst versucht, vom bestehenden Chargenbestand zu buchen. Sperrlager und Konsignationslager werden dabei nicht berücksichtigt. Der Abbau aller bestehenden Chargenbestände erfolgt nach dem FIFO-Prinzip: First In - First Out. Erst nach dem Abbau aller bestehenden Chargenbestände wird  für den Fall, dass auch negative Lagerbestände zulässig sind, vom jeweiligen Standardlager abgebucht und dabei die Charge wie oben beschrieben zugewiesen.
11.11.2014 NEU >>> Bruttopreisorientierte Belege

In der Auftragsbearbeitung des Warenwirtschafts- und ERP-System easyWinArt konnten bisher nur nettopreisorientierte Belege erzeugt werden.

Ein nettopreisorientierter Beleg ist z.B. eine Rechnung, bei der in den Rechnungs-Positionen Nettopreise ohne Mehrwertsteuer aufgeführt sind, die zu einem Netto-Gesamtpreis aufsummiert werden. Erst von dieser Zwischensumme werden Gesamtrabatte abgezogen und die Mehrwertsteuer hinzugefügt.

Beispiel nettopreisorientierter Beleg mit 3 Mehrwertsteuersätzen:

Zwischensumme in EUR     1.620,00 -10% Rabatt von 240,00         -24,00 -20% Rabatt von 240,00         -48,00 -30% Rabatt von 240,00         -72,00 Nettosumme in EUR           1.476,00 +0% MwSt. von 516,00           +0,00 +7% MwSt. von 492,00          +34,44 +19% MwSt. von 468,00        +88,92 Gesamtsumme in EUR       1.599,36

Ein bruttopreisorientierter Beleg ist z.B. eine Rechnung, bei der in den Rechnungs-Positionen Bruttopreise inklusive Mehrwertsteuer aufgeführt sind, die zu einem Brutto-Gesamtpreis aufsummiert werden. Von diesem werden Gesamtrabatte abgezogen. Die enthaltene Mehrwertsteuer wird separat ausgewiesen.

Beispiel bruttopreisorientierter Beleg mit 3 Mehrwertsteuersätzen:

Zwischensumme in EUR     1.927,80 -10% Rabatt von 285,60         -28,56 -20% Rabatt von 285,60         -57,12 -30% Rabatt von 285,60         -85,68 Gesamtsumme in EUR       1.756,44

Enthaltene Mehrwertsteuer: 0% MwSt. von 614,04              0,00 7% MwSt. von 547,18            38,30 19% MwSt. von 468,00          88,92

Über den Mandanten-Konfigurations-Schalter ‘Vordefinierte Bruttopreis-Orientierung bei Belegen und Artikeln‘ können Sie vordefinieren, ob Sie vorzugsweise bruttopreisorientiert oder nettopreisorientiert arbeiten wollen. Bei gesetztem Schalter wird das Häkchen ’Bruttopreise‘ beim Einstellen neuer Artikel automatisch vorbelegt und bei der Erzeugung eines neuen Beleges wird im Fenster ‘Auswahl des Beleg-Typs‘ automatisch das Häkchen ‘Bruttopreisorientierter Beleg‘ gesetzt.

Grundsätzlich können Sie gemischt arbeiten, d.h. gewisse Artikel können Bruttopreise inklusiv Mehrwertsteuer und andere Artikel Nettopreise ohne Mehrwertsteuer haben. Ein Beleg kann bruttopreisorientiert und der nächste Beleg nettopreisorientiert sein.

Besonderheiten der Bruttopreis-Nettopreis-Orientierung:

  • Für vorhandene Belege kann die Preis-Orientierung nicht geändert werden.
  • Beim Sammelpushen  können nur Belege derselben Preis-Orientierung gezogen werden.
  • Beim Kopieren eines Beleges kann der Beleg-Typ geändert werden, die Preis-Orientierung bleibt jedoch immer erhalten.
  • In nettopreisorientierten Beleg-Positionen werden Artikel-Nettopreise gezogen, auch dann, wenn der Artikel selbst Bruttopreise hat.
  • In bruttopreisorientierten Beleg-Positionen werden Artikel-Bruttopreise gezogen, auch dann, wenn der Artikel selbst Nettopreise hat.

Beim Drucken von Belegen, z.B. Angebote, Aufträge, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen usw. ändert sich der Ausdruck automatisch in Abhängigkeit der Preis-Orientierung beim Standard-Belegdruck. Bei kundenspezifisch angepassten Beleg-Formularen müssen Erweiterungen vorgenommen werden, damit auch bruttopreisorientierte Belege richtig ausgedruckt werden.

10.11.2014 Automatisches easyWinArt-Update

Für alle Module des ERP-Systems easyWinArt, d.h. Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft, Fertigung (PPS) usw., kann ein automatisches Update von jeder Version in die aktuell neueste Version durchgeführt werden. Das automatische easyWinArt-Update berücksichtigt auch alle mit dem SDK (Software-Developer-Kit) erstellten kundenspezifischen easyWinArt-Erweiterungen.

Diese Funktionalität wurde wie folgt erweitert:

In die Datei 'Last-Update-Compile-Log-easyWinArt.txt' des easyWinArt-Log-Verzeichnisses wird für alle SDK-Kunden für jedes automatische Update ein Protokoll der SDK-Kompilierung gespeichert.

Auf diese Weise können Fehler bei der SDK-Kompilierung relativ leicht analysiert werden.

07.11.2014 Übersicht der geänderten Datenbankfelder

Das Basis-Modul des ERP-Systems easyWinArt wurde im Bereich des Business-Frameworks erweitert.

Oben rechts in der Kopfzeile einer Menüfunktion ist ein spezielles Icon, d.h. ein Lämpchen zu sehen, sobald in den Änderungsmodus gewechselt wird. Bei einer ungespeicherten Änderung des aktuellen Datensatzes ist dieses gelb. Bei gedrückter Strg-Taste und Mausklick auf dieses Icon wird in einer Meldung angezeigt, welche Datenbankfelder geändert worden sind sowie jeweils den alten und den neuen Wert.

06.11.2014 Lager-Durchschnittspreis für Deckungsbeitrag

Die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt wurde im Bezug auf Deckungsbeitrags-Werte erweitert.

Bisher wurde in den Positionen von Verkaufs-Belegen beim Einfügen einer neuen Position bzw. beim Aktualisieren der Preise immer der neutrale Einkaufspreis des entsprechenden Artikels als Einkaufspreis zur Berechnung des Deckungsbeitrages abgespeichert.

Die Mandanten-Konfiguration hat jetzt den neuen Konfig-Schalter 'Regel der Einkaufspreis-Ermittlung' über den die bisherige Regel 'Neutraler Einkaufspreis' sowie die neu realisierte Regel 'Lager-Durchschnittspreis' eingestellt werden können.

Die neue Regel 'Lager-Durchschnittspreis' bewirkt, dass an der Position eines Verkaufs-Beleges der Lager-Durchschnittspreis des entsprechenden Artikels als Einkaufspreis zur Berechnung des Deckungsbeitrages abgespeichert wird. Ist der Artikel nicht lagerfähig oder ist dieser 0, so wird auf den neutralen Einkaufspreis zurückgegriffen.

03.11.2014 Verwaltung aller Service-Dienstleistungen

Das Customer Relationship Management (CRM-Modul) der ERP-Software easyWinArt wurde um eine neue, von 'Service-Leistungen' abgeleitete Menüfunktion erweitert:

  • SLVT → Service-Leistungen Vor-Tag → Anzeige aller Service-Dienstleistungen des Vor-Tages

Die neue Menüfunktion 'SLVT' dient der Abrechnung aller Service-Dienstleistungen des Vor-Tages. Sie befindet sich im Haupt-Menü 'Personal → Service'.

Oktober

22.10.2014 Überbuchungen beim Teil- und Sammel-Pushen von Belegen

Die Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft des ERP-Systems easyWinArt wurde in der Beleg-Verwaltung um die Möglichkeit von Überbuchungen erweitert.

Beim Teil- oder Sammel-Pushen von Belegen kann jetzt pro gepushter Position eine höhere Menge als die noch verknüpfbare Menge eingegeben werden. Im Falle eines Auftrages wäre dies eine Überlieferung. Hat der Auftrag 10 Stück, welche noch nicht geliefert sind, und wird bei der Teil-Lieferung eine Menge von 12 eingegeben, so entsteht eine Lieferung mit 12 Stück und es werden auch 12 Stück vom Lager abgebucht. Verknüpft mit dem Auftrag sind dann 10 von den 12 Stück, d.h. 2 Stück sind unverknüpft in der Lieferung enthalten.

17.10.2014 Erweiterung der Beleg-Verknüpfungs-Logiken

Die Auftragsbearbeitung des ERP-Systems easyWinArt wurde in den Logiken der Beleg-Verknüpfungen erweitert.

Ab sofort ist es bei Rechnungen, Verbindlichkeiten, Einkaufs-Gutschriften und Verkaufs-Gutschriften möglich, auch wenn diese bereits manuell oder durch Zahlung (teil-)erledigt sind, die entsprechenden Folge-Belege wie z.B. Gutschrift, Rücklieferung, Reklamation usw. durch Pushen oder Ziehen zu erstellen.

Wird für eine manuell erledigte Rechnung, Verbindlichkeit, Einkaufs-Gutschrift oder Verkaufs-Gutschrift eine nach-verknüpfte Position generiert durch Ziehen oder nachträgliches Verknüpfen, oder wird letztere in der Verknüpfungsmenge geändert oder wieder gelöscht, so behält der Von-Beleg (Rechnung, Verbindlichkeit, Einkaufs-Gutschrift oder Verkaufs-Gutschrift) seinen Manuell-Erledigt-Status bei.

13.10.2014 Erweiterung der Ansprechpartner-Funktion

Das Basis-Modul der Auftragsbearbeitungs-, Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde im Bereich der Anreden der Ansprechpartner erweitert.

Die Anreden der Ansprechpartner wurden zusätzlich zu 'Mann' und 'Frau' um die Anrede '--' erweitert. Diese ist eine leere Anrede, so dass auch Ansprechpartner ohne Anrede angelegt werden können. Auf dieser Art und Weise kann z.B. eine Abteilung 'Finanzbuchhaltung' oder eine Anschrift 'Tor 1' angelegt werden.

09.10.2014 Update der TWAIN-Komponente

Die in der Auftragsbearbeitung des ERP-Systems easyWinArt integrierte Komponente zur TWAIN-Kommunikation mit Scannern wurde auf den neusten Stand gebracht.

Die Komponente ImageMan.Net Twain wurde auf die neue Version 3.24 aktualisiert. Ab sofort ist das Abspeichern der eingestellten Parameter für den Scanvorgang möglich. Es können auch mehrseitige Dokumente in einem Scann-Vorgang erfasst werden, sofern der Scanner einen automatischen Papiereinzug besitzt. Die Funktionalitäten des Importes von Dokumenten direkt vom Scanner mittels TWAIN werden in nächster Zeit weiter optimiert.

07.10.2014 Erweiterung des Triggers im Software-Developer-Kit

Das Software-Developer-Kit der ERP-Software easyWinArt wurde im Trigger 'EwaTeilSammelPushen' im TriggerFormLayer erweitert.

Der Trigger wird jetzt auch beim Erstellen einer auftragsbezogenen A'Konto-Rechnung ausgelöst.

06.10.2014 Erweiterung des Triggers im Software-Developer-Kit

Das Software-Developer-Kit der ERP-Software easyWinArt wurde im Trigger 'EwaTeilSammelPushen' im TriggerFormLayer erweitert.

Der Trigger wird jetzt auch beim Erstellen einer Vorab-Rechnung und einer Vorab-Verbindlichkeit ausgelöst. Es stehen jetzt insgesamt drei Zeitpunkte zur Verfügung:

  • TeilSammelPushenStart
  • TeilSammelPushenVorAusführung
  • TeilSammelPushenNachAusführung

Das Teil-Pushen sowie das Sammel-Pushen wurden ebenfalls um die beiden neuen Zeitpunkte 'TeilSammelPushenVorAusführung' und 'TeilSammelPushenNachAusführung' ergänzt.

Das EventArg enthält jetzt die Liste 'ErzeugteBelege', welche ab dem Zeitpunkt 'TeilSammelPushenNachAusführung' die GUIDs der beim Pushen etc. erzeugten Belege enthält.

September

24.09.2014 Erweiterung des Adressen-Imports

Das Basis-Modul der ERP-Software easyWinArt wurde im Excel-basierenden Adressen-Import erweitert.

Es wurden in der Adressen-Import-Tabelle sowie im Import-Verfahren die Felder 'Straße 2', 'AnsprechpartnerAbteilung', 'AnsprechpartnerFunktion' und 'AnsprechpartnerKategorie' ergänzt. Damit kann für Adressen die zweite Straße importiert werden. Bei Ansprechpartnern können die Abteilung, die Funktion sowie mehrere Kategorien importiert werden. Wird eine Funktion angegeben, so muss diese bereits im easyWinArt in der Verwaltung der Ansprechpartner-Funktionen vorhanden sein. Es können mehrere Kategorien angegeben werden, wenn diese mit ; getrennt angegeben werden. Die angegebenen Kategorien müssen bereits im easyWinArt angelegt sein.

23.09.2014 Zwei neue Trigger im Software-Developer-Kit

Das Software-Developer-Kit der ERP-Software easyWinArt wurde um zwei neue Trigger im TriggerFormLayer erweitert.

Mit den beiden Triggern 'EwaToolbarVerknüpfungenAusführen' und 'EwaTeilSammelPushen' kann auf die Funktionen wie 'zur Rechnung pushen', 'zur Bestellung pushen' eines Beleges etc. sowie auf das Teil- oder Sammel-Pushen eines Beleges Einfluss genommen werden. Zunächst wird der Trigger nur zu Anfang ausgeführt und die entsprechende Funktion kann bei Bedarf unterbunden werden. Die Trigger werden zukünftig in ihrer Funktion erweitert.

20.09.2014 Einstellung der Kennzeichen-Behandlung bei Belegen

Die Basis-Software des ERP-Systems easyWinArt wurde um die Einstellungsmöglichkeiten für die Druck-Kennzeichen-Behandlung erweitert.

Bisher wurden beim Drucken, Mailen oder Faxen eines beliebigen Druck-Reports der Menüfunkion 'Vorgangs-Belege' entsprechend die Kennzeichen 'Gedruckt', 'Gemailt' oder 'Gefaxt' gesetzt, unabhängig davon, welcher Report gedruckt, gemailt oder gefaxt worden ist. Dies ist natürlich nicht in allen Fällen sinnvoll, z.B. nicht beim Drucken der Arbeitskarte am Auftrag.

Im Fenster zur Definition eines Reports bei der Menüfuntkion 'Vorgangs-Belege' wurden jetzt die drei Checkboxen 'Druck', 'E-Mail' und 'Fax' ergänzt. Diese regeln pro Report, ob das Kennzeichen 'Gedruckt', 'Gemailt' bzw. 'Gefaxt' gesetzt werden soll, sobald dieser Report gedruckt, gemailt bzw. gefaxt worden ist. So kann der Anwender bei jedem Report gezielt einstellen, wie diese Regelung ablaufen soll und die Reports eingrenzen, welche zu Kennzeichnungen führen.

19.09.2014 Erweiterung des Business-Frameworks um ein Auswahlfeld

Das Business-Framework der ERP-Software easyWinArt wurde in den Grundlogiken um ein allgemeines Auswahlfeld erweitert.

Jede Menüfunktion, welche eine Suchliste mit Spalten hat, kann über die Menüfunktion 'Menue-Funktionen-Selects' um eine neue spezielle Spalte 'Auswahlfeld' ergänzt werden. Dazu steht jetzt bei den 'Menue-Funktionen-Selects' die Checkbox 'Auswahlfeld' zur Verfügung. Wird ein solches Select angelegt, so ist in der entsprechenden Menüfunktion, z.B. bei den Vorgangs-Belegen, eine neue Spalte in der Suchliste mit dem Namen 'Auswahl' zu sehen. Den Namen der Spalte kann man über den Oberflächentext 7803 abändern. Mit Hilfe der Spalten-Einstellungen kann diese Spalte ganz nach vorne gebracht und in der Breite angepasst werden.

Das Besondere an der Spalte ist, dass diese in der Suchliste angeklickt werden kann. So lassen sich gezielt mehrere Datensätze, z.B. mehrere Belege selektieren. Mit Hilfe der 'Shift'-Taste ist eine Von-Bis-Selektierung möglich, so dass schnell viele untereinander stehende Datensätze selektiert werden können. Diese Information wird nicht in der Datenbank gespeichert und besteht nur temporär, solange die Menüfuntkion geöffnet ist. Beim Aktualisieren wird die Auswahl beibehalten. Zunächst hat diese Auswahl noch keine weitere Bedeutung, in der Weiterentwicklung wird diese aber genutzt werden können, um z.B. gezielt bestimmte Belege zu drucken oder z.B. um mehrere Belege zu Lieferungen zu pushen. Derzeit kann die Auswahl natürlich bereits im SDK verwendet werden, um gezielt mit den ausgewählten Datensätzen beliebige Funktionen durchzuführen.

Eine Auswahl-Spalte kann technisch auch bei Listen-Menüfunktionen genutzt werden, aber da sich die Selects bisher für Listen-Menüfunktionen noch nicht öffnen lassen, müsste eine solche Spalte händisch über die Datenbank ergänzt werden.

11.09.2014 Erweiterung des Adressen-Imports

Das Basis-Modul der ERP-Software easyWinArt wurde im Excel-basierenden Adressen-Import erweitert.

Es wurde in der Adressen-Import-Tabelle sowie im Import-Verfahren das Feld 'Sprache' ergänzt, so dass Adressen mit Sprach-Kennzeichen importiert werden können.

Außerdem wurde der Import der Ansprechpartner-Anrede verbessert, so dass die Anrede aus der Tabelle der Anreden entnommen wird, sofern das Kürzel dort zu finden ist.

07.09.2014 Neue Listen-Menüfunktion 'Provisions-Auswertung'

Die Auftragsbearbeitung der ERP-Software easyWinArt wurde um eine neue Listen-Menüfunktion 'Provisions-Auswertung' erweitert.

Die neue Listen-Menüfunktion ist unter 'Listen → Verkaufs-Listen → Provisions-Auswertung' zu finden. Es werden die provisionsfähigen Positionen von Rechnungen und Gutschriften im verkauf angezeigt. In den Druck-Listen werden die Positionswerte umsatzmäßig und ertragsmäßig aufsummiert über die Belege, Kunden und Vertreter.

06.09.2014 Drucktext-Nummer in der Report-Definition

Das Basis-Modul der ERP-Software easyWinArt wurde im Reporting erweitert.

Bei der Definition eines Reports kann jetzt neben der bisher bereits bestehenden Oberflächen-Sprachtext-Nummer auch eine Drucktext-Nummer eingegeben werden. Sofern eine solche Nummer eingestellt ist, wird beim E-Mail-Versand der hinterlegte Drucktext als Name für den Dateianhang sowie als Teil des E-Mail-Betreffs verwendet. Dadurch passen Anhangname und Betreff sprachlich zum Inhalt der angehängten pdf-Datei.

02.09.2014 BDE-Arbeitszeiten für Kommissionen

Die beiden Module Basis-Software sowie Betriebsdatenerfassung (BDE-System) des ERP-Systems easyWinArt wurden um folgende Funktionalität erweitert.

Zusätzlich zu den Möglichkeiten, Arbeitszeiten auf Fertigungs-Aufträge, Fertigungs-Arbeitsgänge, Aufträge, Auftrags-Positionen, Projekte und Projekt-Aufgaben können jetzt auch Arbeitszeit-Buchungen auf Kommissionen und Unter-Kommissionen angelegt werden.

Die Menüfunktion 'Arbeitszeiten' wurde dazu erweitert um die Registerkarte 'Buchungs-Objekt-Kommission', in der die verknüpfte Kommission sowie ggf. die verknüpfte Unter-Komission angezeigt werden und eingestellt werden können. Aus der Registerkarte heraus können die Kömmission, die Unter-Kommission oder eine der beiden jeweiligen Adressen geöffnet werden.

Die Menüfunktionen 'Kommissionen' und 'Unter-Kommissionen' wurden jeweils um die Registerkarte 'Gebuchte Arbeitszeiten' erweitert, in der die entsprechenden hinterlegten Arbeitszeiten dargestellt werden. Aus der Registerkarte heraus können die 'Arbeitszeiten' geöffnet werden, um neue Zeiten einzutragen oder vorhandene zu ändern.

01.09.2014 Arbeitszeit-Eingabe der Betriebsdatenerfassung

Das Modul Betriebsdatenerfassung (BDE-System) der ERP-Software easyWinArt wurde in den Eingabemöglichkeiten erweitert.

Bisher konnten in der Menüfunktion 'Arbeitszeiten' bei der Eingabe einer Arbeitszeit der Start-Zeitpunkt sowie der Ende-Zeitpunkt eingegeben werden. Ab jetzt kann auch die direkte Eingabe der Arbeitszeit in z.B. Minuten getätigt werden. Der Ende-Zeitpunkt wird dann automatisch ausgehend vom eingestellten Start-Zeitpunkt passend zum eingegebenen Start-Zeitpunkt eingestellt. Ist noch kein Start-Zeitpunkt eingestellt, wird dieser automatisch auf den aktuell heutigen Tag gestellt.

Die neue Funktionalität bietet auch den speziellen Vorteil, dass in solchen Anwendungsfällen, bei denen der konkrete Zeitpunkt keine Rolle spielt und nur die tatsächliche Dauer der Arbeitszeit relevant ist, diese sehr schnell eingegeben werden kann.

August

29.08.2014 Erweiterung des Adressen-Imports

Das Basis-Modul der ERP-Software easyWinArt wurde im Excel-basierenden Adressen-Import erweitert.

Es wurde in der Adressen-Import-Tabelle sowie im Import-Verfahren das Feld 'Matchcode' ergänzt, so dass Adressen mit Matchcode importiert werden können.

27.08.2014 SDK-Erweiterung: GuidInformationenSTR an Lager-Klasse

Für das Software-Developer-Kit (SDK) des ERP-Systems easyWinArt wurde die Klasse 'Lager' erneut erweitert:

Die 'GuidInformationenSTR' wurde erweitert um folgende Variablen:

  • ErzeugterInventurLagerJournalEintragGUID
  • ErzeugterInventurLagerJournalZählungEintragGUID
  • GelöschterArtikelLagerBestandGUID
  • GelöschteChargeGUID
  • GelöschtePositionsChargenLIS

Ab jetzt sind also auch alle Informationen über die durch den Lagerbuchungsvorgang gelöschten Datenzeilen vorhanden. Zusätzlich sind die Datenzeilen enthalten, welche in die Tabellen 'GelöschtePositionsChargenLIS' und 'InventurLagerJournalZählung' eingefügt werden.

26.08.2014 Erweiterung des Artikel-Imports

Das Basis-Modul des ERP-Systems easyWinArt wurde im Excel-basierenden Artikel-Import erweitert.

In der Excel-Vorlage-Tabelle wurden die drei neuen Felder 'Zolltarif-Nummer', 'Ursprungsland' und 'Artikel-Preisgruppe' hinzugefügt. Mit den ersten beiden Feldern können beliebige Zeichen bis zu einer Länge von 50 importiert werden. Als Artikel-Preisgruppe kann das Kürzel einer bereits in easyWinArt unter 'Stammdaten → Preisfindung → Artikel-Preisgruppen' angelegten Artikel-Preisgruppe angegeben werden, welche dann beim Import dem Artikel zugewiesen wird.

22.08.2014 Anwenderspezifischer E-Mail-Signatur-Text

Das Basis-Modul der ERP-Software easyWinArt wurde im Bereich E-Mail erweitert.

In der Anwender-Verwaltung, Registerkarte 'Kommunikation', lässt sich jetzt pro Anwender eine anwenderspezifische E-Mail-Signatur hinterlegen. Wird an beliebiger Stelle der E-Mail-Versand aus easyWinArt geöffnet, so wird die Signatur des gerade angemeldeten Anwenders aus diesem Feld verwendet. Ist keine Signatur hinterlegt, so gilt die bisherige Logik, d.h. die Signatur wird aus den Firmendaten und verschiedenen Anwender-Daten gebildet.

18.08.2014 Erweiterung des Adressen-Imports

Das Basis-Modul der ERP-Software easyWinArt wurde im Excel-basierenden Adressen-Import erweitert.

Bisher war es nur möglich, pro Adresse einen Ansprechpartner zu importieren. Ab jetzt können pro Adresse beliebig viele Ansprechpartner importiert werden. Dafür ist es notwendig, dass die gleiche Adresse direkt untereinander mehrfach in der Import-Excel-Tabelle eingetragen ist. In jeder dieser Zeilen kann dann ein anderer Ansprechpartner eingetragen werden. Der oberste wird automatisch der Haupt-Ansprechpartner. Die Prüfung, ob eine Adresse die gleiche ist wie die in der Zeile unmittelbar darüber erfolgt zunächst über das Feld 'Importkennung'. Ist diese gleich, so werden die Zeilen als gleiche Adressen behandelt. Ist keine Importkennung hinterlegt, so werden Firmenname, Straße, PLZ und Ort verglichen.

16.08.2014 SDK-Erweiterung: FktF.StartMenueFunktion

Das Software-Developer-Kit (SDK-Modul) der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde für die statische Funktion 'FktF.StartMenueFunktion' zum Aufruf beliebiger Menüfunktionen erweitert:

Es wurde der neue Parameter 'MFWsqlWhereErgänzung' hinzugefügt. Darüber kann eine Where-Bedingung an die zu startende Menüfunktion übergeben werden, welche dann als MenueFunktionenWerteSTR.SqlStartWhere und als MenueFunktionenWerteSTR.SqlWhere eingestellt wird.

Wird als Where-Bedingung nur ein Wert im bereits bisher vorhandenen Parameter 'SqlWhereAddOn' übergeben, so gilt diese Bedingung beim erstmaligen Aufruf der Menüfunktion. Wird dann allerdings innerhalb der Datensätze gesucht usw., so gilt diese Bedingung nicht mehr und es werden die Bedingungen MenueFunktionenWerteSTR.SqlStartWhere bzw. MenueFunktionenWerteSTR.SqlWhere verwendet. Wird jetzt der neue Parameter verwendet, so gilt die übergebene Where-Bedingung immer. Bei Verwendung des neuen Parameters ist die Verwendung des Parameters 'SqlWhereAddOn' überflüssig.

15.08.2014 Neuer Mandanten-Konfigurations-Schalter

Der Mandanten-Konfiguration des ERP-Systems easyWinArt wurde ein neuer Konfigurations-Schalter hinzugefügt:

In der Registerkarte 'Artikel' wurde der Schalter 'EAN-Nummern müssen nicht eindeutig sein' ergänzt. Wird dieser gesetzt, so können beliebige EAN-Nummern im Artikelstamm vergeben werden. Der haken kann nur wieder entfernt werden, wenn keine doppelten EAN-Nummern im Artikelstamm vorhanden sind.

01.08.2014 Anfangsbestand in Barverkaufs-Kassen

Das Modul Warenwirtschaft unserer ERP-Software easyWinArt wurde im Bereich der Barverkaufs-Kassen erweitert.

Sind für eine Barverkaufs-Kasse noch keine Barverkäufe getätigt worden. so lässt sich in der Verwaltung der Barverkaufs-Kassen für diese Kasse ein Anfangsbestand hinterlegen. Sobald der erste Barverkauf getätigt wird, heißt dieses Feld 'Kassenbestand', ist nicht mehr änderbar und enthält den aktuellen Bestand der Barverkaufs-Kasse. Jede Veränderung des Kassenbestandes muss über den Barverkauf laufen, z.B. mit der Bezeichnnug 'Korrekturbuchung', so dass alle Zu- und Abgänge ordentlich dokumentiert sind.

Juli

28.07.2014 Neue Geschäftsentwicklungs-Liste

Die Auftragsbearbeitung der ERP-Software easyWinArt wurde um eine neue Druck-Liste erweitert.

In der Listen-Menüfunktion 'Listen → Verkaufs-Listen → Geschäftsentwicklung' wurden die beiden Listen 'Jahre effektiv' und 'Jahre' ergänzt. Diese Listen zeigen in der Stammwährung alle Jahre mit Rechnungen oder Gutschriften mit einem jeweiligen prozentualen Vergleich zum Vorjahr. Das aktuelle Jahr wird mit dem entsprechenden Stand des Vorjahres verglichen. Eine Grafik zeigt im oberen Bereich alle abgeschlossenen Jahre an.

24.07.2014 Erweiterung der PZE-Salden-Übersicht

Das Modul PZE der ERP-Software easyWinArt wurde in der PZE-Salden-Übersicht erweitert.

Die Urlaubssalden werden jetzt auch für den aktuellen Tag berechnet, so dass Änderungen, z.B. im Arbeitskalender, sofort sichbar werden.

23.07.2014 SDK-Erweiterung: LöscheFelder(parameterListe)

Das SDK der ERP-Software easyWinArt wurde in den Funktionen der Datenbank-Zugriffe erweitert.

Die Klasse SQLServerZugriff enthält die Funktion LöscheFelder(), mit der bisher alle Parameter der Parameter-Liste gelöscht werden konnten. Die Parameter-Liste enthält die Liste der Parameter, welche im SQL-Befehl als Felder für den Update- oder Insert-Befehl verwendet werden. Diese Funktion wurde dahingehend erweitert, dass über einen Funtkions-Parameter gezielt die zu löschenden Felder an die Funktion übergeben werden können. Als Funtkions-Parameter ist eine Liste mit Werten vom Typ 'IteParameter' zu übergeben. Es wird auf den Namen, und falls angegeben, auf den Typ verglichen, bevor gelöscht wird.

22.07.2014 SDK-Erweiterung: Daten-Layer-Trigger

Das Software-Developer-Kit (SDK) der ERP-Software easyWinArt wurde in den drei Triggern 'InsertDatensatz', 'UpdateDatensatz' und 'DeleteDatensatz' erweitert.

Der Daten-Layer ist primär für die Zugriffe auf die SQL-Datenbank zuständig. Alle Zugriffe erfolgen über die Klasse 'SQLServerZugriff'. In dieser Klasse werden die oben genannten Trigger jeweils beim Einfügen, Aktualisieren oder Löschen eines Datensatzes ausgelöst. Diese Trigger wurden in ihrer Funktionalität dahingehend erweitert, dass sie jeweils sowohl vor als auch nach der eigentlichen Aktion ausgelöst werden und der Unterschied über das EventArg 'e.VorAusführung' ausgelesen werden kann. Weiterhin wird beim Einfügen und Aktualisieren die Parameter-Liste übergeben, welche die Felder und die neuen Inhalte für die Aktion enthält. Jetzt stehen folgende EventArgs zur Verfügung:

  • TabellenName
  • DatensatzGUID
  • DatenbankZeit
  • ParameterListe
  • VorAusführung

Mit diesen Triggern kann z.B. auf jede Veränderung eines bestimmten Feldes einer Tabelle reagiert werden. So kann z.B. in einer bestimmten speziellen Tabelle ein Wert gesetzt werden, sobald ein Auftrag erledigt wird, d.h.das Feld Vorgang.Erledigt auf 1 wechselt.

21.07.2014 Erweiterung des easyWinArt-Dienstes

Der easyWinArt-Dienst der ERP-Software easyWinArt wurde in seinen Konfigurationsmöglichkeiten erweitert.

Über eine zusätzliche Datei 'easyWinArtDienst-Config.txt' kann der Pfad zum easyWinArt-Application-Verzeichnis eingestellt werden. Damit ist es möglich, den Dienst auf einem PC/Server einzurichten, der nicht das easyWinArt-Verzeichnis enthält. So lässt sich der Dienst auch dann einsetzen, wenn die easyWinArt-Dateien z.B. auf einem Linux-Fileserver untergebracht sind. Für die MSSQL-Datenbanken sowie für den Dienst ist natürlich weiterhin Windows als Betriebssystem notwendig.

Mehr dazu erfahren Sie im Handbuch unter "Menü: Verwaltung -> System-Konfigurationen -> Scheduler-Tasks"

17.07.2014 SDK-Erweiterung: EwaFibuBuchungsExport

Das Software-Developer-Kit (SDK) der ERP-Software easyWinArt wurde um den nachfolgenden Trigger erweitert:

Es wurde im Bereich 'TriggerFormkLayer' der Trigger 'EwaFibuBuchungsExport' realisiert. Dieser wird nach einer erfolgreichen Fibu-Ausgabe, d.h. nach dem Export der finanzbuchhaltungsrelevanten Daten im Format 'Datev-Format', 'DATEV-KNE' oder 'Syska-Euro-Fibu' ausgelöst. Im EventArg 'FibuBuchungsExportEventArgs' werden das Hauptfenster sowie das Format-Objekt (DatevFormat, DatevKNE, Syska) übergeben. Im Format-Objekt stehen folgende Eigenschaften zur Verfügung:

  • ExportPfad
  • VonDatum
  • BisDatum
  • FibuAusgabeNummer
  • ErzeugteDateien (Liste)
15.07.2014 Neue Liste: Geschäftsentwicklung

Die Auftragsbearbeitung der ERP-Software easyWinArt wurde um eine neue Liste über die Geschäftsentwicklung erweitert.

Es wurde eine neue Listen-Menüfunktion 'Listen → Verkaufs-Listen → Geschäftsentwicklung' mit zwei Druck-Formularen 'DB' und 'DB effektiv' realisiert. Die Menüfunktion zeigt alle nicht stornierten Rechnungen und Gutschriften des Verkaufs an. Es werden die Werte 'Verkauf Netto', 'Verkauf Netto Effektiv' (Abzug von Skonto und A'Konto), 'Deckungsbeitrag' (EinkaufsWerteDBWert) und 'Deckungsbeitrag Effektiv' (VerkaufsWerteNettoEffektiv - EinkaufsWerteNetto) angezeigt.

Das Druck-Formular 'DB' zeigt aus zwei frei wählbaren Vergleichsjahren die Werte 'Verkauf Netto Effektiv' und 'Deckungsbeitrag' im Zeitverlauf in der Stammwährung.

Beim Druck-Formular 'DB effektiv' werden aus zwei frei wählbaren Vergleichsjahren die Werte 'Verkauf Netto Effektiv' und 'Deckungsbeitrag Effektiv' im Zeitverlauf in der Stammwährung dargestellt.

12.07.2014 Erweiterung der Personalzeiterfassung

Das Modul PZE (Personalzeiterfassung) wurde um folgende neue Funktionalität erweitert.

Im Meldungstext des Easy-BDE-Fensters (roter Text unten im abgemeldeten Zustand) wird bei den Barcode-Aktionen 'GEHT' (GE), 'PAUSE Anfang' (PA), 'Beginn Fehlzeitgrund' (UG) und der Kombination aus 'KOMMT' und 'Abmelden' (KO+EN) der Name des Mitarbeiters der gerade ausgeführten Barcode-Aktion angezeigt.

11.07.2014 Erweiterung der PZE-Salden-Übersicht

Die Personalzeiterfassung (PZE) der EPR-Software easyWinArt wurde um folgende neue Funktionalität erweitert.

Im Register 'PZE-Arbeitskalender' der Menüfunktion 'PZE-Salden-Übersicht' wird der Arbeitskalender des gerade ausgewählten Anwenders angezeigt. Dieser kann unter Umständen viele Zeilen enthalten entsprechend der eingetragenen Tage des aktuellen Jahres oder der Folgejahre. Es steht jetzt ein Button zur Verfügung, mit dem direkt der aktuelle Tag ausgewählt und in die Ansicht geholt wird.

10.07.2014 Neuer Mandanten-Konfigurations-Schalter

Der Mandanten-Konfiguration des ERP-Systems easyWinArt wurde ein neuer Konfigurations-Schalter hinzugefügt:

  • Standard-Excel-Export nur für Administratoren

Wird dieser Schalter aktiviert, so kann der Excel-Export-Button in der Funktions-Toolbar nur von Administratoren verwendet werden.

Juni

30.06.2014 SDK-Erweiterung: GuidInformationenSTR an Lager-Klasse

Für das Software-Developer-Kit (SDK) des ERP-Systems easyWinArt wurde die Klasse 'Lager' erweitert:

Die Klasse 'Lager', welche generell für Lagerbuchungen zuständig ist, wurde um die 'GuidInformationenSTR' erweitert. In dieser werden mehrere GUIDs gespeichert, die während der Lagerbuchung(en) behandelt werden. Folgende Werte stehen zur Verfügung:

  • ErzeugterArtikelLagerBestandGUID
  • GeänderterArtikelLagerBestandGUID
  • ErzeugteChargeGUID
  • GeänderteChargeGUID
  • ErzeugterLagerJournalEintragGUID
  • ErzeugtePositionsChargenLIS
  • GeändertePositionsChargenLIS

Diese Informationen können z.B. im Rahmen der ereignisorientierten Programmierungen des SDK im Trigger 'LagerBuchung' aus dem 'TriggerBusinessLayer' abgefragt werden. Ein Beispiel dazu ist im Handbuch enthalten.

12.06.2014 SDK-Erweiterung: EwaMenueFormLoadClosing

Das Software-Developer-Kit (SDK) des ERP-Systems easyWinArt wurde um den nachfolgenden Trigger erweitert:

Es wurde im Bereich 'TriggerFormFramework' der Trigger 'EwaMenueFormLoadClosing' realisiert. Dieser wird beim Öffnen sowie beim Schließen des easyWinArt-Hauptfensters (Menue) ausgelöst. Im EventArg 'MenüFormEventArgs' wird das Hauptfenster übergeben sowie die beiden Variablen 'LoadJN' und 'FormClosingJN', so dass zwischen Schließen und Öffnen unterschieden werden kann. Mit Hilfe dieses Triggers können das Hauptfenster und seine Steuerelemente erweitert oder verändert werden. Des weiteren ist es möglich, gewisse Funktionen genau einmal beim Start von easyWinArt ablaufen zu lassen oder einen Timer zu realisieren, der mitläuft, solange easyWinArt ausgeführt wird, und in regelmäßigen Intervallen beliebige Prozeduren ausführt.

11.06.2014 SDK-Erweiterung: EwaModalFormLoadClosing

Das Software-Developer-Kit (SDK) der ERP-Software easyWinArt wurde im nachfolgenden Trigger erweitert:

Der Trigger EwaModalFormLoadClosing aus dem TriggerFormFramework wurde in seinen EventArgs um den DialogResult erweitert. Somit kann beim Schließen des Fensters der DialogResult mittels

  • e.DialogResult

abgefragt oder auch gesetzt werden. Es kann also auch verhindert werden, dass das modale Fenster geschlossen wird.

Mai

30.05.2014 Erweiterung der Betriebsdatenerfassung

Die Betriebsdatenerfassung (Easy-BDE) der ERP-Software easyWinArt wurde im Bereich der Druck-Reports erweitert.

Der in der Menüfunktion 'Fertigung → Arbeitsplätze' untergebrachte Report 'Standard-Barcodes' wurde um die beiden Barcodes 'TK' (BDE-Kommentar erfassen) und 'KG' (KOMMT-GEHT-Aktion) erweitert.

28.05.2014 Erweiterung von Easy-BDE und PZE

Die beiden Module Betriebsdatenerfassung (Easy-BDE) und PZE (Personalzeiterfassung) wurden um folgende neue Funktionalität erweitert.

Zu den bereits vorhandenen Barcode-Aktionen 'KO' (KOMMT) und 'GE' (GEHT) wurde die neue Barcode-Aktion 'KG' (KOMMT-GEHT) hinzugefügt. Mit dieser Funktion wird bei der Personalzeiterfassung abwechselnd ein 'Kommt' oder ein 'Geht' gebucht, abhängig davon, ob man gerade PZE-mäßig anwesend ist oder nicht. Somit können 'Kommt' und 'Geht' über nur einen einzigen Barcode gebucht werden.

Eine wichtige Anwendung ist die Verwendung eines RFID- oder Funk-Chips für das Buchen von 'Kommt' und 'Geht', da hierbei nur ein Barcode eingespeichert werden kann und dieser sowohl morgens als auch abends verwendet wird. Damit ein solcher Chip personalisiert ist, kann der Anmelde-Barcode kombiniert mit 'KG' und ggf. 'EN' gleich in diesen Chip hineingespeichert werden. Der Barcode kann der Suchliste der Menüfunktion 'Personal → Anwender und Personal' entnommen werden. Haben die Chips bereits feste Nummern und können lediglich um Präfix und Suffix ergänzt werden, so können die Barcodes in easyWinArt direkt über die Tabelle 'Anwender' in der Datenbank festgelegt werden.

Der Barcode des ersten Beispiels wäre für reines PZE mit 'Kommt' und 'Geht' relevant, während mit der 2. Methode nach dem Buchen kein Abmelden erfolgt und gleich mit BDE-Buchungen weitergemacht werden kann:

  • $AA67856XX334+KG+EN/ (Anmelden des Anwenders '67856XX334' +  KOMMT oder GEHT + Abmelden aus dem Easy-BDE-Fenster)
  • $AA67856XX334+KG/ (Anmelden des Anwenders '67856XX334' +  KOMMT oder GEHT)
26.05.2014 Seriennummern-Bestand in Belegpositionen

Die Warenwirtschaft (WAWI-Software) des ERP-Systems easyWinArt wurde wie folgt erweitert:

Die Positionen der Vorgangs-Belege haben eine neue Registerkarte 'Seriennummern-Bestand'. Dort werden die Seriennummern-Bestände der jeweiligen Beleg-Position in tabellarischer Form angezeigt.

Für Positionen von Belegen der Typen 'Einkaufs-Lieferung' und 'Verkaufs-Rücklieferung' werden alle Datensätze der Menüfunktion 'Seriennummern-Bestand' angezeigt, bei denen die entsprechende Position in den Zugangs-Daten zugewiesen wurde.

Für Positionen von Belegen der Typen 'Verkaufs-Lieferung' und 'Einkaufs-Rücklieferung' werden alle Datensätze der Menüfunktion 'Seriennummern-Bestand' angezeigt, bei denen die entsprechende Position in den Abgangs-Daten zugewiesen wurde.

Durch einen Doppelklick auf eine Tabellenzeile in der neuen Registerkarte 'Seriennummern-Bestand' wird die Menüfunktion 'Seriennummern-Bestand' mit allen Einträgen der entsprechenden Position aufgerufen und die doppelt angeklickte Datenzeile wird selektiert.

23.05.2014 Erweiterung des Business-Frameworks

Das Business-Framework der ERP-Software easyWinArt wurde um eine informative Grundfunktion erweitert.

Bei Popup-Fenstern (von das Klasse 'BasisModalForm' abgeleiteten Forms) kann mittels STRG+Doppelklick auf einen Bereich des Fensters der Name des Fensters bzw. der Form angezeigt. Dies kann im Rahmen des Software-Developer-Kits verwendet werden, um den Trigger 'EwaModalFormLoadClosing' anzuwenden.

22.05.2014 SDK-Erweiterung: EwaModalFormLoadClosing

Das Software-Developer-Kit (SDK) des ERP-Systems easyWinArt wurde um den nachfolgenden Trigger erweitert:

Es wurde im Bereich 'TriggerFormFramework' der Trigger 'EwaModalFormLoadClosing' realisiert. Dieser wird beim Öffnen sowie beim Schließen eines easyWinArt-Fensters vom Typ 'BasisModalForm' ausgelöst. Im EventArg 'ModalFormEventArgs' wird die BasisModalForm übergeben sowie die beiden Variablen 'NachLoadÜbergabe' und 'FormClosingÜbergabe', so dass zwischen Schließen und Öffnen unterschieden werden kann.

Des Weiteren  wurde das Fenster 'VorgangNeu' angepasst, so dass auf die Eigenschaften etc. der Klasse zugegriffen werden kann.

15.05.2014 SDK-Erweiterung: EwaLagerortAbfrageForm

Das Software-Developer-Kit (SDK) des ERP-Systems easyWinArt wurde in der folgenden Funktionalität erweitert:

Der Trigger 'EwaLagerortAbfrageForm' mit dem EventArg 'LagerortAbfrageFormEventArgs' hat nun insgesamt drei Überlagerungen. Er wird direkt nach dem Öffnen sowie beim Schließen folgender Fenster ausgeführt:

  • ZugangAbgangHF (manueller Lager-Zugang, manueller Lager-Abgang)
  • UmbuchungHF (manuelle Lager-Umbuchung)
  • BestandsKorrekturHF (manuelle Lager-Bestands-Korrektur)
12.05.2014 Neue Import-Option 'Drag & Drop' für das DMS-Archiv

Für alle Module der ERP-Software easyWinArt, d.h. Stammdatenverwaltung, Auftragsbearbeitung, Bestellwesen, Faktura, Warenwirtschaft, Fertigung (PPS-System), Betriebsdatenerfassung (BDE) und Personalwesen (PZE), wurde eine neue Import-Option für das Dokumenten-Management-Archiv realisiert:

An jeden Datensatz einer beliebigen datensatzbasierenden Menüfunktion kann die DMS-Menüfunktion über den Toolbar-Button 'Dokumenten-Management' (Strg+D) aufgerufen werden. Über 'Neu' kann in der DMS-Menüfunktion ein Datei-Import vorgenommen werden. Darüber hinaus können 5 weitere Import-Optionen durchgeführt werden: 'Import über Scanner', 'Verweis auf vorhandenes Dokument', 'Korrespondenz mit Word', 'Neues Word-Dokument' und 'Neues Excel-Dokument'.

Für die Option 'Import aus Dateisystem' gibt es nun eine zusätzliche Möglichkeit:

Beliebig viele Dateien (Dokumente beliebigen Typs) können direkt im Dateisystem (Windows-Explorer) selektiert und in einem Vorgang per Drag & Drop für einen Datensatz einer beliebigen datensatzbasierenden Menüfunktion in das DMS-Archiv importiert werden, indem diese in die vorletzte Registerkarte 'Dokumenten-Management' gezogen werden.

09.05.2014 Mandanten-Kopie und easyWinArt-Backup

Die Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurden in den beiden Funktionen 'Mandanten-Kopie' und 'easyWinArt-Backup' erweitert und verbessert.

Bei der Mandanten-Kopie sowie bei der Rücksicherung eines Mandanten werden vor dem eigentlichen RESTORE-Befehl ruhende Verbindungen zum SQL Server beendet, welche den RESTORE-Vorgang verhindern würden, z.B. eine geöffnete Registerkarte im Management-Studio, welche beliebige Daten des Ziel-Mandanten anzeigt.

Weiterhin wird auch überprüft, ob der Ziel-Mandant derzeit von einem oder mehreren Anwendern geöffnet ist. In diesem Fall erscheint eine entsprechende Fehlermeldung.

Ab sofort ist es möglich, eine Rücksicherung des Führungs-Mandanten mit Hilfe der Menüfunktion 'Mandanten-Backup' durchzuführen, sofern wie oben beschrieben keine Anwender angemeldet sind.

08.05.2014 DMS-Archivierungs-Funktionen im SDK

Das Software-Developer-Kit des ERP-Systems easyWinArt wurde um die Prozedur 'SpeichereDateienInsDmsArchiv' erweitert, mit der programmgesteuert Dateien oder Dokumente ins DMS-Archiv eingefügt werden können. Sie umfasst zwei Überladungen mit jeweils unterschiedlichen Parametern.

  • SpeichereDateienInsDmsArchiv (DateienListe As StringCollection, BasisFRM As BasisForm) In der ersten Variante werden eine Liste mit den zu improtierenden Dateien (kompletter Pfad und Dateiname) sowie das Formular der Ziel-Menüfunktion übergeben. Diese Verwendung ist sinnvoll, wenn man sich gerade in der geöffneten Menüfunktion befindet. Alternativ kann natürlich auch programmtechnisch ein entsprechendes, von der BasisForm abgeleitetes Objekt erzeugt werden, z.B. ein Artikel-Fenster vom Typ ArtikelFRM.
  • SpeichereDateienInsDmsArchiv (DateienListe As StringCollection, FunktionsKennzeichen As Guid, VerweisObjekt As Guid, AnzeigeIdentifizierer As String, AnzeigeIdentifizierer2 As String, Adresse As Guid, Artikel As Guid, DokumentenBenennung As String, DokumentenStichworte As String) In dieser Variante können sehr flexibel ein oder mehrere Dateien ins Archiv importiert werden, da lediglich das Funktionskennzeichen und keine Form mehr übergeben werden muss. Weiterhin wird wieder eine Liste mit Dateien (kompletter Pfad und Dateiname) angegeben. Die restlichen Parameter können nach Wunsch angegeben werden, die angegebenen Informationen werden dann den erzeugten DMS-Einträgen hinzugefügt.  
05.05.2014 Neue Personal-Fehlzeit-Gründe-Liste

Das Personalwesen (PZE) der ERP-Software easyWinArt wurde um eine neue Druck-Liste erweitert.

Im Menü 'Verwaltung → Personal-Konfiguration → Fehzeit-Gründe' wurde die neue Liste 'Fehlzeit-Gründe mit Barcodes Beispiel' unter dem Button 'Drucken' hinzugefügt. Neben der Auflistung der Fehlzeitgründe mit Barcodes werden auch gewisse für die PZE wichtige Standard-Barcodes übersichtlich angedruckt. Diese sind 'KOMMT', 'GEHT', 'PAUSE Anfang' und 'PAUSE Ende'.

April

24.04.2014 SDK-Erweiterung: EwaAutomatischeLagerortAbfrageForm

Das Software-Developer-Kit (SDK) für das ERP-System easyWinArt wurde um folgende Funktionalität erweitert:

Es wurde der Trigger 'EwaAutomatischeLagerortAbfrageForm' mit dem EventArg 'AutomatischeLagerortAbfrageFormEventArgs' ergänzt. Er wird direkt nach dem Öffnen sowie nach dem Schließen des automatischen Lagerort-Abfrage-Fensters ausgelöst, welches je nach Mandanten-Konfiguration beim Erstellen/Ändern von (Rück-)Lieferungen usw. erscheint. Damit lassen sich z.B. Lagerorte etc. im Abfrage-Fenster automatisch voreinstellen. Der Trigger steht in der Datei 'TriggerFormFramework.vb' bereit.

23.04.2014 Automatisches easyWinArt-Update

Das automatische Update des ERP-Systems easyWinArt wurde erweitert:

Die Protokollierung des Updates wurde im Bereich der Standard-Skalarwertfunktionen und Standard-Views verfeinert. Ab sofort wird der Start eines Skriptes (DROP oder CREATE) protokolliert. Für jeden dieser Einträge wird zusätzlich die Uhrzeit sowie der Name der Ziel-Datenbank eingetragen.

Wie bisher kann die Log-Datei unter 'X:\Application\Logs\Last-Update-Log-easyWinArt.txt' eingesehen werden. Für den Fehlerfall wird zusätzlich eine inkrementelle Log-Datei 'X:\Application\Logs\Last-Update-Temp-Log-easyWinArt.txt' angelegt, die auch dann befüllt wird, wenn das Update nicht komplett durchgeführt werden kann.

22.04.2014 Diverse Erweiterungen und Verbesserungen

Auftragsbearbeitung, Faktura und Warenwirtschaft (WAWI) der ERP-Software easyWinArt wurden wie folgt erweitert und optimiert:

  • Online-Zahlungsverkehr Bei gesetzten Mandanten-Konfigurations-Schalter 'Alle Zahlungen mit Online-Zahlungsverkehr automatisch erledigen' werden im Rahmen einer SEPA-Überweisung beim Online-Zahlungsverkehr nicht nur alle mit den Überweisungen korrespondierende Zahlungen automatisch auf den Status 'Erledigte Zahlung' gesetzt, sondern die zugehörigen Verbindlichkeiten, Gutschriften usw. erhalten einen der Beleg-Status-Werte: 'Teil-Offen', 'Gesamt-Bezahlt' oder 'Skonto-Bezahlt' in Abhängigkeit von allen Zahlungen des jeweiligen Beleges.
  • Zahlungsverkehr-Positionen (Überweisungen) Der Online-Zahlungsverkehr wurde um 3 Buttons 'Alle Überweisungen freigeben', 'Die Freigabe aller Überweisungen zurücksetzen' und 'Selektierte Überweisung freigeben oder zurücksetzen' erweitert. Über diese können die Zahlungs-Freigaben der Zahlungsverkehr-Positionen bequem aus dem Online-Zahlungsverkehr verwaltet werden, ohne die Menüfunktion 'Zahlungsverkehr-Positionen' aufzurufen.
  • Service-Tickets Aus dem Register 'Service-Tickets' der Adressen-Verwaltung kann die Menüfunktion 'Service-Tickets' nur für die jeweilige Adresse als 'Abhängig von'-Funktion aufgerufen werden. Beim Einstellen neuer Service-Tickets wird die jeweilige Adresse automatisch vorbelegt und kann auch nicht verändert werden. Die Doppelklick-Funktionalität funktioniert auch dann, wenn für die jeweilige Adresse noch kein Ticket eingestellt wurde.
17.04.2014 Mehrsprachiges Mahnwesen

Die Auftragsbearbeitung, Faktura und Warenwirtschaft (WAWI-Modul) der ERP-Software easyWinArt wurde im Mahnwesen erweitert:

Die Menüfunktion

  • Verwaltung → FIBU-Konfiguration → Mahnstufen

wurde um die Felder ‘Titel-Textnummer‘, ‘Einleitungs-Textnummer‘, ‘Schluss-Textnummer‘, ‘Email-Betreff-Textnummer‘ und ‘Email-Mitteilungs-Textnummer‘ erweitert.

Dort können kundenspezifische Druck-Sprachtext-Nummern für alle 5 Mahntexte hinterlegt werden. Für jeden auf diese Weise zugewiesenen Druck-Sprachtext können Übersetzungen in beliebige Sprachen erstellt werden.

Durch die Einstellung von kundenspezifischen Druck-Sprachtext-Nummern werden die Standardtexte der Mahnstufen ungültig und auch für die üblicherweise deutsche Systemsprache werden die entsprechenden Druck-Sprachtexte gezogen und nicht mehr die Standardtexte der Mahnstufen verwendet.

Im Register ‘Buchhaltung‘ der Adressverwaltung kann für jede Adresse eine Sprache zugewiesen werden.

Logik für die Mahnläufe:

  • Alle Mahnungen eines Mahnlaufes werden in der Sprache erstellt, die an der jeweiligen Mahn-Adresse hinterlegt ist.
  • Somit kann ein Mahnlauf mehrere Mahnungen in unterschiedlichen Sprachen generieren.
  • Auch bei der deutschen Sprache wird der jeweilige Druck-Sprachtext gezogen.
  • In den Texten der generierten Mahnung können nach erfolgtem Mahnlauf Änderungen vorgenommen werden.
  • Für den Fall, dass für eine bestimmte Sprache noch kein Druck-Sprachtext hinterlegt wurde, wird der Text <{xxx}> eingestellt, wobei xxx die Druck-Sprachtext-Nummer ist. Auf diese Weise ist sofort klar, wo Druck-Sprachtexte zu ergänzen sind.
15.04.2014 SDK-Erweiterung: EwaLagerortAbfrageForm

Das Software-Developer-Kit (SDK) des ERP-Systems easyWinArt wurde um folgende Funktionalität erweitert:

Es wurde der Trigger 'EwaLagerortAbfrageForm' mit dem EventArg 'LagerortAbfrageFormEventArgs' entwickelt. Er wird direkt nach dem Öffnen sowie nach dem Schließen des Lagerort-Abfrage-Fensters ausgelöst, welches beim manuellen Abbuchen/Zubuchen von Lagermengen erscheint. Damit lassen sich z.B. Lagerorte im Abfrage-Fenster automatisch voreinstellen. Der Trigger steht in der Datei 'TriggerFormLayer.vb' zur Verfügung.

14.04.2014 NEU >>> Verwaltung des Artikel-Seriennummern-Bestands

Die Warenwirtschaft (WAWI-Modul) der ERP-Software easyWinArt erhält eine neue Menüfunktion:

  • SNB → Seriennummern-Bestand → Verwaltung des Artikel-Seriennummern-Bestands

Diese finden Sie im Hauptmenü 'Stammdaten → Artikel'.

Die neue Menüfunktion kann erst dann aufgerufen werden, wenn vorher der Konfigurations-Schalter

  • Artikel-Seriennummern-Bestands-Verwaltung aktivieren

im Register 'Artikel' der Mandanten-Konfiguration gesetzt wird. Ein weiterer Konfigurations-Schalter

  • Start-Datum der Bestands-Verwaltung

legt den Zeitpunkt fest, ab dem die Verwaltung des Artikel-Seriennummern-Bestands beginnt. Wird dort kein Datum eingegeben, so können Artikel-Seriennummern-Bestände auch älteren Belegen und Fertigungsaufträgen zugewiesen werden.

Kurzbeschreibung der Artikel-Seriennummern-Bestandsverwaltung:

  • Die Seriennummern-Bestandserfassung erfolgt pro Artikel.
  • Die Kombination ‘Artikel‘, ‘Seriennummer‘ und ‘Versionsnummer‘ muss eindeutig sein.
  • Die Kombination ‘Artikel‘ und ‘Seriennummer‘ bestimmt genau einen bestimmten Artikel (physikalisches Teil). Über die Versionsnummer kann verfolgt werden, ob ein bestimmter Artikel, z.B. infolge von Reklamationen, mehrfach dem Bestand zu- und wieder abgebucht wurde.
  • Zu jedem Seriennummern-Bestand kann ein obergeordneter Seriennummern-Bestand zugewiesen werden. Dies kann über beliebig viele Stufen erfolgen. Dabei darf der obergeordneter Seriennummern-Bestand nicht zum gleichen Artikel gehören.
  • Bei der Eingabe obergeordneter Seriennummern-Bestände wird in Analogie zu Stücklisten eine unzulässige Rekursion abgefangen, um eine Endlos-Schleife zu vermeiden.
  • Durch obergeordnete Seriennummern-Bestände kann verfolgt werden, ob bestimmte Seriennummern-Artikel in obergeordneten Baugruppen verbaut wurden.
  • Jedem Seriennummern-Bestand kann ein Lagerort und ein Magazin zugewiesen werden.
  • Beim Ziehen eines Artikels werden die Garantiezeiten 1, 2 und 3 in Monaten aus dem Artikelstamm in den Seriennummern-Bestand übertragen und können dort optional geändert werden.
  • Darüber hinaus wird der Artikel-Einkaufspreis unter Berücksichtigung des Preisfaktors und der Währung übertragen.
  • Im Register ‘Seriennummern-Zugang‘ wird das Zugangs-Datum als Pflichtfeld eingegeben.
  • Optional kann eine Zugangs-Adresse festgelegt werden.
  • Darüber hinaus kann entweder ein Zugangs-Beleg mit einer Position oder ein Zugangs-Fertigungs-Auftrag ausgewählt werden. Beides gleichzeitig ist nicht möglich.
  • Bei den Zugangs-Belegen werden nur solche angeboten, welche Position mit dem eingestellten seriennummernfähigen Artikel haben. Beim Ziehen eines solchen Beleges wird automatisch die Zugangs-Adresse geändert.
  • Es sind nur Zugangs-Belege mit den Belegtypen ‘Einkaufs-Lieferung‘ und ‘Verkaufs-Rücklieferung‘ möglich.
  • Bei den Zugangs-Fertigungs-Aufträgen werden nur solche angeboten, bei denen der Fertigungsartikel selbst mit dem eingestellten Artikel übereinstimmt.
  • In beiden Fällen muss ein freier Seriennummern-Bestand vorhanden sein, d.h. die Summe aller referenzierten Seriennummern-Bestände darf nicht größer als die Position-Menge bzw. die Fertigungs-Auftrags-Menge werden.
  • Im Register ‘Seriennummern-Abgang‘ kann ein Abgangs-Datum in Kombination mit einer Abgangskennung ‘Abgang Ja/Nein‘ eingegeben werden. Das Abgangs-Datum muss größer/gleich dem Zugangs-Datum sein.
  • Ein Seriennummern-Bestand ohne Abgangskennung ist ein aktiver Seriennummern-Bestand. Ein Seriennummern-Bestand mit Abgangskennung ist ein passiver Seriennummern-Bestand. Aktive Seriennummern-Bestände werden durch ein rotes Kennzeichen ‘Bestand‘ neben der Artikelnummer ausgewiesen.
  • Optional kann eine Abgangs-Adresse festgelegt werden.
  • Darüber hinaus kann entweder ein Abgangs-Beleg mit einer Position oder ein Abgangs-Fertigungs-Auftrag mit einer Stücklisten-Position ausgewählt werden. Beides gleichzeitig ist nicht möglich.
  • Bei den Abgangs-Belegen werden nur solche angeboten, welche Position mit dem eingestellten seriennummernfähigen Artikel haben. Beim Ziehen eines solchen Beleges wird automatisch die Abgangs- Adresse geändert.
  • Es sind nur Abgangs-Belege mit den Belegtypen ‘Verkaufs-Lieferung‘ und ‘Einkaufs-Rücklieferung‘ möglich.
  • Bei den Abgangs-Fertigungs-Aufträgen werden nur solche angeboten, bei denen ein Artikel einer der Fertigungs-Stücklisten-Positionen selbst mit dem eingestellten Artikel übereinstimmt.
  • In beiden Fällen muss ein freier Seriennummern-Bestand vorhanden sein, d.h. die Summe aller referenzierten Seriennummern-Bestände darf nicht größer als die Position-Menge bzw. der Fertigungs-Stücklisten-Dispositionsbedarf (effektive Menge) werden.
  • Beim Ändern der Positions-Mengen von Belegen der Typen ‘Einkaufs-Lieferung‘, ‘Verkaufs-Rücklieferung‘, ‘Verkaufs-Lieferung‘ und ‘Einkaufs-Rücklieferung‘ mit seriennummernfähigen Artikel-Positionen wird überprüft, ob es referenzierte Seriennummern-Bestände gibt. Eine Positions-Menge kleiner der Summe der referenzierten Seriennummern-Bestände ist nicht erlaubt.
  • Eine Analoge Prüfung erfolgt auch für referenzierte Fertigungs-Aufträge und referenzierte Fertigungs-Stücklisten-Dispositionsbedarfe.
  • Eine Verringerung der Fertigungs-Menge führt natürlich auch bei Fertigungs-Stücklisten-Positionen mit ‘nicht-fixen Mengen‘ in den Stücklisten-Positionen zu einer Verringerung der Fertigungs-Stücklisten-Dispositionsbedarfe. Auch hier erfolgt eine Prüfung der referenzierten Seriennummern-Bestände.

Die Artikel-Seriennummern-Bestandsverwaltung hat noch zwei weitere Register:

  • Aktueller Seriennummern-Bestand des aktuellen Artikels: Dort wird der aktive Seriennummern-Bestand des jeweiligen Artikels in Listenform angezeigt.
  • Standard-Protokollierung des aktuellen Datensatzes: Dort werden alle Änderungen an Seriennummern-Bestands-Datensätze protokolliert.

In beiden Fällen wurde eine ‘Doppelklick-Verweis-Funktionalität‘ realisiert.

11.04.2014 Automatisches easyWinArt-Update

Das automatische Update der ERP-Software easyWinArt wurde erweitert:

Die Protokollierung des Updates wurde im Bereich der SQL-Server-Update-Skripte verfeinert. Ab sofort werden sowohl der Start als auch das Ende der Ausführung eines Skriptes protokolliert. Für jeden dieser Einträge wird zusätzlich die Uhrzeit sowie der Name der Ziel-Datenbank eingetragen.

Die Log-Datei kann wie bisher unter 'X:\Application\Logs\Last-Update-Log-easyWinArt.txt' eingesehen werden. Für den Fehlerfall wird zusätzlich eine inkrementelle Log-Datei 'X:\Application\Logs\Last-Update-Temp-Log-easyWinArt.txt' angelegt, die auch dann befüllt ist, wenn das Update nicht komplett durchgeführt werden kann.

Weiterhin wurde im gleichen Bereich ein Fehler abgefangen, der dazu führen konnte, dass bei einer Fehlermeldung die genaue Zeile des Fehlers etc. nicht angezeigt werden können.

08.04.2014 Erweiterung des Software-Developer-Kits

Für das Software-Developer-Kit (SDK) der ERP-Software easyWinArt wurden folgende Verbesserungen vorgenommen: Stapelverarbeitung: Erzeugen von Vorab-Rechnungen oder Vorab-Verbindlichkeiten

Die Kern-Funktionalitäten zum Erstellen von Vorab-Rechnungen oder Vorab-Verbindlichkeiten wurden in die Funktion 'FktF.ErstelleVorabRechnungOderVerbindlichkeit' ausgelagert, welche im SDK verwendet werden kann. Somit ist es möglich, programmgesteuert oder auf Knopfdruck aus beliebig vielen Aufträgen die Vorab-Rechnungen bzw. aus beliebig vielen Bestellungen die Vorab-Verbindlichkeiten zu erzeugen. Als Parameter werden der 'QuellBeleg' und die 'ZielWährung' übergeben. In der Regel ist ersteres die GUID eines Auftrages oder einer Bestellung (keine Vorschläge und auch keine Rahmenbelege) und zweiteres die GUID der Währung des Quell-Beleges. Stapelverarbeitung: Pushen beliebiger Belege

Die Funktion 'BildeVerknüpftenRestBeleg' der Klasse 'Vorgang' wurde im SDK verfügbar gemacht und dahingehend überarbeitet, dass beliebige Belege programmgesteuert oder auf Knopfdruck ohne Interaktion mit dem Anwender gepusht werden können. Somit können z.B. in einem Rutsch Rechnungen für alle offenen Lieferungen des aktuellen Tages erzeugt werden.

Zunächst ist dabei ein Objekt der Klasse Vorgang zu instanzieren mit Übergabe der GUID des Quell-Beleges, also z.B. der Lieferung. Dann kann die oben genannte Funktion verwendet werden.

  • Dim VorgangOBJ As Vorgang = New Vorgang(LieferungGUID) Dim neuerBelegGUID as Guid = VorgangOBJ.BildeVerknüpftenRestBeleg( Parameter )

Als Parameter sind zu übergeben:

  • BtKennung, z.B. BtKennung.VkLieferungRechnung, wenn eine Lieferung zur Rechnung gepusht werden soll
  • Optional: KeineFehlerEvents, auf True setzen, wenn keine Interaktion mit dem Anwender erfolgen soll
  • Optional: LagerortGUID, dann wird bei einer Lagerbuchung auf jeden Fall dieser Lagerort bebucht, nur in Kombination mit MagazinGUID zu verwenden
  • Optional: MagazinGUID, dann wird bei einer Lagerbuchung auf jeden Fall dieses Magazin bebucht, nur in Kombination mit LagerortGUID zu verwenden

Als Rückgabe wird die GUID des neu erzeugten Beleges zurückgeliefert, sofern kein Fehler aufgetreten ist. In einigen speziellen Fällen, wenn die Lagerbuchung nicht durchgeführt werden kann, kommt eine spezielle GUID, GV.FehlerAutomatischeLagerbuchungenNachPushen, zurück.

02.04.2014 Konfiguration 'Seriennummern-Bestand'

Die Warenwirtschaft der ERP-Software easyWinArt erhält zwei neue Konfigurations-Schalter:

  • Artikel-Seriennummern-Bestands-Verwaltung aktivieren
  • Start-Datum der Bestands-Verwaltung

im Register 'Artikel' der Mandanten-Konfiguration.

Diese werden in der Menüfunktion 'Verwaltung des Artikel-Seriennummern-Bestands' verwendet, welche sich noch in der Realisierung befindet.

01.04.2014 Garantiezeiten für Artikel

Die Auftragsbearbeitungs-Software des ERP-Systems easyWinArt wurde in der Artikelverwaltung erweitert:

Das Register 'Hersteller und EAN-Nummern' wurde umbenannt in 'Hersteller, Garantie und EAN-Nummern'.

Das Register 'Hersteller, Garantie und EAN-Nummern' wurde um die Felder 'Garantie-Monate 1', 'Garantie-Monate 2' und 'Garantie-Monate 3' erweitert.

Dort können zum Beispiel Garantiezeiten in Monaten für die Hersteller-Garantie, die Lieferanten-Garantie und die eigene Garantie hinterlegt werden.

Mittels der Menüfunktion 'Entwicklung → Sprache → Kundenspezifische Sprachen' lassen sich die Garantiefelder umbenennen.

Die neuen Garantiezeiten werden in der Menüfunktion 'Verwaltung des Artikel-Seriennummern-Bestands' verwendet, welche sich in der Realisierung befindet.

März

21.03.2014 SDK-Erweiterung: TriggerBusinessLayer_LagerBuchung

Das Software-Developer-Kit (SDK-Modul) des Warenwirtschafts- und ERP-Systems easyWinArt erhält ein neues Trigger-Ereignis:

  • Private Sub TriggerBusinessLayer_LagerBuchung(sender As Object, e As LagerbuchungsEventArgs) Handles Me.LagerBuchung

Der Trigger liegt unter 'user-defined-trigger' in 'TriggerBusinessLayer.vb' des Software-Developer-Kits.

sender ist ein Objekt vom Typ 'Lager' und e ist ein 'LagerbuchungsEventArgs' mit den Eigenschaften

  • LagerBuchungsSTR As LagerBuchungsStruktur
  • VorLagerbuchung As Boolean
  • NachLagerbuchung As Boolean

'LagerBuchungsSTR' selbst hat 24 Eigenschaften, z.B.

  • Artikel As Guid
  • Menge As Double
  • Beleg As Guid
  • Position As Guid
  • FertigungsAuftrag As Guid

Das neue Trigger-Ereignis wird vor und nach jeder Lagerbuchung innerhalb der Lagerbuchungs-Transaktion aufgerufen.

Anwendungsbeispiel für den Trigger: Vor einer Lagerbuchung wird der Lagerbuchungspreis des Artikels nach kundenspezifischen Algorithmen ermittelt und im Artikelstamm gesetzt und somit für die Lagerbuchung gezogen.

 

19.03.2014 Online-Zahlungsverkehr

Die Auftragsbearbeitung des Warenwirtschafts-System easyWinArt wurde im Online-Zahlungsverkehr für Überweisungen und Lastschriften erweitert.

Die Mandanten-Konfiguration erhält im Register 'Zahlungen' den neuen Konfigurationsschalter

  • Alle Zahlungen mit Online-Zahlungsverkehr automatisch erledigen

Wird dieser Schalter gesetzt, so bekommen alle per Online-Zahlungsverkehr durchgeführten Zahlungen (Überweisungen oder Lastschriften) nicht mehr den Status 'Angewiesene Zahlung', sondern direkt den Status 'Erledigte Zahlung'. Auf diese Weise müssen diese Zahlungen nicht mehr über die Kontoauszüge ausgetragen, d.h. erledigt werden.

17.03.2014 Betriebsdatenerfassung (BDE)

Die Betriebsdatenerfassung Easy-BDE der ERP-Software easyWinArt wurde bezüglich der Konfiguration der Eingabe-Barcodeleser weiter optimiert:

Bisher mussten die Barcodeleser ohne 'Auto-Return' konfiguriert werden, damit alle Funktionen nutzbar sind.

In der neuen Version kann jeder Barcodeleser wahlweise mit oder ohne 'Auto-Return' konfiguriert werden und es sind immer alle Funktionen nutzbar.

Nach wie vor muss jeder Barcodeleser für den deutschen Zeichensatz konfiguriert werden, so dass er in unseren Barcodes als erstes Zeichen das '$' liest.

13.03.2014 Erweiterung der Belegverwaltung

Die Auftragsbearbeitung der ERP-Software easyWinArt wurde in der Belegverwaltung optimiert:

Setzt man in Register 'Positionen' der Mandanten-Konfiguration den Schalter 'Artikel-Informationsfenster anzeigen', so werden beim Hinzufügen einer Artikel-Belegposition diverse Artikel-Informationen inklusive einem eventuell vorhandenen Artikelbild angezeigt.

Zusätzlich zu den bisherigen Artikel-Informationen wird nun auch die Artikelnummer des Kunden bei Verkaufsbelegen bzw. die Artikelnummer des Lieferanten bei Einkaufsbelegen angezeigt.

10.03.2014 Monatsjournal im Personalwesen

Die Auftragsbearbeitungs- und Warenwirtschafts-Software easyWinArt wurde im Personalwesen (PZE-System) verbessert.

Die Menüfunktion ‘PZE-Salden-Übersicht‘ wurde um 4 neue Druck-Reporte erweitert:

  • Monatsjournal
  • Monatsjournal alle
  • Monatsjournal mit PZE-Buchungen
  • Monatsjournal mit PZE-Buchungen alle

Es wird ein aussagekräftiges Monatsjournal für den Vormonat ausgedruckt. Monat und Jahr des Monatsjournals können in einem vorgeschalteten Abfragefenster geändert werden. Gedruckt wird das Monatsjournal eines oder aller Anwender der Suchliste, mit oder ohne alle PZE-Details.

07.03.2014 KOMSA-Schnittstelle für Lagerdienstleiter

Die KOMSA-Schnittstelle der Auftragsbearbeitungs- und Materialwirtschafts-Software easyWinArt wurde wie folgt erweitert und optimiert:

  • Permanenter Abgleich der Lagerbestände aller Lagerartikel

Üblicherweise werden die tatsächlichen Lagerbestände aller Lagerartikel einmal in der Nacht beim Lagerdienstleiter abgefragt und mit den korrespondierenden Lagerbeständen im easyWinArt verglichen. Im Falle einer Abweichung wird der Lagerbestand des Lagerdienstleiters für den jeweiligen Artikel als richtig angesehen und im easyWinArt-System wird automatisch eine entsprechende Korrektur per Permanentinventur durchgeführt.

Das Ganze läuft über einen Serverdienst per Scheduler-Task, ohne das ein easyWinArt-Anwender angemeldet ist.

03.03.2014 DATEV-Format-Export für Debitoren und Kreditoren

Die Auftragsbearbeitung und Faktura der ERP-Software easyWinArt wurde für den Finanzbuchhaltungs-Export von Debitoren und Kreditoren im DATEV-Format weiter verbessert:

Als weitere Option steht der neue Konfigurations-Schalter 'Fibu-Export nur mit verwendeten Adressen' im Register 'Finanzbuchhaltung' der Mandanten-Konfiguration zur Verfügung.

Wird dieser Schalter gesetzt, so werden beim Fibu-Export im DATEV-Format nicht alle eingestellten Debitoren und Kreditoren übertragen, sondern nur die mit zu exportierenden Bewegungsdaten.

Die neue Funktionalität ist insbesondere bei easyWinArt-Kunden mit sehr vielen Debitoren und Kreditoren von Bedeutung, da das Einlesen dieser Daten in das DATEV-Programm auf diese Weise erheblich beschleunigt wird.

easyWinArt-Kunden mit weniger als ca. 2.000 Debitoren und Kreditoren sollten den neuen Konfigurations-Schalter eventuell nicht setzen, da dann immer alle Änderungen an Debitoren und Kreditoren im DATEV-Programm aktualisiert werden, auch wenn keine Bewegungsdaten für diese übertragen werden.

01.03.2014 Fixe Mengen bei Fertigungs-Stücklisten

Das PPS-System der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde bezüglich fixer Mengen bei Fertigungs-Stücklisten verbessert:

Positionen mit fixen Mengen dürfen nicht nur in der ersten Fertigungs-Stücklisten-Position eingestellt werden, sondern in beliebigen Positionen.

Darüber hinaus dürfen fixen Mengen auch in mehreren Fertigungs-Stücklisten-Positionen eingestellt werden.

Im Falle automatischer Lagerbuchungen wird bei Fertigungs-Stücklisten-Positionen mit fixen Mengen das Produkt aus Stücklistenmenge und Mengenfaktor vom Lager gebucht.

Bei normalen Fertigungs-Stücklisten-Positionen ohne fixe Mengen wird das Produkt aus Fertigungsmenge, Stücklistenmenge und Mengenfaktor vom Lager gebucht.

Februar

27.02.2014 Rechnungen und Zahlungsverkehr

Die Auftragsbearbeitung des Warenwirtschafts- und ERP-Systems easyWinArt wurde wie folgt erweitert und optimiert:

  • In Rechnungen und Verbindlichkeiten können nun auch negative Positionswerte eingegeben werden, z.B. für Abzugspositionen.
  • Beim Erfassen von geplanten Zahlungen bei Verbindlichkeiten mit Zahlungsart 'Rechnung' und bei Einkaufs-Gutschriften mit Zahlungsart 'Lastschrift' wird als Verwendungszweck bei fehlendem Referenz-Datum automatisch das Beleg-Datum eingestellt.
25.02.2014 Erweiterung des Software-Developer-Kits

Das Software-Developer-Kit (SDK) der ERP-Software easyWinArt wurde wie folgt optimiert:

  • In 'My Projekt' des obersten Projektes '01-easyWinArt' sollte im Register 'Anwendung' nur der Assemblyname 'easyWinArt' durch 'easyWinArt-SDK' ausgetauscht werden!

Diese Änderung hat folgende Auswirkung:

  • Statt einer neuen easyWinArt.exe wird beim Kompilieren des SDKs eine easyWinArt-SDK.exe erzeugt und die vorhandene Standard easyWinArt.exe wird nicht verändert.
  • Dennoch erzeugt das SDK beim Kompilieren die Libraries 'UserLayer.dll' und 'UserBusinessLayer.dll' neu und damit auch alle kundenspezifischen SDK-Erweiterungen.
  • Das beim Kompilieren des SDKs erzeugte Programm 'easyWinArt-SDK.exe' hat nur eine Bedeutung für einen eventuellen Debugger-Aufruf aus der SDK-Projektmappe heraus.
  • Auf diese Weise wird erreicht, dass die neuen HTML-Controls auch im Zusammenhang mit dem Software-Developer-Kit funktionieren und weiterhin kundenspezifische SDK-Erweiterungen realisiert werden können.
24.02.2014 Diverse Erweiterungen und Optimierungen

Die Auftragsbearbeitung und Auftragsabwicklung der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde wie folgt erweitert und optimiert:

  • Der WYSIWYG-HTML-Editor (WYSIWYG = What You See Is What You Get) wurde verbessert: Beim 'Bild einbetten' werden automatisch nachfolgende Formate angeboten jpg, jpeg, gif, png und bmp. Optional können auch tif-Bilder ausgewählt werden. Über einen zusätzlichen Toolbar-Button 'Link einfügen' können Links samt Benennung dem HTML-Dokument hinzugefügt werden. Wird ein Bild im HTML-Dokument markiert, so können über den neuen Toolbar-Button 'Bild formatieren' das Layout und die Position, Größe, Skalierung und Textabstand sowie Speicheroptionen des Bildes festgelegt werden.
  • Optimierung im Mahnwesen: Beim manuellen Hinzufügen und Löschen von Mahnungen eines noch nicht erledigten Mahnlaufes werden die Anzahl der Mahnungen, die offene Mahnbetrags-Summe und die Mahngebühren-Summe des Mahnlaufen automatisch aktualisiert.
20.02.2014 Sprachabhängige Web-Artikelbeschreibung

Die Auftragsbearbeitung der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde für die Webshop-Integration erweitert.

  • Die Artikelverwaltung wurde in der Registerkarte 'Web-Shop-Daten' um einen Webshop-Nettopreis mit 4 Nachkommastellen erweitert. Für die Webshop-Synchronisation hat dieser Preis Vorrang, sofern er eingegeben wurde. Aufgrund der 4 Nachkommastellen können beliebige Bruttopreise im Webshop dargestellt werden.
  • Neue Registerkarte 'Web-Shop-HTML-Texte' in der Artikelverwaltung: Für jede Sprache der Menüfunktion 'Sprach-Kennzeichen' können pro Artikel ein 100-stelliger Kurztext und ein nahezu beliebig großer und vielfältig formatierbarer HTML-Langtext erfasst werden. Der HTML-Langtext wird mit dem neu im easyWinArt-Framework integrierten 'What You See Is What You Get'-HTML-Editor (WYSIWYG) erfasst bzw. bearbeitet. Problemlos können nicht nur verschiedene Schrift-Arten, -Größen und -Farben eingegeben, sondern auch Bilder, Links und Tabellen erfasst werden. Versierte Anwender können auch den HTML-Quellcode direkt bearbeiten.

Zukünftig werden die neuen HTML-Funktionalitäten bei der Webshop-Synchronisation berücksichtigt.

18.02.2014 Erweiterung des SDK-Moduls: EwaHtmlText

Das SDK-Modul (Software-Developer-Kit) der Warenwirtschafts- und PPS-Software easyWinArt wurde wie folgt erweitert:

  • Neue modale Kurz- und Lang-Text Eingabe-Form 'TextEingabeForm' mit vielen Konfigurationsmöglichkeiten.
  • Neues Control 'EwaHtmlText' zur Verwaltung von HTML-Text, realisiert als 'What You See Is What You Get'-Editor (WYSIWYG).
  • Neue modale HTML-Text Eingabe-Form 'HtmlTextForm', welche den WYSIWYG 'EwaHtmlText' benutzt.

Die neuen Funktionalitäten können von allen SDK-Kunden im Rahmen Ihrer kundenspezifischen easyWinArt-Erweiterungen eingesetzt werden.

Dazu muss die Software-Developer-Kit-Installation des SDK-Kunden, wie im Handbuch beschrieben, angepasst werden.

Ohne diese Anpassung können die neuen Funktionalitäten nicht benutzt werden, alle bisherigen SDK-Erweiterungen sind davon nicht betroffen und sollten unverändert weiter funktionieren.

12.02.2014 Startsaldo und Gleitzeit-Bestandskonto

Die Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft (WAWI) und das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurden im Personalwesen um ein Gleitzeit-Bestandskonto erweitert, welches bei jeder Saldenberechnung neu aktualisiert wird. Das Gleitzeit-Bestandskonto wird in den Menüfunktionen 'Anwender und Personal' und 'PZE-Salden-Übersicht' angezeigt.

Die Menüfunktion 'Anwender und Personal' wurde um das Eingabefeld 'Startsaldo Gleitzeit-Konto' in der Registerkarte 'PZE-Konfiguration' erweitert. Ein dort eingegebenes Startsaldo wird dem Gleitzeit-Bestandskonto zugeschlagen.

Das Gleitzeit-Bestandskonto hat die Bezeichnung 'Bestand Gleitzeit-Konto' und wird wir folgt berechnet:

(Bestand Gleitzeit-Konto) = (Startsaldo Gleitzeit-Konto) + (Summe aller PZE-Jahressalden-Gleitzeit-Konto-Werte)

11.02.2014 Protokollierung im Personalwesen

Das Personal-System der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde um 5 neue Registerkarten 'Anzeige der Standard-Protokollierung' für nachfolgende Menüfunktionen erweitert:

  • AVW → Anwender und Personal
  • PZE → Personal-Zeit-Erfassung
  • PzeAK → Arbeitskalender
  • PzeTM → PZE-Tagesmodelle
  • PzeFG → Fehlzeit-Gründe

In den neuen Registerkarten werden alle salden-relevanten Datensatz-Änderungen protokolliert.

09.02.2014 Erweiterung der PZE-Tagessalden

Die Personal-Software des Warenwirtschafts- und ERP-Systems easyWinArt wurde wie folgt erweitert und optimiert:

Der Menüfunktion 'PZE-Tagessalden' erhält eine neue Registerkarte 'Personal-Zeit-Erfassung' in welcher alle PZE-Buchungen des aktuellen Anwenders am aktuellen Tag in tabellarischer Form angezeigt werden.

Durch einen Doppelklick auf eine dieser PZE-Buchungen bzw. einen Klick auf das Icon 'Selektierten PZE-Datensatz des aktuellen Anwenders am aktuellen Tag aufrufen' wird die Menüfunktion 'PZE' zur Verwaltung der PZE-Buchungen mit der Suchliste der Ausgangstabelle aufgerufen und der vorher selektierte PZE-Datensatz angezeigt.

Diese neue Funktionalität ist für die tägliche Kontrolle alle PZE-Buchungen wichtig. In der Registerkarte 'PZE-Tagessalden mit Fehler' der Menüfunktion 'PZE-Salden-Übersicht' werden für jeden PZE-Anwender alle fehlerhaften PZE-Tagessalden angezeigt, z.B. wenn der Mitarbeiter vergessen hat 'KOMMT' oder 'GEHT' zu buchen. Durch Doppelklick auf einen solchen fehlerhaften PZE-Tagessalden-Datensatz wird der entsprechende Tagessalden-Datensatz aufgerufen und durch einen weiteren Doppelklick auf die dort angezeigte fehlerhafte PZE-Buchung kann diese sofort angezeigt und bearbeitet werden.

08.02.2014 SDK-Erweiterung: FktF.StartMenueFunktion

Das Software-Developer-Kit (SDK-Modul) der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde für die statische Funktion 'FktF.StartMenueFunktion' zum Aufruf beliebiger Menüfunktionen erweitert:

Im 'SqlWhereAddOn'-Parameter kann eine beliebige Where-Ergänzung für die Suchliste übergeben werden und im 'GuidDerZuSelektierendenDatenzeile '-Parameter die GUID der Datenzeile der Suchliste, die nach dem Menüfunktionen-Aufruf automatisch selektiert werden soll. Dabei muss der 'AbhängigVonAuswahlGUID'-Parameter nicht gesetzt werden.

Sinnvollerweise wird auch der 'ErgänzungsName'-Parameter gesetzt, damit die Menüfunktion vom Standard-Aufruf unterschieden werden kann.

Bei schon geöffneter Menüfunktion wird nur auf die neu zu selektierende Datenzeile der Suchliste gesprungen. Sollte dabei die vorher selektierte Datenzeile geändert und noch nicht gespeichert worden sein, so erfolgt eine Sicherheitsabfrage, ob die Änderung der vorher selektierten Datenzeile gespeichert werden soll.

07.02.2014 Plausibilitäten in der Personalzeit-Erfassung

Die Personalzeit-Erfassung der ERP-Software easyWinArt wurde in den zulässigen Start-Ende-Zeitpunkt-Buchungen dem neuen easyWinArt-Personalwesen angepasst:

  • Buchungen ohne Start- und ohne Ende-Zeitpunkt sind nicht mehr zulässig.
  • Der Start- oder der Ende-Zeitpunkt darf nicht im Arbeitszeit-Intervall 'Start bis Ende' eines anderen Personalzeit-Datensatz liegen.
  • Das Arbeitszeit-Intervall 'Start bis Ende' darf den Start- oder den Ende-Zeitpunkt eines anderen Personalzeit-Datensatz nicht überdecken.

Darüber hinaus werden nach wie vor alle anderen Plausibilitäten in der Personalzeit-Erfassung geprüft.

06.02.2014 Automatische Saldenberechnung

Die Personal-Software des Warenwirtschafts- und ERP-Systems easyWinArt erhält einen neuen Scheduler-Task zur automatischen Saldenberechnung:

  • PZE-Salden → Alle PZE-Salden aller PZE-Anwender berechnen

Der neue Scheduler-Task kann zum Beispiel so eingestellt werden, dass alle PZE-Salden aller PZE-Anwender automatisch jede Nacht um 3:00 Uhr neu berechnet werden.

Natürlich sind auch andere Berechnungs-Zeitpunkte und Berechnungs-Intervalle einstellbar.

Die nächtliche Berechnung aller PZE-Salden hat den Vorteil, dass der PZE-Verantwortliche der Personalabteilung jeden Morgen die gesamten PZE-Aktivitäten aller Mitarbeiter über die Menüfunktion 'PZE-Salden-Übersicht' überprüfen und sofort auf eventuelle Fehler und unzulässige PZE-Einträge reagieren kann.

05.02.2014 NEU >>> Saldenübersicht im Personalwesen

Die Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft und das PPS-System der ERP-Software easyWinArt wurden im Personal- und BDE-System wie nachfolgend beschrieben erweitert:

Die neue Menüfunktion 'PZE-Salden-Übersicht' liegt im Hauptmenü 'Personal → PZE-Salden' und ist die zentrale Funktion für die tägliche Arbeit mit dem easyWinArt-Personalwesen.

  • PzeSaÜ → PZE-Salden-Übersicht → Anzeige der PZE-Salden-Übersicht

Die PZE-Salden-Übersicht listet in der Suchliste alle PZE-Anwender auf. Das sind alle Anwender, die das Kennzeichen 'PZE aktivieren' haben.

Für jeden dieser PZE-Anwender werden insgesamt 42 berechnete PZE-Salden angezeigt, und zwar für den aktuellen Monat und für das aktuelle Jahr; zum Beispiel Soll-Arbeitszeit, geleistete Arbeitszeit, verrechnete Arbeitszeit, Gleitzeit-Konto, Überstunden, Urlaubs- und Krankheitstage, usw.

Zusätzlich werden für jeden dieser PZE-Anwender 5 Urlaubs-Salden angezeigt: Urlaubs-Anspruch, genommener Urlaub, Rest-Urlaub, verplanter Urlaub und nicht verplanter Urlaub.

Über den Toolbar-Button 'Aktueller Anwender' können alle Salden des selektierten PZE-Anwenders der Suchliste neu berechnet werden.

Über den Toolbar-Button 'Alle Anwender' können alle Salden aller PZE-Anwender neu berechnet werden.

In Kürze kann die Berechnung aller Salden aller PZE-Anwender auch über einen neuen Scheduler-Task automatisch durchgeführt werden.

Die PZE-Salden-Übersicht hat 9 zusätzliche Registerkarten: 'Personal-Zeit-Erfassung', 'PZE-Tagessalden', 'PZE-Monatssalden', 'PZE-Jahressalden', 'PZE-Arbeitskalender', 'PZE-Wochenmodelle', 'PZE-Tagessalden mit Fehler', 'PZE-Tagessalden mit Warnungen' und 'Fehlermeldungen'.

Durch Doppelklick auf einen dargestellten Datensatz der Tabellen in den Registerkarten kann direkt in die entsprechenden Menüfunktionen gelangt werden und der doppelgeklickte Datensatz wird automatisch selektiert.

Ein Klick mit der rechten Maustaste auf die Suchliste öffnet ein Kontextmenü mit 11 unmittelbar verlinkten Menüfunktionen.

Januar

31.01.2014 Drucken der PZE-Tagessalden

Das Personalwesen der Auftragsbearbeitungs- und Warenwirtschafts-Software easyWinArt wurde um zwei neue Druck-Listen für die Menüfunktion PZE-Tagessalden erweitert:

  • PZE-Tagessalden → Übersicht
  • PZE-Tagessalden → Übersicht mit Wochensummen

Angedruckt werden:

  • Wochentag
  • Datum
  • Soll-Arbeitszeit
  • Gleitzeit-Konto
  • Überstunden
  • Geleistete Arbeitszeit
  • Verrechnete Arbeitszeit
  • Urlaubstage
  • Krankheitstage
  • Fortbildungstage
  • Feiertage
  • Gleitzeittage
  • Unbezahlte Pausenzeit

Samstage und Sonntage werden farblich gekennzeichnet und in der Übersicht mit Wochensummen wird für alle Konten eine Wochensumme gebildet und angedruckt.

30.01.2014 Erweiterung der Tages-, Monats- und Jahressalden

Die Tages-, Monats- und Jahressalden des Personal-Systems der Auftragsbearbeitungs- und ERP-Software easyWinArt wurden erweitert:

  • In den PZE-Tagessalden wurde ein neues Saldenfeld 'Überstunden' ergänzt.
  • Dort können pro Tag 0 bis 24 Überstunden manuell erfasst werden.
  • Eingegebene Überstunden werden automatisch vom Gleitzeit-Konto abgezogen.
  • Pro Tag eingegebene Überstunden werden automatisch für die Monats- und Jahressalden über alle Tage aufsummiert.

Mittels der Überstunden kann somit im Falle von Überstunden-Auszahlungen im Rahmen der Personalabrechnung das Gleitzeit-Konto manuell angepasst werden. Darüber hinaus kann die Summe aller ausbezahlten Überstunden im Jahres- und im Monatsjournal angezeigt werden.

29.01.2014 Internet-Sicherheit

Die Auftragsbearbeitungs-, Warenwirtschafts, PPS- und ERP-Software easyWinArt wurde für das Benutzen von easyWinArt-Webservices angepasst.

easyWinArt-Webservices werden zum Beispiel in nachfolgenden Fällen benutzt:

  • Beim Aktualisieren der Lizenz
  • Bei automatischen easyWinArt-Updates
  • Beim Aktualisieren der Service-Leistungen
  • Beim Aktualisieren der Service-Tickets

Aus Sicherheitsgründen und weil einige Firewalls und Proxy-Server dies voraussetzen, können easyWinArt-Webservices nur mit einem easyWinArt-SSL-Zertifikat aufgerufen werden.

Es gibt easyWinArt-Kunden mit speziellen Firewalls und Proxy-Servern, welche das ursprüngliche easyWinArt-Zertifikat durch ein eigenes, firewall-spezifisches Zertifikat ersetzen und somit einen Zugriff auf die easyWinArt-Webservices unmöglich machen.

Zur Lösung dieses Problems wurde der neue Mandanten-Konfigurationsschalter  'Alle Webservice-Zertifikate akzeptieren' eingeführt. Wird dieser gesetzt, so können die easyWinArt-Webservices mit einem beliebigen SSL-Zertifikat aufgerufen werden.

Diese Option sollte nur dann gesetzt werden, wenn die Standard-Option mit easyWinArt-SSL-Zertifikat nicht möglich ist.

28.01.2014 Monats- und Jahressalden

Das Personalsystem der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde um zwei neue Menüfunktionen erweitert:

  • PzeSaM → PZE-Monatssalden → Anzeige der PZE-Monatssalden
  • PzeSaJ → PZE-Jahressalden → Anzeige der PZE-Jahressalden

Diese befinden sich im Hauptmenü 'Personal  PZE-Salden'.

In den Monatssalden werden alle Tagessalden eines Monats aufsummiert und für alle Monate mit PZE-Daten bis zum aktuellen Monat angezeigt.

In den Jahressalden werden alle Tagessalden eines Jahres aufsummiert und für alle Jahre mit PZE-Daten bis zum aktuellen Jahr angezeigt.

Monats- und Jahressalden werden automatisch neu berechnet, wenn in der Menüfunktion 'PZE-Tagessalden' die Tagessalden des aktuellen Tages neu berechnet werden oder die Tagessalden für alle Tage neu berechnet werden.

25.01.2014 Fehler und Warnungen in PZE-Tagessalden

Die Auftragsabwicklung und die Personal-Software des Warenwirtschafts- und ERP-Systems easyWinArt wurde um zwei von PZE-Tagessalden abgeleitete Menüfunktionen erweitert:

  • PzeSaTF → PZE-Tagessalden-Fehler → Anzeige der fehlerbehafteten PZE-Tagessalden
  • PzeSaTW → PZE-Tagessalden-Warnungen → Anzeige der PZE-Tagessalden mit Warnungen

Diese liegen im Hauptmenü 'Personal → PZE-Salden'.

In PzeSaTF werden nur PZE-Tagessalden mit roter Fehlermeldung angezeigt, dabei ist der Fehlerhinweis 'Kritisch' angehakt.

In PzeSaTW werden nur PZE-Tagessalden mit hellblauem Fehlerhinweis angezeigt.

24.01.2014 Drucken des Arbeitskalenders

Die Auftragsbearbeitung und das Personal-System der Warenwirtschafts- und ERP-Software easyWinArt wurde wie folgt erweitert:

Die Menüfunktion 'PzeAK → Arbeitskalender' erhält zwei neue Standard-Listen 'Gesamtübersicht' und 'Tage mit Einträgen' zum Drucken und zur Vorschau des Arbeitskalenders eines PZE-Anwenders.

Ausgedruckt werden alle Arbeitskalender-Einträge der Suchliste der Menüfunktion PzeAK, aufsteigend nach Datum sortiert und pro Monat gruppiert.

23.01.2014 NEU >>> Tagessalden im Personalwesen

Das Personalsystem der ERP-Software easyWinArt erhält eine neue, anwenderabhängige Menüfunktion:

  • PzeSaT → PZE-Tagessalden → Anzeige der PZE-Tagessalden

Diese liegt im Hauptmenü 'Personal → PZE-Salden'.

Die Menüfunktion 'PZE-Tagessalden' dient der Anzeige und der Berechnung aller Tagessalden eines PZE-Anwenders. Optional können auch nur die Salden eines einzigen Tages neu berechnet werden.

Pro Tag und PZE-Anwender wird genau ein Tagessaldo generiert. Dabei wird einerseits zwischen stundenbasierenden und tagebasierenden Salden und andererseits zwischen Bezahlt-Salden und Unbezahlt-Salden unterschieden.

Die Saldenberechnung basiert auf  allen Daten der Personalzeiterfassung, des Arbeitskalenders und des Betriebskalenders. Dabei werden die einem PZE-Anwender im Arbeitskalender zugewiesenen Tagesmodelle bezüglich der Soll-Arbeitszeit berücksichtigt. Die Soll-Arbeitszeit wird für jeden Tag angezeigt.

In der Menüfunktion 'PZE-Tagessalden' werden im Bereich 'Fehlerhinweise' beim Berechnen der Salden aufgetretene Fehler und Warnungen angezeigt: Fehler haben das Häkchen 'Kritisch' und werden rot dargestellt; Warnungen haben kein Häkchen 'Kritisch' und werden hellblau dargestellt.

Es werden nachfolgende Bezahlt-Salden berechnet und angezeigt:

  • Interne Arbeitszeit
  • Externe Arbeitszeit
  • Geleistete Arbeitszeit
  • Verrechnete Arbeitszeit
  • Gleitzeit-Konto (+ = bezahlte Mehrarbeit und - = bezahlte Minderarbeit)
  • Bezahlte Pausenzeit
  • Urlaubstage
  • Sonder-Urlaubstage
  • Krankheitstage
  • Fortbildungstage
  • Feiertage
  • Gleitzeittage

Zusätzlich werden nachfolgende Unbezahlt-Salden berechnet und angezeigt:

  • Unbezahlte interne Arbeitszeit
  • Unbezahlte externe Arbeitszeit
  • Unbezahlte Pausenzeit
  • Unbezahlte Urlaubstage
  • Unbezahlte Krankheitstage
  • Unbezahlte Fortbildungstage

Pro Salden-Feld wird die Art der Saldenberechnung in Form eines Tooltips angezeigt, zum Beispiel lautet der Tooltip für die 'Verrechnete Arbeitszeit':

Die verrechnete Arbeitszeit wird pro Tag ermittelt und für die Monats- und Jahressalden über alle Tage aufsummiert.

Sofern für den jeweiligen Tag im Arbeitskalender kein Tagesmodell zugewiesen wurde, hat die verrechnete Arbeitszeit für diesen Tag den Wert 0. Bei zugewiesenem Tagesmodell wird die verrechnete Arbeitszeit pro Tag wie folgt ermittelt:

   Interne Arbeitszeit des Tages + Externe Arbeitszeit des Tages + Tagessumme der bezahlten PZE-Fehlzeiten mit Fehlgrund-Art (Krank, Urlaub, Fortbildung, ... , Gleitzeit) + Eventueller ganzer oder halber bezahlter Fehltag aus dem Arbeitskalender (Krankheit, Urlaub, Sonderurlaub,  ... , Gleitzeittag) + Eventueller ganzer oder halber bezahlter Fehltag aus dem Betriebskalender, der nicht im Arbeitskalender ausgeschaltet wurde

A n m e r k u n g ; An Tagen ohne Soll-Arbeitszeit werden keine bezahlten Fehlzeiten gebucht!

18.01.2014 easyWinArt-Abstürze ohne Fehlermeldung

Das Business-Framework der ERP-Software easyWinArt wurde um eine Ressourcen-Überwachung erweitert.

Bei einigen easyWinArt-Anwendern, insbesondere bei sogenannten Power-Usern, die sehr viele easyWinArt-Menüfunktionen gleichzeitig geöffnet halten, kommt es gelegentlich vor, dass easyWinArt ohne Fehlermeldung abstürzt. Das ist natürlich äußerst unangenehm, insbesondere da ohne Fehlermeldungen keine Rückschlüsse auf zu behebende Fehler im easyWinArt möglich sind. Obwohl uns diese Abstürze ohne Fehlermeldung relativ selten gemeldet wurden und eine Analyse dieser Fehler aufgrund nicht vorhandener Fehlermeldung sehr schwierig ist, hat das easyWinArt-Entwicklerteam die Ursache gefunden und das easyWinArt-Business-Framework so erweitert, das diese Fehler nicht mehr auftreten können.

Sofern ein Interesse an der Ursache dieser Fehler besteht:

Aus Kompatibilitätsgründen hat Microsoft alle aktuellen Windows-Betriebssysteme (Windows-XP, Windows 7 usw.) in der grafischen Benutzeroberfläche kompatibel zu den uralten 16-Bit Windows-Versionen gemacht, z.B. Windows 3.1. Auf diese Weise laufen auch heute noch alle alten 16-Bit-Windows-Programme auf den aktuellen Windows-Betriebssystemen.

Das ganze ist grundsätzlich gut für alle Windows-Anwender, die noch solche alten 16-Bit-Windows-Programme im Einsatz haben, hat aber einen großen Nachteil:

Die grafische Windows-Benutzeroberfläche darf pro Prozess (bzw. Anwendung) maximal 10.000 Steuerelement-Handles (Standard-Einstellung) haben und insgesamt pro session (Sitzung) maximal 65.536 Steuerelement-Handles. Bei der Verwendung eines Terminal-Servers bekommt jeder angemeldete Windows-Anwender seine eigene Sitzung zugewiesen.

Diese Beschränkungen sind für übliche kleine Windows-Anwendungen unerheblich. Das ERP-System easyWinArt ist jedoch eine sehr große Windows-Anwendung mit teilweise vielen Steuerelementen pro Menüfunktion. Das gilt insbesondere für die Artikel-, Adress- und Beleg-Verwaltung. Zurzeit umfassen diese jeweils ca. 1.000 Steuerelement-Handles. Bei jedem Aufruf einer neuen easyWinArt-Menüfunktion wird nun überprüft, ob die maximale Anzahl von 10.000 Steuerelement-Handles für die aktuelle easyWinArt-Anwendung erreicht wird und auch die insgesamt maximal 65.536 Steuerelement-Handles der Windows-Sitzung werden überprüft. Werden die Grenzwerte erreicht, wird die Menüfunktion nicht gestartet und es erfolgt ein Hinweis, dass ein oder mehrere bereits geöffnete Menüfunktionen beendet werden müssen.

Erweiterung der Menüfunktion 'Entwicklung → Datenpflege → Arbeitsspeicher':

Über den neuen Button 'GUI-Handles' können Sie sich die aktuelle Anzahl der Steuerelement-Handles anzeigen lassen.

17.01.2014 Drucken des Betriebskalenders

Das Personal-System der ERP-Software easyWinArt wurde wie folgt erweitert:

Die Menüfunktion 'PzeBK → Betriebskalender' erhält eine neue Standard-Liste 'Betriebskalender-Einträge' zum Drucken und zur Vorschau des Betriebskalenders.

Ausgedruckt werden alle Betriebskalender-Einträge der Suchliste der Menüfunktion PzeBK, aufsteigend nach Datum sortiert und pro Jahr gruppiert.

14.01.2014 Fehlgründe der Personalzeiterfassung

Das Personalwesen (PZE-Modul) der ERP-Software easyWinArt wurde in der Menüfunktion

  • PZE → Personal-Zeit-Erfassung

erweitert:

In der Registerkarte 'Fehlgrund' werden die neuen Fehlgrund-Arten 'Gleitzeit', 'Pause' und 'Intern' mit angezeigt.

08.01.2014 Finanzbuchhaltungs-Ausgabe

Die Auftragsbearbeitung und Faktura der ERP-Software easyWinArt wurde in der Menüfunktion 'Fibu-Ausgabe' zur Übergabe aller offenen Fibu-Buchungen an eine externe Finanzbuchhaltung wie folgt erweitert und verbessert:

  • Das 'Einlesen und Sperren aller noch offenen Finanzbuchhaltungsdaten' erfolgt nicht mehr wie bisher für den gesamten offenen Abrechnungszeitraum in einer Gesamt-Transaktion, sondern es wird für den gesamten offenen Abrechnungszeitraum pro Abrechnungs-Tag in eine separate Transaktion aufgesplittet. Auf diese Weise benötigt jede dieser Einzel-Transaktionen selbst bei großem Datenbestand nur wenige Sekunden und die Fibu-Ausgabe kann problemlos im Tagesbetrieb durchgeführt werden, ohne die anderen aktiven easyWinArt-Anwender zu beeinträchtigen.
  • Das 'Einlesen und Sperren aller noch offenen Finanzbuchhaltungsdaten'  wurde in der Verarbeitungsgeschwindigkeit optimiert. Insbesondere beim Einlesen von Rechnungen, Verbindlichkeiten und Gutschriften mit vielen Positionen konnte die Einlese-Zeit teilweise um mehr als 90% reduziert werden.
07.01.2014 Verwaltung des Arbeitskalenders

Der Arbeitskalender des Personalwesens der ERP-Software easyWinArt wurde im Detail optimiert:

Das Kürzel der Fehltag-Kennzeichnung muss nun nicht mehr manuell verwaltet werden: Es wird in Abhängigkeit von der jeweiligen Fehltag-Spezifikation automatisch gesetzt.

04.01.2014 PZE- und BDE-Erweiterung

Die Personalzeit- und die Betriebsdatenerfassung der ERP-Software easyWinArt wurde in der Menüfunktion 'Fehlzeit-Gründe' um nachfolgende Kennzeichen erweitert:

  • Pause
  • Intern

Mittels der neuen Kennzeichen können Fehlzeiten weiter spezifiziert werden.

Mit 'Pause' gekennzeichnete Fehlzeiten können als bezahlte oder als unbezahlte Pausen erfasst und saldiert werden.

Durch das 'Intern'-Fehlzeiten-Kennzeichen werden hausinterne oder externe Fehlzeiten für die zukünftige Saldierung unterschieden. Ein Beispiel wäre die hausinterne oder die externe Fortbildung.

03.01.2014 Artikel-Import-Erweiterung

Die Auftragsbearbeitung (Basis-Modul) der ERP-Software easyWinArt wurde für den Artikel-Import über Excel-Tabellen erweitert.

Für jeden neuen Artikel-Import wird der Referenz-Artikel neu gezogen, auch wenn die Menüfunktion Artikel-Import nicht neu gestartet wird.

Auf diese Weise können beliebige Referenz-Felder des Referenz-Artikels geändert und als Standard-Felder (Default-Felder) beim Import vorbelegt werden, ohne jedes Mal die Menüfunktion 'Artikel-Import' neu starten zu müssen.

02.01.2014 PZE-Anwenderverwaltung

Das Personal-Modul der ERP-Software easyWinArt erhält eine neue Registerkarte

  • PZE-Arbeitskalender

Dort wird der Arbeitskalender des aktuellen Anwenders als Tabelle angezeigt.

Durch Doppelklick auf eine Tabellen-Zeile wird der Arbeitskalender des jeweiligen Anwenders aufgerufen und die entsprechende Datenzeile selektiert. Es können Urlaubs-, Krankheits-, Sonderurlaubs-, Fortbildungs- oder Gleitzeittage für den Anwender eingetragen werden.

01.01.2014 Arbeitskalender

Das Personalwesen des ERP-Systems easyWinArt wurde um die neue Menüfunktion

  • PzeAK → Arbeitskalender → Verwaltung des Arbeitskalenders

erweitert. Sie finden diese im Hauptmenü 'Personal → Personal-Verwaltung'.

Der Arbeitskalender ist eine vom PZE-Anwender 'Abhängig von'-Menüfunktion.

Der Arbeitskalender legt für alle PZE-Anwender die Arbeitsvorgaben für jeden Kalendertag fest, zum Beispiel das Tagesmodell, eventuelle Feiertage, Urlaubs- und Krankheitstage und vieles mehr. Somit definiert der Arbeitskalender die Soll-Vorgaben aller PZE-Anwender pro Kalendertag.

Der Arbeitskalender hat nachfolgende Funktionalitäten:

  • Generierung eines neuen Arbeitskalenders für den aktuellen PZE-Anwender mit genau einem Eintrag pro Kalendertag
  • Aktualisierung eines vorhandenen Arbeitskalenders
  • Anzeige der vorhandenen Betriebskalender-Einträge
  • Ausschalten eines Betriebskalender-Eintrages
  • Anzeige des Tagesmodells des aktuellen PZE-Anwenders für jeden Kalendertag; Die Tagesmodelle werden aus den zugewiesenen Wochenmodellen des Anwenders abgeleitet.
  • Änderung der Tagesmodelle des aktuellen PZE-Anwenders und Kennzeichnung als 'manuell geändert'
  • Kennzeichnung des Kalendertages als Fehltag des Typs Urlaubs-, Krankheits-, Sonderurlaubs-, Fortbildungs- oder Gleitzeittag
  • Setzen des Kalendertag-Kennzeichens 'Halber-Tag' und/oder 'unbezahlt'
  • Definition eines Fehltag-Kennzeichens mit optionalem Kommentar

Der Zeitraum für das Generieren eines neuen bzw. Aktualisieren eines vorhandenen Arbeitskalenders errechnet sich automatisch aus dem PZE-Startdatum des aktuellen PZE-Anwenders unter Berücksichtigung vorhandener Betriebskalender-Einträge und dem Anwender zugewiesener Wochenmodelle.

Das Startdatum des Arbeitskalender-Aktualisierungszeitraumes errechnet sich wie folgt:

Startdatum = PZE-Startdatum, sofern dieses größer als der 1. Januar des Vorjahres ist

Startdatum = Ab-Datum des ersten Wochenmodell-Eintrages des Anwenders, sofern dieses größer als das PZE-Startdatum ist

Startdatum = 1. Januar des Vorjahres als absolute Untergrenze

Das Enddatum des Arbeitskalender-Aktualisierungszeitraumes errechnet sich wie folgt:

Enddatum = 31. Dezember des aktuellen Jahres

Enddatum = 31. Dezember des Jahres des letzten Betriebskalender-Eintrages, sofern dieses Datum größer als der 31. Dezember des aktuellen Jahres ist

Enddatum = 31. Dezember des übernächsten Jahres als absolute Obergrenze

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